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Ckr/Fragment 014 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-15
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6: 10-14 - 7: 1-12
14a diss Ckr.png

Abb. 3: Golgi-gefärbte RGZ der Katzenretina (aus: Boycott & Wässle, 1974).

In der folgenden morphologischen Hauptklassifikation der RGZn der Ratte in drei Gruppen variieren die Dendritenfelder der Ganglienzelle im Durchmesser. Für die RGZn vom Typ I und III sind sie groß (bis zu 540 μm) und klein bis mittelgroß für Typ II-Zellen (140 bis 250 μm) (Thanos, 1988). Allerdings basiert diese Klassifizierung nicht nur auf der Zellgröße, der Größe der Dendritenfelder und der Dendritenmorphologie, sondern auch auf den physiologischen Zelleigenschaften, Leitungsgeschwindigkeiten und zentralen Projektionszielen (Fukuda, 1977; Perry, 1979; Dreher et al., 1985; Ni & Dreher, 1981).

Nach Fukuda (1977) könnten die Typ I-, II- und III-Zellen bei der Ratte den morphologischen α-, β- und γ-Zellen bei der Katze (Boycott & Wässle, 1974) entsprechen. Perry (1979) korreliert die Typ I-Zellen der Ratte zu den α-Zellen der Katze und die Typ II-Zellen zu den β-Zellen, nicht aber die Typ III-Zellen zu den γ-Zellen. Thanos (1988) bestätigt die Korrelationen von Perry (1979) und Fukuda (1977) und verstärkt die Annahme, dass die Typ III-Zellen der Ratte den γ-Zellen der Katze entsprechen könnten. Die verschiedenen Typen von RGZ in der Rattenretina scheinen typenspezifische, ste[reotype Verastungsschemen zu besitzen.]

14a source Ckr.png

Abb. 3: Golgi-gefärbte RGZ der Katzenretina (aus: Boycott & Wässle, 1974).

Die Dendritenfelder der Ganglienzelle variieren im Durchmesser in der folgenden morphologischen Hauptklassifikation der RGZ der Ratte in drei Gruppen. Für die RGZ vom Typ I und III sind sie groß (bis zu 540 μm) und klein bis mittelgroß für Typ II-Zellen (140 bis 250 μm) (Thanos, 1988). Allerdings basiert diese Klassifizierung nicht nur auf der Zellgröße, der Größe der Dendritenfelder und der Dendritenmorphologie,

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sondern auch auf den physiologischen Zelleigenschaften, Leitungsgeschwindigkeiten und zentralen Projektionsgebieten (Fukuda, 1977; Perry, 1979; Ni & Dreher, 1981; Dreher et al. 1985).

Nach Fukuda (1977) könnten die Typ I-, II- und III-Zellen bei der Ratte den morphologischen α-, β- und γ-Zellen bei der Katze (Boycott & Wässle, 1974) entsprechen. Perry (1979) korreliert die Typ I-Zellen der Ratte zu den α-Zellen der Katze und die Typ II- Zellen zu den β-Zellen, nicht aber die Typ III-Zellen zu den γ- Zellen. Thanos (1988) bestätigt die Korrelationen von Perry (1979) und Fukuda (1977) und verstärkt die Annahme, dass die Typ III-Zellen der Ratte den γ-Zellen der Katze entsprechen könnten.

Die verschiedenen Typen von RGZ in der Rattenretina scheinen typenspezifische, stereotype Verastungsmuster zu besitzen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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