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Einfluß des Vascular Endothelial Growth Factors bei der Vaskulogenese in der Knochenregeneration – Eine in-vivo basierte Analyse am Unterkiefer- Defekt Modell des Kaninchens

von Dr. Christian Lunatschek

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[1.] Cl/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-31 20:58:37 WiseWoman
Cl, Fragment, Gesichtet, Kleinheinz 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 6ff; 9: 1ff
[Es muss jedoch erwähnt werden, dass durch den hydrolytischen Abbau des Materials eine lokale Ansäuerung des Gewebes erfolgen und eine] entzündliche Reaktion aufrecht erhalten werden kann, bis das Material vollständig abgebaut wird. Des Weiteren erscheint während der Regeneration eines knöchernen Defektes durch ein PLA/PGA Ersatzstück die Vaskularisation und damit die Sauerstoffversorgung aufgrund des Zerfalls des Materials deutlich reduziert und somit für die kritische Phase des Heilungsprozesses nicht geeignet zu sein [Winet 1995].

Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit (HA) und Trikalziumphosphat (TCP) dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des HA zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder Festkörper eingesetzt werden. HA-Zement kann problemlos intraoperativ an die Gegebenheiten adaptiert werden und bindet ohne Wärmebildung ab [Costantino et al. 1991]. Probleme entstehen bei der individuellen Formgebung der Blöcke, die zumeist sehr spröde sind und nicht im Bereich lasttragender Regionen angebracht werden können. Die langen Resorptionszeiten führen häufig dazu, daß es zu einer Dislokation des Granulates unter Belastung kommt. Deutliche kürzere Degradationszeiten weist das β-TCP auf [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991] allerdings wird der abgebaute Teil nur zögerlich von Knochen ersetzt, so daß eine Konturstabilität nicht immer gewährleistet werden kann. Als Trägersubstanzen wurden Kalziumphosphate speziell für das bone morphogenetic proteins (BMP) bereits getestet [Ripamonti et al. 1992]. HA in Kombination mit BMP zeigte sich dem reinen HA bezüglich der Knochenneubildung in einem Schädeldefektmodell deutlich überlegen [Horisaka et al. 1994] Formbarer HA-Zement als Carrier wurde als Verbesserung des Gesamtsystems angesehen [Kamegai et al. 1994] zudem zeigte sich in dieser Studie eine Resorption des HA und ein direkter Ersatz durch neu gebildeten Knochen.

Biogläser können nach Implantation bleibende strukturelle Verbindungen mit dem Knochenlager eingehen und zeigen auch bezüglich der Stabilität ausreichende Qualität um als Last tragender Knochenersatz verwendet zu [werden.]

Es muß jedoch erwähnt werden, daß durch den hydrolytischen Abbau des Materials eine lokale Ansäuerung des Gewebes erfolgen und eine entzündliche Reaktion aufrecht erhalten werden kann, bis das Material vollständig abgebaut wird. Desweiteren erscheint während der Regeneration eines knöchernen Defektes durch ein PLA/PGA Ersatzstück die Vaskularisation und damit die Sauerstoffversorgung aufgrund des Zerfalls des Materials deutlich reduziert und somit für die kritische Phase des Heilungsprozesses nicht geeignet zu sein [Winet 1995],

Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit (HA) und Trikalziumphosphat (TCP) dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des HA zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder Festkörper eingesetzt werden. HA-Zement kann problemlos intraoperativ an die Gegebenheiten adaptiert werden und bindet ohne Wärmebildung ab [Costantino et al. 1991] , Probleme entstehen bei der individuellen Formgebung der Blöcke, die zumeist sehr spröde sind und nicht im Bereich lasttragender Regionen angebracht werden können. Die langen Resorptionszeiten führen häufig dazu, daß es zu einer Dislokation des Granulates unter Belastung kommt. Deutliche kürzere Degradationszeiten weißt das β-TCP auf [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991] allerdings wird der abgebaute Teil nur zögerlich von Knochen ersetzt, so daß eine Konturstabilität nicht immer gewährleistet werden kann. Als Trägersubstanzen wurden Kalziumphosphate speziell für das Bone Morphogenetic Proteins (BMP) bereits getestet [Ripamonti et al. 1992] , HA in Kombination mit BMP zeigte sich dem reinen HA bezüglich der Knochenneubildung in einem Schädeldefektmodell deutlich überlegen [Horisaka et al. 1994] Formbarer HA-Zement als Carrier wurde als Verbessserung [sic] des Gesamtsystems

[Seite 9]

angesehen [Kamegai et al. 1994] zudem zeigte sich in dieser Studie eine Resorption des HA und ein direkter Ersatz durch neugebildeten Knochen.

Biogläser können nach Implantation bleibende strukturelle Verbindungen mit dem Knochenlager eingehen und zeigen auch bezüglich der Stabilität ausreichende Qualität um als lasttragender Knochenersatz verwendet zu werden.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150131210332

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