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Einfluß des Vascular Endothelial Growth Factors bei der Vaskulogenese in der Knochenregeneration – Eine in-vivo basierte Analyse am Unterkiefer- Defekt Modell des Kaninchens

von Dr. Christian Lunatschek

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cl/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-27 20:41:50 WiseWoman
Cl, Fragment, Gesichtet, Kleinheinz 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 16ff; 5: 1ff
[Die Zirkulation ist daher] Dreh- und Angelpunkt der Knochenheilung [Collin-Osdoby 1994, Paralkar et al. 1991].

1.3 Gefäßversorgung des Knochens

Neben der Differenzierung und Proliferation von Osteoblasten, der Matrixsynthese und Mineralisation spielt die Gefäßneubildung und -einsprossung eine entscheidende Rolle im Verlauf der Knochenneubildung und –regeneration [Collin-Osdoby 1994]. Der Knochen benötigt, vergleichbar mit allen anderen körpereigenen Geweben, eine Gefäßversorgung, um seine physiologischen Aufgaben erfüllen zu können. Morphologisch ist dies durch die typische osseäre Architektur, durch Osteone bzw. Havers-Kanäle, deutlich. Die Vaskularisation gewährleistet die Aufrechterhaltung der Homöostase (Temperatur, pH-Wert, Austausch von Zellen und Molekülen), die Sauerstoffversorgung der Zellen (Blutfluß und Hämatokrit), die flexible Speicherung eines großen Anteiles des Blutvolumens [Gross et al. 1979], den Austausch von Nährstoffen, Abbauprodukten, Hormonen und Zytokinen und besitzt somit einen großen Einfluß auf den Strukturerhalt und die Regeneration. Das Gefäßendothel besitzt dabei wesentlichen Einfluß auf Blutfluß, Gefäßpermeabilität und Diapedese durch Expression aktiver Substanzen. Die Ausbildung einer endothelzellgestützten Mikrovaskularisation und –zirkulation wird schon seit längerer Zeit zweifelsfrei als Grundlage für eine erfolgreiche Ossifikation angesehen [Trueta und Little 1960, Trueta 1963]. Die Verbindung von Osteoblasten und Gefäßen reicht in unterschiedlichen Abläufen von indirekten Einflüssen, beispielsweise der Regulation der interstitiellen Temperatur durch die Mikrozirkulation, bis zur direkten Beeinflussung, wie z.B. durch die Produktion von Vascular endothelial growth factor (VEGF) durch Osteoblasten [Wang et al. 1997], die Bereitstellung der Osteoprogenitorzellen durch das Gefäßsystem [Winet 1996] oder sogar die direkte Transdifferenzierung von Osteoprogenitorzellen aus einwandernden Endothelzellen [Decker et al. 1995, [Brighton und Hunt 1991, Brighton et al. 1992].]

Die Zirkulation ist daher Dreh- und Angelpunkt der Knochenheilung [Collin-Osdoby 1994, Paralkar et al. 1991].

1.1.2. Vaskularisation des Knochens

Neben der Differenzierung und Proliferation von Osteoblasten, der Matrixsynthese und Mineralisation spielt die Gefäßneubildung und -einsprossung eine entscheidende Rolle im Verlauf der Knochenneubildung und -regeneration [Collin-Osdoby 1994], Knochen benötigt, vergleichbar mit allen anderen körpereigenen Geweben, eine Gefäßversorgung, um seine physiologischen Aufgaben erfüllen zu können. Die Vaskularisation gewährleistet die Aufrechterhaltung der Homöostase (Temperatur, pH- Wert, Austausch von Zellen und Molekülen), die Sauerstoffversorgung der Zellen (Blutfluß und Hämatokrit), die flexible Speicherung eines großen Anteiles des Blutvolumens [Gross et al. 1979], den Austausch von Nährstoffen, Abbauprodukten, Hormonen und Zytokinen und besitzt somit einen großen Einfluß auf den

[Seite 5]

Strukturerhalt und die Regeneration. Das Gefäßendothel besitzt dabei wesentlichen Einfluß auf Blutfluß, Gefäßpermeabilität und Diapedese durch Expression aktiver Substanzen.

Die Ausbildung einer endothelzellgestützten Mikrovaskularisation und -Zirkulation wird schon seit längerer Zeit zweifelsfrei als Grundlage für eine erfolgreiche Ossifikation angesehen [Trueta und Little 1960, Trueta 1963], Die Verbindung von Osteoblasten und Gefäßen reicht in unterschiedlichen Abläufen von indirekten Einflüssen, beispielsweise der Regulation der interstitiellen Temperatur durch die Mikrozirkulation, bis zur direkten Beeinflußung, wie z.B. durch die Produktion von Vascular endothelial growth factor (VEGF) durch Osteoblasten [Wang et al. 1997], die Bereitstellung der Osteoprogenitorzellen durch das Gefäßsystem [Winet 1996] oder sogar die direkte Transdifferenzierung von Osteoprogenitorzellen aus einwandernden Endothelzellen [Decker et al. 1995, Brighton und Hunt 1991, Brighton et al. 1992].

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150127204224

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