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Ckr/Fragment 051 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 114, 115, Zeilen: 114: 1-6, 16-31 - 115: 1-15
[Die meisten als] „inner-stratified“ Midgetzellen klassifizierten RGZ bei Dacey (1993b) wurden sowohl in dieser Studie als auch in den meisten bisherigen Studien zu den Parasolzellen gezählt. Damit lassen sich auch die minimalen Unterschiede der Zellkörperparameter zwischen den Midget- und den Parasolzellen erklären. Schließlich wurde hier auch keine Unterteilung der Parasolzellen in Subpopulationen vorgenommen, wie bei Polyak (1941) und Thanos et al. (1991).

Eine Gruppierung der retinalen Ganglienzellen in Midgetzellen, Parasolzellen und koniozellulären RGZ allein aufgrund ihrer Projektion in den entsprechenden Schichten des CGL, wie bisher vorgenommen, ist meiner Ansicht nach ebenfalls nicht ausreichend. Um eine bestimmte Klassifizierung vornehmen zu können, müssen meiner Meinung nach einheitliche, morphologische und physiologische Übereinstimmungen der Ganglienzellen gefunden werden. Die Klassifizierung der menschlichen Ganglienzellen wurde in vorliegenden Studien in Anlehnung an RGZ anderer Säugertierarten, besonders an die der Primaten, vorgenommen. Sowohl bei Menschen als auch bei Primaten ergeben sich hinsichtlich der Dendritenbaumgröße der Midgetzellen keine signifikanten Unterschiede. Im Gegensatz hierzu, sind die menschlichen Parasolzellen und bistratifizierten Ganglienzellen größer als die der Primaten (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b). Die subjektive Auswahl, Klassifizierung und die unterschiedliche Beschreibung und Benennung der Ganglienzellen in bisherigen Studien hat dazu geführt, dass eine eindeutige, einheitliche Klassifizierung bestimmter ähnlicher RGZ nicht vorgenommen wurde.

Die morphologische Beschreibung der RGZ in bisherigen Studien basierte nur auf in vitro fixierten RGZ. Eine Vorstellung über die Variabilität der Morphologie und somit Aktion der RGZ in vivo findet im Rahmen von physiologischen Experimenten statt. Des Weiteren wird es Aufgabe zukünftiger Experimente werden, die Interaktionen und Funktionen der retinalen Zellen zu entschlüsseln. Aufgrund der Beobachtung, dass die meisten RGZ eine Art „Bewegungsabbruch“ bzw. Anzeichen eines in Aktion befindlichen „Merkmals“ an ihrem Dendritenbaum und in ihrem Axonverlauf zeigen, kann man solche Vermutungen annehmen. Man kann annehmen, dass die retinalen Ganglienzellen sich nicht nur in der Ganglienzellschicht in lediglich einer Ebene, sondern mit ihren Dendriten in unterschiedlichen Schichten der IPL „in vivo“ bewegen. Genau betrachtet sind die Dendriten der RGZ niemals in einer gleichen Ebene lokalisiert. Da die Ganglienzellen „in vivo“ auch nicht starr sein können, wäre vermutlich eine Veränderung ihrer Position und Form möglich. In Abhängigkeit von der morphologischen Form des [Axons, des Zellkörpers und des Dendritenbaums kann dieser Positionswechsel unterschiedlich groß sein.]

Die meisten als „inner-stratified“ Midgetzellen klassifizierten GZ bei Dacey (1993b) wurden sowohl in dieser Studie als auch in den meisten bisherigen Studien zu den Parasolzellen gezählt. Damit lassen sich auch die minimalen Unterschiede der Zellkörperparameter zwischen den Midget- und den Parasolzellen erklären.

Schließlich wurde hier auch keine Unterteilung der Parasolzellen in Subpopulationen vorgenommen, wie bei Polyak (1941) und Thanos et al. (1991).

[...]

Eine Gruppierung der retinalen Ganglienzellen in Midgetzellen, Parasolzellen und koniozellulären GZ allein aufgrund ihrer Projektion in den entsprechenden Schichten des CGL, wie bisher vorgenommen, ist meiner Ansicht nach ebenfalls nicht ausreichend. Um eine bestimmte Klassifizierung vornehmen zu können, müssen meiner Meinung nach einheitliche, morphologische und physiologische Übereinstimmungen der Ganglienzellen gefunden werden. Die Klassifizierung der menschlichen Ganglienzellen wurde in vorliegenden Studien in Anlehnung an GZ anderer Säugertierarten, besonders an die der Primaten, vorgenommen. Sowohl bei Menschen als auch bei Primaten ergeben sich hinsichtlich der Dendritenbaumgröße der Midgetzellen keine signifikanten Unterschiede. Im Gegensatz hierzu, sind die menschlichen Parasolzellen und bistratifizierten Ganglienzellen größer als die der Primaten (Dacey and Petersen, 1992; Dacey, 1993b).

Die subjektive Auswahl, Klassifizierung und die unterschiedliche Beschreibung und Benennung der Ganglienzellen in bisherigen Studien hat dazu geführt, dass eine eindeutige, einheitliche Klassifizierung bestimmter ähnlicher GZ nicht vorgenommen wurde.

[Seite 115]

Die morphologische Beschreibung der GZ in bisherigen Studien basierte nur auf in vitro fixierten GZ. Eine Vorstellung über die Variabilität der Morphologie und somit Aktion der GZ „in vivo“ findet im Rahmen von physiologischen Experimenten statt. Des Weiteren wird es Aufgabe zukünftiger Experimente werden, die Interaktionen und Funktionen der retinalen Zellen zu entschlüsseln. Aufgrund der Beobachtung, dass die meisten GZ eine Art „Bewegungsabbruch“ bzw. Anzeichen eines in Aktion befindlichen „Merkmals“ an ihrem Dendritenbaum und in ihrem Axonverlauf zeigen, kann man solche Vermutungen annehmen. Man kann annehmen, dass die retinalen Ganglienzellen sich nicht nur in der Ganglienzellschicht in lediglich einer Ebene, sondern mit ihren Dendriten in unterschiedlichen Schichten der IPL „in vivo“ bewegen. Genau betrachtet sind die Dendriten der GZ niemals in einer gleichen Ebene lokalisiert. Da die Ganglienzellen „in vivo“ auch nicht starr sein können, wäre vermutlich eine Veränderung ihrer Position und Form möglich. In Abhängigkeit von der morphologischen Form des Axons, des Zellkörpers und des Dendritenbaums kann dieser Positionswechsel unterschiedlich groß sein.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Bemerkenswert: Ckr übernimmt auch noch die Formulierung "meiner Ansicht nach" aus der Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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