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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 6-26
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 1ff; 29: 1ff
Die Herstellung der Proben erfolgt nach folgendem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben (Entkalkung) für die histologische, immunhistologische und histomorphometrische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei RT in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 -10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydratation durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluß mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h - 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

[- Schneiden der Paraffinblöcke in 8-10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger]

Das zugrunde liegende Verarbeitungsprotokoll basiert auf einem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben für die histologische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei Raumtemperatur in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 – 10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt (und auf einem Magnetrührer ständig gerührt)

[Seite 29]

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydration durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluss mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h – 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

- Aufblocken der Paraffinblöcke auf Holzblöcke zum Einspannen in das Mikrotom

- Schneiden der Paraffinblöcke in 8 – 10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger

Anmerkungen

Es handelt sich offenbar um eine Standardverfahren, aber handelt es sich auch um einen Standardwortlaut?

Anscheinend wurde in der untersuchten Arbeit ein Punkt ausgelassen.

Sichter
(Hindemith) Klgn

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