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30. September 2015Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Ein Warnschuss (Karin Völker) "Die beiden Absolventen, die aktuell ihre Titel abgeben mussten, haben zu 100 beziehungsweise zu 94 Prozent bei ihren Arbeiten abgeschrieben. Das wirft auch ein Licht auf das System Promotion in der Medizin. Gut, dass die Universität auch den Professoren signalisiert: mehr Sorgfalt bitte!"
  • Westfälische Nachrichten: Uni will Doktorvater bestrafen (Karin Völker) "Dem 60 Jahre alten Medziner sollen bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand alle von der Fakultät über die rechtliche garantierte Besoldung und Versorgung hinaus gewährten Leistungen gestrichen werden. [...] Der Professor war als Doktorvater für vier Promotionen in die Kritik geraten. Die fraglichen Arbeiten gehörten zu den 23 Doktorarbeiten an der medizinischen Fakultät der Uni Münster, die im vergangenen Jahr nacheinander im Internetforum 'Vroniplag wiki' als Plagiatsverdachtsfälle veröffentlicht wurden – und die seither die Fakultät beschäftigen. [...] In zwei Fällen, bei denen der Mediziner als Betreuer gewirkt hatte, wurde den Verfassern inzwischen der Doktortitel aberkannt,"

28. September 2015Bearbeiten

  • Spiegel Online: Medizin-Promotionen: Akademische Ramschware (Bernd Kramer) "Auf die Mediziner sind die Plagiatsexperten bereits seit längerer Zeit aufmerksam geworden: Von den 152 Arbeiten, die VroniPlag Wiki dokumentiert, stammen mittlerweile mehr als 80 von Medizinern und Zahnmedizinern. Zum Teil mit atemberaubenden Plagiaten: Ein Doktorand der Universität Münster hatte demnach seine ganze Arbeit von einem Vorjahres-Promovenden abgeschrieben. Und auch die Vorlage war schon zusammengeschustert: Bei dem Doktoranden wiederum fand die Internetplattform auf 94,44 Prozent der Seiten Plagiate."

September 2014Bearbeiten

  • Laborjournal (Nr. 9/2014, S. 17-18): Münsteraner Kettenplagiate (Hans Zauner) "[...] Georgios Triantafyllou hatte 2010 eine 61-seitige Arbeit über retinale Ganglienzellen in Makakken eingereicht. Sein Text ist quasi identisch mit der Arbeit eines früheren Münsteraner Absolventen, Christoph Kramer. Kramers 2009 eingereichte Arbeit wiederum steht auf 94 Prozent der Seiten selbst unter Plagiatsverdacht. Die Spur führt weiter zurück zur Promotion des Zahnmediziners Georgios Bolis, die selbst auch nicht sauber zu sein scheint."

30. Mai 2014Bearbeiten

  • SPIEGEL ONLINE: Windige Mediziner-Promotionen: Frau Doktor Dreist (Carola Padtberg-Kruse) "Der Verdacht gegen die Charité-Promotionen ist nicht der erste, dem die Vroniplag-Rechercheure nachgehen: Im Mai entdeckten die Plagiatsjäger eine auffällige Häufung von Verdachtsfällen an der medizinischen Fakultät in Münster. Auch dort scheint eine Arbeit fast komplett den Wortlaut einer anderen Dissertation bei demselben Betreuer abzubilden, die wiederum bei einer anderen abgeschrieben wurde. Die Universität Münster bildete daraufhin eine aus 14 Fachleuten zusammengesetzte Kommission, um alle neun Verdachtsfälle zu prüfen."

5. Mai 2014Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Schon wieder Plagiat-Verdacht. Flächenbrand bei den Medizinern (Karin Völker) "Nun will das Rektorat der Universität eine Untersuchungskommission mit externen Fachleuten einsetzen, die nicht nur die in die Kritik geratenen Arbeiten überprüft, sondern auch die betroffenen Prüfer, berichtete ein Sprecher der Universität. Er sprach von einem „Flächenbrand“."

30. April 2014Bearbeiten

  • Die Glocke Online: Plagiatsvorwurf gegen Mediziner in Münster "„Für uns ist das ein Ausgangspunkt, um die Fälle zu klären“, sagte Bauer. „Wir sind dankbar für die Plattform“, versicherte er. Sie habe die beiden münsterschen Fälle am Dienstag online gestellt. Welcher Mediziner von wem abgeschrieben hat, sei zwar noch nicht klar, meinte Bauer."

29. April 2014Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Neue Plagiatsvorwürfe in Münster. Mediziner soll große Teile seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben. (Stefan Bergmann) "Das Plagiats-Forum "Vroniplag" hat jetzt festgestellt, dass der Mediziner auf "61 von 61 Seiten" von einer anderen Doktorarbeit abgeschrieben haben soll, und zwar großflächig. [...] Der Gutachter, der münstersche Mediziner Solon Thanos, will von den Ähnlichkeiten nichts bemerkt haben: "Es waren unterschiedliche Arbeiten", sagte er am Montag gegenüber unserer Redaktion. Aber man nutze im Labor die gleichen Methoden und lese sich natürlich die Labor-Protokolle seiner Vorgänger durch, so Thanos. [...] Der Pressesprecher der medizinischen Fakultät, Thomas Bauer, erfuhr erst durch unsere Recherchen von dem Plagiatsfall und zeigte sich entsetzt."
  • Westfälische Nachrichten: Wieder Plagiatsvorwürfe bei Medizinern in Münster Doktorand soll großflächig abgeschrieben haben (Karin Völker) "Zwei Doktoranden haben allem Anschein nach bei einem Prüfer eine weitgehend identische Arbeit eingereicht. Nach im Plagiats-Forum Vroni-Plag dokumentierten Recherchen hat einer der beiden Mediziner auf allen 61 Seiten seiner Dissertation von einer anderen Arbeit abgeschrieben. Letztere, die ein halbes Jahr zuvor bei ein und demselben Gutachter eingereicht worden war, enttarnten die Rechercheure bei Vroni-Plag ebenfalls als Plagiat. Hier wurde auf 51 von 54 Seiten abgeschrieben."

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