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Ckr/Fragment 007 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 17 ff. - 6: 1 ff.
[In der Primaten-Retina bilden die Midgetzellen (Zwergzellen) mit ca. 80 % die größte Population der retinalen Ganglienzellen (Perry et al., 1984; Rodieck, 1988; Kaplan et] al., 1990; Lee, 1996). Die Midgetzellen haben einen kleinen bis mittelgroßen Zellkörper und einen primären Dendriten. Sie bilden die kleinsten Dendritenbäume in jeglicher retinaler Lokalisation (Polyak, 1941; Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Rodieck et al., 1985; Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Silveira et al., 1994). Der Dendritenbaum geht von einem einzigen primären Dendriten aus. In der zentralen Netzhaut hat der Dendritenbaum einen Durchmesser von 5 bis 10 μm (Dacey, 1993b) bzw. von 5 bis 20 μm (Kolb et al., 1992). Im Gegensatz hierzu wurden bei Rodieck alle retinalen Ganglienzellen mit einem Dendritenbaumdurchmesser bis 100 μm ohne Rücksicht auf ihre Morphologie als Midgetzellen klassifiziert (Rodieck et al., 1985). Da die Midgetzellen sich in den Schichten der IPL unterschiedlich verzweigen, wurden sie in zwei Untergruppen unterteilt (Polyak, 1941; Perry et al., 1984; Watanabe and Rodieck, 1989): Eine Untergruppe verzweigt sich in der inneren, die andere in der äußeren Hälfte der IPL. Sie entsprechen wahrscheinlich ON- und OFF-Center-Zellklassen (Famiglietti and Kolb, 1976). Nach ihrer Verzweigungstiefe in Sublamina a oder b der IPL wurden sie auch P1a-oder P1b-Typen genannt. P1a-Midgetzellen haben Dendriten, die bis zur ersten und zweiten Schicht der IPL reichen. P1b-Midgetzellen haben verzweigte Dendriten im Bereich der Ganglienzellschicht, nämlich in der fünften Schicht der IPL (Kolb and DeKorver, 1991). Nach der Entfernung der proximalen Verzweigungsstelle des primären Dendritens vom Zellkörper und ihrer Verzweigungstiefe in der IPL wurden sie auch als innere bzw. äußere Midgetzellen bezeichnet. Die proximale Verzweigungsstelle der inneren Midgetzellen liegt 2-5 μm vom Zellkörper entfernt, die der äußeren Midgetzellen 7-10 μm vom Zellkörper in der IPL. Innere Midgetzellen haben einen größeren Dendritenbaum und einen größeren Zellkörper als äußere Midgetzellen (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b). Dieser Größenunterschied wurde sowohl bei Midgetzellen als auch bei Parasolzellen als ON- und OFF-Asymmetrie bekannt.

Jede Midgetzelle in der Nähe der Fovea erhält ihre Hauptinformation von einer Midget-Bipolarzelle, die ihrerseits mit einer einzigen Zapfenzelle in Kontakt steht (Polyak, 1941; Boycott and Dowling, 1969; Kolb, 1970; Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1994). Diese private Leitung wurde durch elektromikroskopische Rekonstruktionen bestätigt (Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1992). Die Midgetzellen gehören zu der physiologischen Ganglienzellklasse, welche als farbopponente Ganglienzellen identifiziert wurden (Shapley and Perry, 1986; Kaplan et al., 1990). Sie bilden mit ihren eigenen spezifischen Bipolarzellen die Basis für den Rot-Grün-Farbkanal. Der kleine Dendritenbaum der Midgetzellen korreliert mit einem kleinen rezeptiven Feld und zeigt [somit gute Ortsauflösung, aber schlechte Bewegungsdetektion (De Monasterio and Gouras, 1975).]

In der Primaten-Retina bilden die Midgetzellen (Zwergzellen) mit ca. 80 % die größte Population der retinalen Ganglienzellen (Perry et al., 1984; Rodieck, 1988; Kaplan et al., 1990; Lee, 1996). Die Midgetzellen haben einen kleinen bis mittelgroßen Zellkörper und einen primären Dendriten. Sie bilden die kleinsten Dendritenbäume in jeglicher retinaler Lokalisation (Polyak, 1941; Leventhal et al., 1981; Perry et al., 1984; Rodieck et al., 1985; Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Silveira et al., 1994). Der Dendritenbaum geht von einem einzigen primären Dendriten aus. In der zentralen Netzhaut hat der Dendritenbaum einen Durchmesser von 5 bis 10 μm (Dacey, 1993b) bzw. von 5 bis 20 μm (Kolb et al., 1992). Im Gegensatz hierzu wurden bei Rodieck alle retinalen Ganglienzellen mit einem Dendritenbaumdurchmesser bis 100 μm ohne Rücksicht auf ihre Morphologie als Midgetzellen klassifiziert (Rodieck et al., 1985). Da die Midgetzellen sich in den Schichten der IPL unterschiedlich verzweigen, wurden sie in zwei Untergruppen unterteilt (Polyak, 1941; Perry et al., 1984; Watanabe and Rodieck, 1989): Eine Untergruppe verzweigt sich in der inneren, die andere in der

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äußeren Hälfte der IPL. Sie entsprechen wahrscheinlich ON- und OFF-Center- Zellklassen (Famiglietti and Kolb, 1976). Nach ihrer Verzweigungstiefe in Sublamina a oder b der IPL wurden sie auch P1a- oder P1b-Typen genannt. P1a-Midgetzellen haben Dendriten, die bis zur ersten und zweiten Schicht der IPL reichen. P1b-Midgetzellen haben verzweigte Dendriten im Bereich der Ganglienzellschicht, nämlich in der fünften Schicht der IPL (Kolb and DeKorver, 1991). Nach der Entfernung der proximalen Verzweigungsstelle des primären Dendritens vom Zellkörper und ihrer Verzweigungstiefe in der IPL wurden sie auch als innere bzw. äußere Midgetzellen bezeichnet. Die proximale Verzweigungsstelle der inneren Midgetzellen liegt 2-5 μm vom Zellkörper entfernt, die der äußeren Midgetzellen 7-10 μm vom Zellkörper in der IPL. Innere Midgetzellen haben einen größeren Dendritenbaum und einen größeren Zellkörper als äußere Midgetzellen (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b). Dieser Größenunterschied wurde sowohl bei Midgetzellen als auch bei Parasolzellen als ON- und OFF-Asymmetrie bekannt. Jede Midgetzelle in der Nähe der Fovea erhält ihre Hauptinformation von einer Midget- Bipolarzelle, die ihrerseits mit einer einzigen Zapfenzelle in Kontakt steht (Polyak, 1941; Boycott and Dowling, 1969; Kolb, 1970; Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1994). Diese private Leitung wurde durch elektromikroskopische Rekonstruktionen bestätigt (Kolb and DeKorver, 1991; Calkins et al., 1992). Die Midgetzellen gehören zu der physiologischen Ganglienzellklasse, welche als farbopponente Ganglienzellen identifiziert wurden (Shapley and Perry, 1986; Kaplan et al., 1990). Sie bilden mit ihren eigenen spezifischen Bipolarzellen die Basis für den Rot-Grün-Farbkanal. Der kleine Dendritenbaum der Midgetzellen korreliert mit einem kleinen rezeptiven Feld und zeigt somit gute Ortsauflösung, aber schlechte Bewegungsdetektion (De Monasterio and Gouras, 1975).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Wenig Bemühen um eigene Formulierungen erkennbar.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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