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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 7-24
Quelle: Fischer 2006
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 25-32 - 8: 1ff
Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit (HA) und Trikalziumphosphat (TCP) dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des HA zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder Festkörper eingesetzt werden. HA-Zement kann problemlos intraoperativ an die Gegebenheiten adaptiert werden und bindet ohne Wärmebildung ab [Costantino et al. 1991]. Probleme entstehen bei der individuellen Formgebung der Blöcke, die zumeist sehr spröde sind und nicht im Bereich lasttragender Regionen angebracht werden können. Die langen Resorptionszeiten führen häufig dazu, daß es zu einer Dislokation des Granulates unter Belastung kommt. Deutliche kürzere Degradationszeiten weist das β-TCP auf [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991] allerdings wird der abgebaute Teil nur zögerlich von Knochen ersetzt, so daß eine Konturstabilität nicht immer gewährleistet werden kann. Als Trägersubstanzen wurden Kalziumphosphate speziell für das bone morphogenetic proteins (BMP) bereits getestet [Ripamonti et al. 1992]. HA in Kombination mit BMP zeigte sich dem reinen HA bezüglich der Knochenneubildung in einem Schädeldefektmodell deutlich überlegen [Horisaka et al. 1994] Die am weitest verbreiteten Implantattypen stellen sicherlich die Kalziumphosphate Hydroxylapatit und Trikalziumphosphat dar. Die synthetisch hergestellten Apatitkristalle des Hydroxylapatit zeigen eine ausgezeichnete Biokompatibilität und Osteokonduktivität und können als Granulat [Horch und Steegmann 1985] oder in vorgefertigten Formteilen verwendet werden. Hydroxylapatitzement kann problemlos intraoperativ an die lokalen Verhältnisse angepasst werden und härtet ohne Wärmebildung aus [Costantino et al. 1991]. Probleme zeigen sich bei der individuellen Ausformung der Blöcke, weil sie spröde sind und nicht im Bereich funktionell

[Seite 8]

belasteter Strukturen angewendet werden können. Durch die ausgedehnten Resorptionszeiten zeigen sich häufig Dislokationen des Granulates unter funktioneller Belastung. Deutliche kürzere Abbauraten zeigt das β-Trikalziumphosphat, welches aber nur zögerlich knöchern durchbaut wird und oft nicht die gewünschte Strukturstabilität im belasteten Knochen erreicht [Foitzik und Stamm 1997, Ramselaar et al. 1991]. Die Kalciumphosphate als Trägermatrix wurden bereits für das Bone Morphogenetic Proteins getestet [Ripamonti et al. 1992]. Hydroxylapatit in Kombination mit dem Bone Morphogenetic Protein (BMP) zeigte gegenüber dem reinen Hydroxylapatit eine deutlich verbesserte Knochenregeneration [Horisaka et al. 1994], [...].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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