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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-22
Quelle: Bölükbasi 2004
Seite(n): 26, Zeilen: 1ff. (komplett)
2.1.5 Operative Explantation – Paraffineinbettung

Die Entnahme der Proben erfolgte in der zweiten Operation nach 3, 7, 14 oder 28 Tagen nach bereits beschriebener Narkotisierung und der Blutentnahme aus der Ohrvene. Die Kaninchen wurden exzitationslos geopfert mittels intrakardialer Injektion von 2ml des Tötungsmittels T61. Nach Feststellung des Todes wurden Organproben von Herz, Leber, Niere, Milz, Speicheldrüse und Lymphknoten und eine Urinprobe direkt aus der Harnblase zur weiteren Diagnostik entnommen. Jetzt erfolgte die Exartikulation des Unterkiefers und Entfernung des Weichgewebsmantels. Anschließend wurden die Implantatlager makroskopisch betrachtet und untersucht. Drei Tiere mit insgesamt vier Proben wiesen Zeichen einer Infektion des Präparationsbereichs auf. Diese Präparate wurden nicht verwertet. Die makroskopischen erkennbaren Befunde differierten einerseits in der Einlageform (Leer, Kollagen oder VEGF165) und in der Einlagezeit bis zur Explantation (3, 7, 14 oder 28 Tage). Zur radiologischen Untersuchung wurden von den implantierten Regionen Röntgenbilder mit einem Langtubusröntgengerät bei definierter Einstellung (70 kV, 7 mA) auf Zahnfilmen (2,5 x 4,0 cm) aufgenommen. Anschließend wurde der Defektbereich als Gesamtprobe, mit dem Implantations- bzw. Regenerationsbereich, mit einer diamantierten Trennscheibe unter Kühlung mit steriler Natriumchloridlösung in Rechteckform aus dem Kiefer herausgeschnitten und bis zur weiteren Bearbeitung und Entkalkung nach folgendem Protokoll einzeln in 4%igem Paraformaldehyd fixiert.

2.6. Operatives Verfahren - Explantation - Paraffineinbettung

Zur Entnahme der Proben in der zweiten Operation nach 3, 7, 14 oder 28 Tagen erfolgte nach der bereits beschriebenen Narkotisierung und der Blutentnahme aus der Ohrvene die exzitationslose Opferung der Kaninchen mittels intrakardialer Injektion von 2ml des Tötungsmittels T61. Nach Diagnose des Todes wurden Organproben von Herz, Leber, Niere, Milz, Speicheldrüse und Lymphknoten und eine Urinprobe direkt aus der Harnblase zur weiteren Diagnostik entnommen.

Nach Opferung der Tiere, Exartikulation des Unterkiefers und Entfernung des Weichgewebsmantels wurden die Implantatlager makroskopisch betrachtet und untersucht. Bei sehr wenigen Tieren waren Zeichen einer Infektion des Präparationsbereichs zu erkennen. Diese Präparate wurden nicht bewertet. Die makroskopischen Befunde unterschieden sich einerseits in der Einlageform (Leer, Kollagen oder VEGF165 ) und in der Einlagezeit bis zur Explantation (3, 7, 14 oder 28 Tage ).

Zur radiologischen Untersuchung wurden von den implantierten Regionen Röntgenbilder mit einem Langtubusröntgengerät bei definierter Einstellung (70 kV, 7 mA) auf Zahnfilmen (2,5 x 4,0 cm) aufgenommen. Anschließend wurde der Defektbereich als Gesamtprobe, mit dem Implantations- bzw. Regenerationsbereich, mit einer diamantierten Trennscheibe unter Kühlung mit steriler Natriumchloridlösung in Rechteckform aus dem Kiefer herausgeschnitten und bis zur weiteren Bearbeitung und Entkalkung nach folgendem Protokoll einzeln in 4%igem Paraformaldehyd fixiert.

Anmerkungen

Zunächst sprachlich leicht bearbeitet, gegen Schluss wörtliche Übernahme, ohne Angabe der Quelle.

Sichter
(Agrippina1) Schumann

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