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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 11, 12, 13, Zeilen: 11: letzter Absatz; 12: 1ff, 13: 1ff
Die Blutgefäßneubildung im menschlichen Organismus kann grundsätzlich in zwei unterschiedliche Abläufe aufgeteilt werden, die sich in ihrer Entstehung und in ihrem Ablauf deutlich voneinander unterscheiden. Vaskulogenese und Angiogenese treten (Abb.2) in vivo aber nicht immer streng getrennt voneinander auf und sind eher als Alternativwege, basierend auf unterschiedlichen Voraussetzungen, zu verstehen.

1.3.2 Vaskulogenese

Die Vaskulogenese beschreibt den Vorgang der Gefäßneubildung während der Embryonalentwicklung [Risau und Flamme 1995] und, jedoch zu einem weitaus geringeren Teil, auch im postnatalen Verlauf [Asahara et al. 1999a]. Die Differenzierung der Angioblasten aus dem Mesoderm und die Formierung von primitiven Blutgefäßen aus den Angioblasten sind zwei spezifische Schritte zu Beginn der Vaskulogenese. Die Differenzierung erfolgt nach Induktion durch Faktoren aus der Familie der fibroblast growth factors (FGF). Es wird angenommen, dass vor der Ausbildung des Angioblasten zunächst die Stufe des Hämangioblasten durchlaufen wird [Bikfalvi und Han 1994, Nishikawa et al. 1998, Risau 1997]. Sie stellt die Trennungsstelle zwischen hämatopoetischer und angioblastischer Zellreihe dar, wie Untersuchungen an Defektmodellen spezifischer Rezeptoren (VEGF-Rezeptor 2 für die angioblastische Reihe) und Transskriptionsfaktoren (Scl/tal-1 für die hämatopoetische Reihe) ergeben haben [Robb 1996, Shalaby et al. 1995]. Nach Ausdifferenzierung in Angioblasten, maßgeblich initiiert durch VEGF-Rezeptor 2 [Flamme et al. 1995], erfolgt die Formung erster funktioneller Blutgefäße, die speziell unter dem Einfluß von VEGF-Rezeptor 1 steht [Fong et al. 1995]. Sowohl für die Differenzierung der Zellen als auch für die Formierung von Gefäßen ist eine ausreichende Konzentration des Liganden der Rezeptoren, dem VEGF selbst, erforderlich [Breier et al. 1997, Carmeliet et al. 1996, Ferrara et al. 1996, Yancopoulos et al. 2000], der das Überleben der Angioblasten sichert.

Die Blutgefäßneubildung im menschlichen Organismus kann grundsätzlich in zwei unterschiedliche Abläufe aufgeteilt werden, die sich in ihrer Enstehung [sic] und in ihrem Ablauf deutlich voneinander unterscheiden. Vaskulogenese und Angiogenese treten (Abb.2) in vivo aber nicht immer streng getrennt voneinander auf und sind eher als Alternativwege, basierend auf unterschiedlichen Voraussetzungen, zu verstehen.

[Seite 12]

1.2.1. Vaskulogenese

Die Vaskulogenese beschreibt den Vorgang der Gefäßneubildung während der Embryonalentwicklung [Risau und Flamme 1995a] und, jedoch zu einem weitaus geringeren Teil, auch im postnatalen Verlauf [Asahara et al. 1999a]. Die Differenzierung der Angioblasten aus dem Mesoderm und die Formierung von primitiven Blutgefäßen aus den Angioblasten sind zwei spezifische Schritte zu Beginn der Vaskulogenese. Die Differenzierung erfolgt nach Induktion durch Faktoren aus der Familie der fibroblast growth factors (FGF). Es wird angenommen, daß vor der Ausbildung des Angioblasten zunächst die Stufe des Hämangioblasten durchlaufen

[Seite 13]

wird [Bikfalvi und Han 1994. Nishikawa et al. 1998. Risau 1997]. Sie stellt die Trennungsstelle zwischen hämatopoetischer und angioblastischer Zellreihe dar, wie Untersuchungen an Defektmodellen spezifischer Rezeptoren (VEGF-Rezeptor 2 für die angioblastische Reihe) und Transskriptionsfaktoren (Scl/tal-1 für die hämatopoetische Reihe) ergeben haben [Robb 1996. Shalaby et al. 1995], Nach Ausdifferenzierung in Angioblasten, maßgeblich initiiert durch VEGF-Rezeptor 2 [Flamme et al. 1995], erfolgt die Formung erster funktioneller Blutgefäße, die speziell unter dem Einfluß von VEGF-Rezeptor 1 steht [Fong et al. 1995]. Sowohl für die Differenzierung der Zellen als auch für die Formierung von Gefäßen ist eine ausreichende Konzentration des Liganden der Rezeptoren, dem VEGF selbst, erforderlich [Breier et al. 1997, Carmeliet et al. 1996, Ferrara et al. 1996, Yancopoulos et al. 2000], der das Überleben der Angioblasten sichert.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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