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Ckr/Fragment 035 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 44, 45, 51, Zeilen: 44: 12-19, 45: 2-4, 51: 2-4, 5-9, 11-21
[Die Variation der Morphologie der Dendritenbäume wurde bereits durch andere Forscher als erblich festgelegte Eigenschaft der menschlichen Midgetzellen be]trachtet (Dacey, 1993b). Der Zellkörper der Midgetzellen liegt meist außerhalb der Fläche der Dendritenbäume. Der primäre Dendrit der Midgetzellen, besonders der zentralen Midgetzellen, liegt häufig gegenüber dem Axon. Auf der anderen Seite kommen Midgetzellen innerhalb derselben Retina und in verschiedenen Retinae vor, die sich in Zellkörperform und Dendritenbaum und somit im Verzweigungsmuster sehr ähneln.

Die makulären Midgetzellen (Abbildung 8A, B) zeigen meistens einen kurzen, gegenüber dem Axon abgehenden primären Dendriten, der sich kaum verzweigt. Diese Midgetzellen konnten im Makulabereich beobachtet werden. Im temporalen Retina-Quadranten waren im Makulabereich die meisten Ganglienzellen zu sehen, die gewisse Schwellungen an ihrem besonders kleinen Zellkörper hatten. Etwas temporal der Makula konnte man die Verzweigung der Midgetzellen deutlicher sehen. Die Ganglienzellen im Makulabereich haben im Vergleich zu den Ganglienzellen anderer Quadranten wahrscheinlich wegen der hohen Zelldichte in diesem Bereich, kleine Dendritenbäume und Zellkörper.

Im Gegensatz hierzu sind im Allgemeinen die Ganglienzellen des nasalen Retina-Quadranten kleiner als die RGZ des superioren, inferioren und temporalen Retina-Quadranten. Die meisten zentralen Midgetzellen haben einen büschelförmigen Dendritenbaum. Bei diesen RGZ waren die einzelnen Dendritenzweige nicht eindeutig erkennbar. Denn die zentrale Dicke der Netzhaut und die Intensität der DiI-Färbung erschwerten die Aufnahmen der Dendritenbäume. Die Unschärfe der Dendriten, der Axone und der Zellkörper machten eine morphologische und somit eine morphometrische Auswertung der makulären, meistens auch der zentralen Ganglienzellen unmöglich. Der primäre Dendrit dieser Midgetzellen kann “büschelförmig“ oder „baumstammartig“ lang und gerade gestreckt vom Zellkörper abgehen und sich anschließend in eine Richtung gegenüber dem Axon verzweigen (Abbildungen 8 und 9).

Die Variation der Morphologie der Dendritenbäume wurde bereits durch andere Forscher als erblich festgelegte Eigenschaft der menschlichen Midgetzellen betrachtet (Dacey, 1993b).

Der Zellkörper der Midgetzellen liegt meist außerhalb der Fläche der Dendritenbäume. Der primäre Dendrit der Midgetzellen, besonders der zentralen Midgetzellen, liegt häufig gegenüber dem Axon. Auf der anderen Seite kommen Midgetzellen innerhalb derselben Retina und in verschiedenen Retinae vor, die sich in Zellkörperform und Dendritenbaum und somit im Verzweigungsmuster sehr ähneln.

[Seite 45]

Der primäre Dendrit dieser Midgetzellklasse kann „baumstammartig“ lang und gerade gestreckt vom Zellkörper abgehen und sich anschließend in eine Richtung gegenüber dem Axon verzweigen.

[Seite 51]

3.4.2 Sehr kleine zentrale Midgetzellen

Die makulären Midgetzellen zeigen meistens einen kurzen, gegenüber dem Axon abgehenden primären Dendriten, der sich kaum verzweigt. Diese Midgetzellen konnten im Makulabereich beobachtet werden (A, B, C). Manche makuläre GZ haben einen „primären Dendriten“, der aus einigen Schwellungen (E) besteht. Im temporalen Retina- Quadranten waren im Makulabereich die meisten Ganglienzellen zu sehen, die solche Schwellungen (weißer Pfeil E) an ihrem besonders kleinen Zellkörper hatten. Etwas temporal der Makula konnte man die Verzweigung der Midgetzellen deutlicher sehen (A und D). Die Midgetzelle D hat einen feinen kleinen Dendritenbaum mit vereinzelten Zweigen, die in Richtung des bogenförmig geneigten Axons und in Richtung Sehnervenkopf orientiert sind. Die Ganglienzellen im Makulabereich haben im Vergleich zu den Ganglienzellen anderer Quadranten, ziemlich kleine Dendritenbäume und Zellkörper (B, C). Im Gegensatz hierzu sind im Allgemeinen die Ganglienzellen des nasalen Retina-Quadranten kleiner (A) als die GZ des superioren, inferioren und temporalen Retina-Quadranten.

Die meisten zentralen Midgetzellen haben einen büschelförmigen Dendritenbaum. Bei diesen GZ waren die einzelnen Dendritenzweige nicht eindeutig erkennbar. Denn die zentrale Dicke der Netzhaut und die Intensität der DiI-Färbung erschwerten die Aufnahmen der Dendritenbäume (A und E). Die Unschärfe der Dendriten, der Axone und der Zellkörper machten eine morphologische und somit eine morphometrische Auswertung der makulären, meistens auch der zentralen Ganglienzellen unmöglich.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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