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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 11, Zeilen: 1ff
1.3.1 Grundlagen der Gefäßneubildung

Die Gefäßversorgung stellt für den menschlichen Organismus eine Grundvoraussetzung für Entwicklung, Aufrechterhaltung, Reparatur und Schutz dar. Das Gefäßendothel gilt als Interface zwischen Blut und Gewebe mit der Eigenschaft einer permeablen Membran für Blutprodukte und der darunterliegenden Matrix [DiCorleto und Cimbrone 1996]. In der Embryonalzeit ist für die Gewebedifferenzierung vor allem der Transport von Ernährungssubstraten und der Abtransport von Abbauprodukten sowie der Einfluß der hämodynamischen Kräfte auf Teile der Morphogenese von Bedeutung. Im Erwachsenenalter kommt zusätzlich die Aufgabe als Kommunikationssystem zwischen entfernt liegenden Organen und Geweben dazu.

In den meisten ausdifferenzierten Geweben findet man eine hochspezialisierte Vaskularisation, die den speziellen Anforderungen hinsichtlich der Qualität und Quantität der ein- und ausgehenden Moleküle und Nachrichten entspricht [Risau 1995b]. Den Endothelzellen der Gefäße kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, da ihre Heterogenität es erst ermöglicht, die funktionelle Hämostase grundlegend unterschiedlicher Gewebearten und Organformen aufrechtzuerhalten [Garlanda und Dejana 1997]. Ihre organspezifische Differenzierung wird durch Interaktionen mit den umgebenden Zellen determiniert, wobei lösliche Zytokine, Zell-Zell-Adhäsionen und die Synthese von Matrixproteinen eine Rolle spielen [Goerdt et al. 1991].

Neben seiner Bedeutung für die physiologischen Abläufe spielt der Zustand des Gefäßsystems und seine regenerativen Potentiale auch eine entscheidende Rolle im Zuge der Pathophysiologie einiger Kiefererkrankungen. Der Osteomyelitis wird eine massive Störung der Blutzirkulation ebenso zugrunde gelegt [Bartkowski et al. 1994, Wannfors 1989, Wannfors und Gazelius 1991] wie der Osteoradionekrose [Marx und Johnson 1987] oder der trockenen Alveole [Amler 1999].

1.2. Grundlagen der Gefäßneubildung

Die Gefäßversorgung stellt für den menschlichen Organismus eine Grundvoraussetzung für Entwicklung. Aufrechterhaltung, Reparatur und Schutz dar. Das Gefäßendothel gilt als Interface zwischen Blut und Gewebe mit der Eigenschaft einer permeablen Membran für Blutprodukte und der darunterliegenden Matrix [DiCorleto und Cimbrone 1996]. In der Embryonalzeit ist für die Gewebedifferenzierung vor allem der Transport von Ernährungssubstraten und der Abtransport von Abbauprodukten sowie der Einfluß der hämodynamischen Kräfte auf Teile der Morphogenese von Bedeutung. Im Erwachsenenalter kommt zusätzlich die Aufgabe als Kommunikationssystem zwischen entfernt liegenden Organen und Geweben dazu.

In den meisten ausdifferenzierten Geweben findet man eine hochspezialisierte Vaskularisation, die den speziellen Anforderungen hinsichtlich der Qualität und Quantität der ein- und ausgehenden Moleküle und Nachrichten entspricht [Risau 1995b]. Den Endothelzellen der Gefäße kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, da ihre Heterogenität es erst ermöglicht, die funktionelle Hämostase grundlegend unterschiedlicher Gewebearten und Organformen aufrechtzuerhalten [Garlanda und Dejana 1997]. Ihre organspezifische Differenzierung wird durch Interaktionen mit den umgebenden Zellen determiniert, wobei lösliche Zytokine, Zell-Zell-Adhäsionen und die Synthese von Matrixproteinen eine Rolle spielen [Goerdt et al. 1991].

Neben seiner Bedeutung für die physiologischen Abläufe spielt der Zustand des Gefäßsystems und seine regenerativen Potentiale auch eine entscheidende Rolle im Zuge der Pathophysiologie einiger Kiefererkrankungen. Der Osteomyelitis wird eine massive Störung der Blutzirkulation ebenso zugrunde gelegt [Bartkowski et al. 1994, Wannfors 1989. Wannfors und Gazelius 1991] wie der Osteoradionekrose [Marx und Johnson 1987] oder der trockenen Alveole [Amler 1999].

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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