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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-17
Quelle: Bölükbasi 2004
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 21: Abbildung; 22: 1-15
25a diss Cl.png

Für die Bestimmung einer ausreichenden VEGF165-Konzentration des Kollagenimplantates im Tiermodell wurden Ergebnisse von in vitro Untersuchungen von Kleinheinz et al. 2000 als Referenz herangezogen.

Das Volumen des Bohrdefekts (Durchmesser: 5mm, Höhe: 5mm), die Freisetzungseigenschaften und die auf Endothelzellen biologisch wirksame Konzentration wurden mit einbezogen. Aus dem in vitro Modell ging hervor, dass die nach 48 h freigesetzte VEGF165 -menge aus einem Kollagenimplantat, beladen mit 800ng VEGF165, in einem Kreislaufsystem mit einem Volumen von 80 ml, nach 48 h bei 10 pg/ml liegt. Der Bohrzylinder (H*r2*π=5*2,52*π ) weist ein Regenerationsvolumen von 98mm3 [sic] (98μl)auf. Im Tierversuch würde bei gleichbleibender Freisetzungskinetik eine lokale Konzentration von mindestens 10 ng/ml vorliegen.

Für eine ausreichende Promotion der Endothelzellen durch VEGF165 ist eine Konzentration von bis 6 ng/ml notwendig und ausreichend nach Conn et al. 1990 . Daraus lässt sich schließen, dass zur Stimulierung der endothelialen Zellproliferation im und um den Bohrdefekt eine Konzentration von 0,8μg VEGF165 ausreicht.

25a source Cl.png

[Seite 22]

Zur Bestimmung einer ausreichenden VEGF165-Konzentration des Kollagenimplantates im Tiermodell wurden Ergebnisse von in vitro Untersuchungen von Kleinheinz et al. 2000 als Referenz herangezogen.

Dabei wurde das Volumen des Bohrdefekts (Durchmesser: 5mm, Höhe: 5mm), die Freisetzungseigenschaften und die auf Endothelzellen biologisch wirksame Konzentration berücksichtigt. Aus diesem in vitro Modell ging hervor, dass die nach 48 h freigesetzte VEGF165 -menge aus einem Kollagenimplantat, beladen mit 800ng VEGF165, in einem Kreislaufsystem mit einem Volumen von 80 ml, nach 48 h bei 10 pg/ml liegt. Der Bohrzylinder (H*r2*π =5*2,52*π) weist ein Regenerationsvolumen von 98mm3 (98μl). Im Tierversuch würde dort bei gleichbleibender Freisetzungskinetik eine lokale Konzentration von mindestens 10 ng/ml vorherrschen.

Nach Conn et al. 1990 ist für eine ausreichende Promotion der Endothelzellen durch VEGF165 eine Konzentration von bis 6 ng/ml notwendig und ausreichend.

Daraus geht hervor, dass zur Stimulierung der endothelialen Zellproliferation im und um den Bohrdefekt eine Konzentration von 0,8μg VEGF165 ausreicht.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass es einen Eintrag "Kleinheinz et al. 2000" im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit nicht gibt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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