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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-17
Quelle: Bölükbasi 2004
Seite(n): 65, 66, Zeilen: 65: 15-18, 24-32 - 66: 1-2, 8-10
[Nur durch eine gute Interaktion zwischen Zellen, Proteinen, Molekülen, Inhibitoren und Stimulatoren, welche eine Kaskade] bilden, kann die Angiogenese begünstigt werden [Klagsburn und D’Amore 1991, Risau 1997].

Lazarous et al.1997 und Leunig et al. 1997 konnten bei systematischer Applikation von bFGF keine Beeinflussung, jedoch bei lokaler Applikation eine deutliche Beeinflussung der Angiogenese nachweisen. Weiter wiesen sie auf die lokale Wirkung und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Freisetzung wegen der kurzen Halbwertzeit hin.

Ein zentraler Punkt ist die Bestimmung einer günstigen Ausgangskonzentration vor der Komplexherstellung. Nach der Implantatherstellung, Implantatlagerung bis zum Einbringen des Trägermaterials und während der Wirkstofffreisetzung muß eine optimale und definierte aktive Konzentration vorliegen [Dash AK und Cudworth GC 1998]. Nach Kleinheinz et al. 2000 geht ein Teil des Faktors schon bei Lagerung und Transport verloren. Es ist daher besonders wichtig die Proteinstabilisierung und damit die Träger-Wirkstoff-Effizienz zu steigern.

Ziel ist es, eine definierte Wirkstoffkonzentration über einen bestimmten Zeitraum in einem bestimmten Regenerationsbereich aufrecht zu erhalten (optimales Dosisprofil) [Kleinheinz 2000].

Nur durch eine günstige Interaktion zwischen Zellen, Proteinen, Molekülen, Inhibitoren und Stimulatoren, welche eine Kaskade bilden, kann die Angiogenese begünstigt werden [Klagsburn und D’Amore 1991, Risau 1997]. [...]

[...] Lazarous et al. 1997 und Leunig et al. 1997 konnten bei systemischer Applikation von bFGF keine Beeinflussung und bei lokaler Applikation eine deutliche aber nicht signifikante Beeinflussung der Angiogenese nachweisen und weisen auf die lokale Wirkung, die kurze Halbwertzeit und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Freisetzung hin.

Ein zentraler Punkt ist die Bestimmung einer günstigen Ausgangskonzentration vor der Komplexherstellung, damit nach der Implantatherstellung und –lagerung bis zum Einbringen des Trägermaterials und während der Wirkstofffreisetzung eine optimale und definierte aktive Konzentration vorliegt [Dash AK und Cudworth GC 1998]. Nach Kleinheinz et al. 2000 geht

[Seite 66]

ein Teil des Faktors schon bei Lagerung und Transport verloren. So ist es besonders wichtig, die Proteinstabilisierung und damit die Träger-Wirkstoff-Effizienz zu steigern.

[...] Ein Problem und zugleich Ziel ist es, eine definierte Wirkstoffkonzentration über einen bestimmten Zeitraum in einem bestimmten Regenerationsbereich aufrecht zu erhalten (optimales Dosisprofil) [Kleinheinz 2000].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte, dass es einen Eintrag "Kleinheinz et al. 2000" im Literaturverzeichnis der untersuchten Arbeit nicht gibt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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