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Ckr/Fragment 050 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 112 ff., Zeilen: 112: 30-31 - 113: 1 ff (kpl) - 114: 1-3
[Die meisten Forscher haben die parametrischen] Daten des Dendritenbaums sowohl der Midgetzellen, Parasolzellen als auch anderer Ganglienzellen von der Fovea aus, in einer zunächst stetigen Zunahme ihrer Dendritenbaumgrößen in Abhängigkeit von der Exzentrizität graphisch darstellen können (Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Rodieck and Watanabe, 1993; Ghosh et al., 1996; Peterson and Dacey, 1999).

Im Gegensatz hierzu zeigten sich in dieser Studie bei der graphischen Darstellung der Dendritenbaum- und Zellkörperparameter, in Abhängigkeit von der Exzentrizität, nicht die typischen Gruppierungen der Ganglienzellen, die bei Dacey und Petersen (1992) sowie bei Rodieck und Watanabe (1993) beschrieben wurden. Dies liegt zum einen daran, dass in dieser Studie die Exzentrizität ungenau bestimmt wurde, und zum anderen daran, dass die perifovealen RGZ und die sehr zentralen Ganglienzellen nicht berücksichtigt werden konnten. Die meisten zentralen Ganglienzellen, die in dieser Studie ausgewertet wurden, entstammten einem Bereich peripher der Fovea bzw. der Papille. Der Grund liegt darin, dass Aufnahmen der sehr zentral lokalisierten Ganglienzellen wegen der Netzhautdicke (infolge ausgeprägter Ganglienzellansammlung) sehr erschwert waren (Conradi and Sjöstrand, 1990; Curcio and Allen, 1990; Wässle et al., 1990). Außerdem überdeckte die intensive DiI-Diffusion die zentralen Ganglienzellen.

Im Vergleich zu bisherigen Studien wurde in allen Retina-Quadranten eine Zunahme des Dendritenbaums und teilweise – mit zunehmender Entfernung von der Papille – dessen Verzweigungshäufigkeit beobachtet. Peripher konnten ebenfalls kleine RGZ, die in ihrer Dendritenbaumgröße zentralen RGZ ähnelten, neben sehr großen Ganglienzellen beobachtet werden. Eine Zunahme der Zellkörperparameter mit der Entfernung konnte nicht so eindeutig festgestellt werden, wie dies in bisherigen Studien (Leventhal et al., 1981; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Ghosh et al., 1996) belegt wurde. Denn es kommen sowohl zentral RGZ mit kleinen Zellkörpern als auch RGZ mit sehr großen Zellkörpern nebeneinander vor. Auffällig war auch, dass einige Retinae vorwiegend kleine und andere vorwiegend große Zellkörper aufwiesen. Die großen Parasolzellen und Midgetzellen wiesen mehr Dendritenverzweigungen auf. Würde man dies in Abhängigkeit zur Dendritenbaumfläche setzen, wären die kleinen RGZ dichter verzweigt. Von einer Einteilung der Ganglienzellen in „inner-stratified“ und „outer-stratified“ Midgetzellen sowie in „inner-stratified“ und „outer-stratified“ Parasolzellen (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b u. a.) wurde in dieser Studie Abstand genommen, da hier keine eindeutige Schichtung der IPL bestimmt wurde. Die meisten als [„inner-stratified“ Midgetzellen klassifizierten RGZ bei Dacey (1993b) wurden sowohl in dieser Studie als auch in den meisten bisherigen Studien zu den Parasolzellen gezählt.]

Die meisten Forscher haben die parametrischen Daten des Dendritenbaums sowohl der Midgetzellen, Parasolzellen als auch anderer Ganglienzellen von der Fovea aus, in einer

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zunächst stetigen Zunahme ihrer Dendritenbaumgrößen in Abhängigkeit von der Exzentrizität graphisch darstellen können (Kolb et al., 1992; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Rodieck and Watanabe, 1993; Ghosh et al., 1996; Peterson and Dacey, 1999).

Im Gegensatz hierzu zeigten sich in dieser Studie bei der graphischen Darstellung der Dendritenbaum- und Zellkörperparameter, in Abhängigkeit von der Exzentrizität, nicht die typischen Gruppierungen der Ganglienzellen, die bei Dacey und Petersen (1992) sowie bei Rodieck und Watanabe (1993) anhand der Streudiagramme veranschaulicht wurden. Dies liegt zum einen daran, dass in dieser Studie die Exzentrizität sehr ungenau bestimmt wurde, und zum anderen daran, dass die fovealen GZ und die sehr zentralen Ganglienzellen nicht berücksichtigt werden konnten.

Die meisten zentralen Ganglienzellen, die in dieser Studie ausgewertet wurden, entstammten einem Bereich peripher der Fovea bzw. der Papille. Der Grund liegt darin, dass Aufnahmen der sehr zentral lokalisierten Ganglienzellen aufgrund der Netzhautdicke (infolge ausgeprägter Ganglienzellansammlung) sehr erschwert waren (Conradi and Sjöstrand, 1990; Curcio and Allen, 1990; Wässle et al., 1990). Außerdem überdeckte die intensive DiI-Diffusion zentral die Ganglienzellen.

Im Vergleich zu bisherigen Studien wurde in allen Retina-Quadranten eine Zunahme des Dendritenbaums und teilweise – mit zunehmender Entfernung von der Papille – dessen Verzweigungshäufigkeit beobachtet. Peripher konnten ebenfalls kleine GZ, die in ihrer Dendritenbaumgröße zentralen GZ ähnelten, neben sehr großen Ganglienzellen beobachtet werden. Eine Zunahme der Zellkörperparameter mit der Entfernung konnte nicht so eindeutig festgestellt werden, wie dies in bisherigen Studien (Leventhal et al., 1981; Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b; Ghosh et al., 1996) belegt wurde. Denn es kommen sowohl zentral GZ mit kleinen Zellkörpern als auch GZ mit sehr großen Zellkörpern nebeneinander vor. Auffällig war auch, dass einige Retinae vorwiegend kleine und andere vorwiegend große Zellkörper aufwiesen. Die großen Parasolzellen und Midgetzellen wiesen mehr Dendritenverzweigungen auf. Würde man dies in Abhängigkeit zur Dendritenbaumfläche setzen, wären die kleinen GZ dichter verzweigt. Von einer Einteilung der Ganglienzellen in „inner-stratified“ und „outer-stratified“ Midgetzellen sowie in „inner-stratified“ und „outer-stratified“ Parasolzellen (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b u.a.) wurde in dieser Studie Abstand genommen, da hier keine eindeutige Schichtung der IPL bestimmt wurde.

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Die meisten als „inner-stratified“ Midgetzellen klassifizierten GZ bei Dacey (1993b) wurden sowohl in dieser Studie als auch in den meisten bisherigen Studien zu den Parasolzellen gezählt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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