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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 14ff; 6: 1ff
Die Gefäßneubildung verbindet den Bindegewebsprozess der fibroblastendominierten Granulation mit dem Prozess der osteoblastengetragenden [sic] Kalzifizierung einer Kollagen-I Matrix. Instabile Verhältnisse, beispielweise eine permanente Beweglichkeit im Regenerationsbereich, verändern den Gang der Bindegewebsreaktion durch permanente Schädigung der feinen neu ausgesprossten Gefäße. Infolgedessen wird der Weg über die minimal gefäßabhängige Knorpelbildung eingeschlagen. Die Knorpelbildung stellt somit auch einen Hinweis auf die Gefäßversorgung und –situation im Regenerationsbereich dar [Gerber et al. 1999, Winet 1996 ].

Die extrazelluläre Matrix des Knochens ist integraler Bestandteil der vaskulären Physiologie. Mit ihrer Porosität, bedingt durch die schwammartige Struktur aus Kollagen und Hydroxylapatit (Porengröße 20-60 nm), stellt sie die ideale Verbindung zum Substrataustausch zwischen Gefäßen und extravasalen Zellen dar. Die Gefäße selbst, umgeben von einer perivaskulären Flüssigkeitssäule, befinden sich in den Havers'schen und Volkmann'schen Kanälen. Die Matrixproteine scheinen im Bereich der Steuerung der Gefäßneubildungsrate eine bedeutende Rolle zu spielen [Drake und Little 1995].

Neben der Ver- und Entsorgungsaufgabe spielt das vaskuläre System innerhalb der mechanisch relativ unflexiblen Knochenstruktur eine bedeutende Rolle in der Transduktion von Kompressions- und Spannungsbelastungen. Zum einen erfolgt eine Verteilung und Dämpfung auftretender Energie durch Flüssigkeitskonvektion, zum anderen werden durchflussbedingte Scherbelastungen auf der Osteozytenmembran in mechanisch-sensorische Stimuli umgewandelt. Diese führen über eine zytoplasmatische Ca++- Freisetzung und einen Proteoglykan-Albumin-Komplex letzendlich zur Synthese von Kollagen I [James et al. 1995, Weinbaum et al. 1994]. Der intraossäre Flüssigkeitshaushalt, charakterisiert durch den Austausch zwischen Gefäßen und EZM, reguliert durch mechanische und neurohumorale Mechanismen [Gross et al. 1979], spielt somit eine direkte Rolle im Knochenwachstum und der Knochenregeneration.

Die Gefäßneubildung verbindet den Bindegewebsprozess der fibroblastendominierten Granulation mit dem Prozess der osteoblastengetragenen Kalzifizierung einer Kollagen-I Matrix. Instabile Verhältnisse, beispielweise eine permanente Beweglichkeit im Regenerationsbereich, verändern den Gang der Bindegewebsreaktion durch permanente Schädigung der feinen neu ausgesprossten Gefäße. Infolgedessen wird der Weg über die minimal gefäßabhängige Knorpelbildung eingeschlagen. Die Knorpelbildung stellt somit auch einen Hinweis auf die Gefäßversorgung und -Situation im Regenerationsbereich dar [Gerber et al. 1999, Winet 1996].

Die extrazelluläre Matrix des Knochens ist integraler Bestandteil der vaskulären Physiologie. Mit ihrer Porosität, bedingt durch die schwammartige Struktur aus Kollagen und Hydroxylapatit (Porengröße 20-60 nm), stellt sie die ideale Verbindung zum Substrataustausch zwischen Gefäßen und extravasalen Zellen dar. Die Gefäße selbst, umgeben von einer perivaskulären Flüssigkeitssäule, befinden sich in den Havers'schen und Volkmann'schen Kanälen. Die Matrixproteine scheinen im Bereich der Steuerung der Gefäßneubildungsrate eine bedeutende Rolle zu spielen [Drake und Little 1995]

Neben der Ver- und Entsorgungsaufgabe spielt das vaskuläre System innerhalb der mechanisch relativ unflexiblen Knochenstruktur eine bedeutende Rolle in der

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Transduktion von Kompressions- und Spannungsbelastungen. Zum einen erfolgt eine Verteilung und Dämpfung auftretender Energie durch Flüssigkeitskonvektion, zum anderen werden durchflussbedingte Scherbelastungen auf der Osteozytenmembran in mechanisch-sensorische Stimuli umgewandelt. Diese führen über eine zytoplasmatische Ca++- Freisetzung und einen Proteoglykan-Albumin-Komplex letzendlich zur Synthese von Kollagen I [James et al. 1995, Weinbaum et al. 1994], Der intraossäre Flüssigkeitshaushalt, charakterisiert durch den Austausch zwischen Gefäßen und EZM, reguliert durch mechanische und neurohumorale Mechanismen [Gross et al. 1979], spielt somit eine direkte Rolle im Knochenwachstum und der Knochenregeneration.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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