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Einfluß des Vascular Endothelial Growth Factors bei der Vaskulogenese in der Knochenregeneration – Eine in-vivo basierte Analyse am Unterkiefer- Defekt Modell des Kaninchens

von Dr. Christian Lunatschek

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cl/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-03-04 22:28:10 WiseWoman
Cl, Fragment, Gesichtet, Kleinheinz 2000, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-4
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 45, Zeilen: 4ff
[Nach Entkalkung und Einbettung erfolgte die] Anfertigung von Schnitten aus dem zentralen Bereich des Regenerates ,um eventuelle Einflüsse der Weichgewebe an den oberflächlichen Schnitten bei der Analyse auszuschließen. Die Auswertung der Schnitte erfolgte an definierten Stellen. Nach Entkalkung und Einbettung erfolgte die Anfertigung von Schnitten aus dem zentralen Bereich des Regenerates (b + c), um eventuelle Einflüsse der Weichgewebe an den oberflächlichen Schnitten bei der Analyse auszuschließen. Die Auswertung der Schnitte erfolgte an definierten Stellen (d).
Anmerkungen

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Cl/Fragment 030 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-06 08:11:03 Klgn
Brockmann 2003, Cl, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 6-26
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 1ff; 29: 1ff
Die Herstellung der Proben erfolgt nach folgendem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben (Entkalkung) für die histologische, immunhistologische und histomorphometrische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei RT in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 -10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydratation durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluß mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h - 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

[- Schneiden der Paraffinblöcke in 8-10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger]

Das zugrunde liegende Verarbeitungsprotokoll basiert auf einem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben für die histologische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei Raumtemperatur in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 – 10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt (und auf einem Magnetrührer ständig gerührt)

[Seite 29]

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydration durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluss mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h – 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

- Aufblocken der Paraffinblöcke auf Holzblöcke zum Einspannen in das Mikrotom

- Schneiden der Paraffinblöcke in 8 – 10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger

Anmerkungen

Es handelt sich offenbar um eine Standardverfahren, aber handelt es sich auch um einen Standardwortlaut?

Anscheinend wurde in der untersuchten Arbeit ein Punkt ausgelassen.

Sichter
(Hindemith) Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140506081702

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