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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kleinheinz 2000
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 10ff; 8: 1ff
[Ein] detaillierter Anforderungskatalog an eine Trägersubstanz, die gleichzeitig auch als Knochenersatzmaterial verwendet werden sollte, wurde bereits mehrfach beschrieben [Agrawal et al. 1995, Hutmacher et al. 1998, Wang et al. 1996, Zellin und Linde 1997]. Grundsätzlich muß das Trägermaterial suffizient in all seinen biochemischen, physikalischen und pharmakologischen Eigenschaften charakterisiert werden können und biokompatibel sein [Winet et al. 1995]. So sollte neben einer funktionell und strukturell definierten Resorptions- oder Umbaurate in einem biologischen Millieu und der damit verbundenen definierten Freigabe von Faktoren, eine osteokonduktive Wirkung vorliegen. Entscheidend dabei ist die Synchronisation zwischen Abbaurate des Carriers und Aufbaurate des Knochens [Hutmacher et al. 1998]. Im Augenblick werden vier unterschiedliche Biomaterialgruppen diskutiert, die sowohl experimentell als auch klinisch ausgetestet wurden:

synthetische organische Materialien (Bsp.: PLA, PGA)

synthetische anorganische Materialien (Bsp.: Hydroxylapatit, Trikalziumphosphat, Biogläser)

natürliche organische Materialien (Bsp.: Kollagen, Fibringel)

natürliche anorganische Materialien (Bsp.: korallines Hydroxylapatit, gereinigte anorganische bovine Knochenmatrix, AAA-Knochen)

Die wichtigsten resorbierbaren Implantatmaterialien stellen im Augenblick die Polymere der Milchsäure PLA (Poly-Lactic-Acid) und der Glykolsäure PGA (Poly-Glycolic-Acid) dar. Tierexperimentelle und klinische Studien ergaben vielversprechende Ergebnisse, sowohl im Einsatz als Knochenersatzmaterial, als auch als Carrier für Proteine und Wachstumsfaktoren [Hollinger und Leong 1996a, Miki und Imai 1996, Zellin und Linde 1997]. Vor allem die Beeinflussung der Abbaurate des Carriers durch unterschiedliche Zusammensetzung der Bestandteile erscheint hinsichtlich der Anforderungen von besonderer Bedeutung. Es muss jedoch erwähnt werden, dass durch den hydrolytischen Abbau des Materials eine lokale Ansäuerung des Gewebes erfolgen und eine [entzündliche Reaktion aufrecht erhalten werden kann, bis das Material vollständig abgebaut wird.]

Ein detaillierter Anforderungskatalog an eine Trägersubstanz, die gleichzeitig auch als Knochenersatzmaterial verwendet werden sollte, wurde bereits mehrfach beschrieben [Agrawal et al. 1995, Hutmacher et al. 1998, Wang et al. 1996, Zellin und Linde 1997], Grundsätzlich muß das Trägermaterial suffizient in all seinen biochemischen, physikalischen und pharmakologischen Eigenschaften charakterisiert werden können und biokompatibel sein [Winet et al. 1995]. So sollte neben einer funktionell und strukturell definierten Resorptions- oder Umbaurate in einem biologischen Millieu und der damit verbundenen definierten Freigabe von Faktoren, eine osteokonduktive Wirkung vorliegen. Entscheidend dabei ist die Synchronisation zwischen Abbaurate des Carriers und Aufbaurate des Knochens [Hutmacher et al. 1998]. Im Augenblick werden vier unterschiedliche Biomaterialgruppen diskutiert, die sowohl experimentell als auch klinisch ausgetestet wurden:

a. synthetische organische Materialien (Bsp.: PLA, PGA)

b. synthetische anorganische Materialien (Bsp.: Hydroxylapatit, Trikalziumphosphat. Biogläser)

c. natürliche organische Materialien (Bsp.: Kollagen, Fibringel)

d. natürliche anorganische Materialien (Bsp.: korallines Hydroxylapatit, gereinigte anorganische bovine Knochenmatrix, AAA-Knochen)

Die wichtigsten resorbierbaren Implantatmaterialien stellen im Augenblick die Polymere der Milchsäure PLA (Poly-Lactic-Acid) und der Glykolsäure PGA (Poly-

[Seite 8]

Glycolic-Acid) dar. Tierexperimentelle und klinische Studien ergaben vielversprechende Ergebnisse, sowohl im Einsatz als Knochenersatzmaterial, als auch als Carrier für Proteine und Wachstumsfaktoren [Hollinger und Leong 1996a, Miki und Imai 1996, Zellin und Linde 1997], Vor allem die Beeinflußung der Abbaurate des Carriers durch unterschiedliche Zusammensetzung der Bestandteile erscheint hinsichtlich der Anforderungen von besonderer Bedeutung. Es muß jedoch erwähnt werden, daß durch den hydrolytischen Abbau des Materials eine lokale Ansäuerung des Gewebes erfolgen und eine entzündliche Reaktion aufrecht erhalten werden kann, bis das Material vollständig abgebaut wird.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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