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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 3-5, 7-18, 21-31
Quelle: Bölükbasi 2004
Seite(n): 64, 65, Zeilen: 64: 17ff; 65: 2ff
Zur Wiederherstellung des Blutflusses werden zwei komplementäre Prozesse, die Rezirkulation und die Neovaskularisation, benötigt [Leunig et al. 1994]. Diese könnten für eine gezielte therapeutische Intervention genutzt werden.

Der Nachweis, daß bovine Knochenzellen Wachstumsfaktoren synthetisieren [Globus et al. 1989]* und die Angiogenese induzieren [Arnold und West 1991], ist ein Beweis für die Interaktion zwischen der Gefäßversorgung und der Osteogenese.

Durch eine selektive Beeinflussung der Vaskularisation kann die Osteogenese gefördert werden kann. Diese gezielte Intervention kann durch eine gerichtete Stimulation mit Wachstumsfaktoren aus einem Ersatzmaterial erfolgen [Kübler et al. 1998, Ripamonti et al. 1992].

VEGF165 spielt als angiogenes Protein im Regelkreis der Knochenneubildung eine zentrale Rolle, da die Neubildung von Blutgefäßen und die Blutversorgung den Dreh- und Angelpunkt für die Knochenneuformation darstellt [Paralkar et al. 1991].

[...] Die dynamische und optimale Balance zwischen Stimulatoren und Inhibitoren für die Angiogenese ist entscheidend [Iruela-Arispe und Dvorak 1997].

Durch die Auswahl des VEGF165 als angiogenes Zytokin wird über den physiologischen Weg der Angiogenese die Knochenregeneration stimuliert ohne direkten Einfluß auf das Knochenwachstum zu haben [Hollinger und Kleinschmidt 1990].

Für den Einsatz von extern zugeführten Faktoren ist die Wahl des richtigen Zeitpunktes, die optimale Konzentration und die Berücksichtigung des Carrier-Freisetzungsmodus wichtig. Nur durch eine gute Interaktion zwischen Zellen, Proteinen, Molekülen, Inhibitoren und Stimulatoren, welche eine Kaskade [bilden, kann die Angiogenese begünstigt werden [Klagsburn und D’Amore 1991, Risau 1997].]

Für die Wiederherstellung des Blutflusses werden zwei komplementäre Prozesse, die Rezirkulation und die Neovaskularisation, benötigt [Leunig et al. 1994]. Der Nachweis, daß bovine Knochenzellen Wachstumsfaktoren synthetisieren [Globus et al. 1989], welche u. a. die Angiogenese induzieren [Arnold und West 1991], ist ein deutlicher Beweis für die Interaktion zwischen der Gefäßversorgung und der Osteogenese. Demnach sollte nachvollziehbar sein, dass durch eine gezielte Beeinflussung der Vaskularisation die Osteogenese gefördert werden kann. Dies kann durch eine gerichtete Stimulierung mit Wachstumsfaktoren aus einem Ersatzmaterial erfolgen [Kübler et al. 1998, Ripamonti et al. 1992].

[Seite 65]

VEGF165 spielt als angiogenes Protein im Regelkreis der Knochenneubildung eine zentrale Rolle, da die Neubildung von Blutgefäßen und die Blutversorgung den Dreh- und Angelpunkt für die Knochenneuformation darstellt [Paralkar et al. 1991].

Durch die Auswahl des VEGF165 als angiogenes Zytokin wird der Empfehlung in der Literatur nachgekommen, nicht physiologische Wachstumsprozesse zu umgehen und über physiologische Wege, sprich über die Angiogenese, die Knochenregeneration zu stimulieren und zu imitieren, ohne direkten Einfluss auf das Knochenwachstum zu haben [Hollinger und Kleinschmidt 1990]. Dabei ist die natürliche, dynamische und optimale Balance zwischen Stimulatoren und Inhibitoren für die Angiogenese entscheidend [Iruela-Arispe und Dvorak 1997].

Beim Einsatz von extern zuzuführenden Faktoren ist die Wahl des richtigen Zeitpunktes, der optimalen Konzentration und die Berücksichtigung des Carrier-Freisetzungsmodus wichtig. Nur durch eine günstige Interaktion zwischen Zellen, Proteinen, Molekülen, Inhibitoren und Stimulatoren, welche eine Kaskade bilden, kann die Angiogenese begünstigt werden [Klagsburn und D’Amore 1991, Risau 1997].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Original steht an der Stelle * fälschlicherweise ")" und nicht "]".

Sichter
(Hindemith) Schumann

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