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Cls/025

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Verbrennungen und ihre Bedeutung in der Biomedizin. Eine szientometrische Analyse

von Dr. Claudia Sudik

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cls/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-05 21:15:34 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, Rospino 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Rospino 2009
Seite(n): 23, Zeilen: 23: 15ff; 24: 1ff
Dem entsprechend hat ein Autor beispielsweise einen Hirsch-Faktor von fünf, wenn er mindestens fünf Schriften publiziert hat, die jeweils mehr als fünf Mal zitiert worden sind.

Die Datengrundlage zur Berechnung des H-Index können verschiedenste Datenquellen bilden. Jedoch hat Hirsch selbst vorgeschlagen, grundsätzlich das Web of Science zu benutzen, da dieses derzeit die umfassendste und beständigste Datengrundlage bilde.

2.2 Kartenanamorphoten

2.2.1 Density Equalizing Map Projections (DEMP)

Die Methodik der Density Equalizing Map Projections (DEMP) wird in dieser Arbeit zur Darstellung von einigen Analyseergebnissen mittels Kartenanamorphote verwendet. Letzteres bezeichnet eine kartographische Darstellung der Weltkarte, auf der die einzelnen Länder und Regionen einen variablen Maßstab besitzen, der sich proportional zu einem Merkmal verhält. Während die topologischen Beziehungen erhalten bleiben, wird die Flächengröße der einzelnen Länder an bestimmte Faktoren gekoppelt, um ihr verändertes Größenverhältnis im Vergleich zur Ausgangskarte darzustellen. Diese Technik der kartografischen Darstellung kann für beliebige Themenkomplexe genutzt werden.

In vorliegender Arbeit sind die Publikationszahlen und Zitationsraten eines Landes als Parameter zur Illustration modifizierter Länderflächen definiert. So entsteht aus den mittels DEMP-Technik berechneten Länderflächen ein bewusst verzerrtes Bild der Weltkarte zur Veranschaulichung komplexer Sachverhalte und Verhältnisse.

Antike Landkarten können als Frühform der Kartenanamorphoten bezeichnet werden, weil auf diesen wenig erforschte Länder unverhältnismäßig klein und Machtzentren übertrieben groß dargestellt wurden. Eine Präzisierung dieser Methode wurde mittels Computertechnik möglich. Durch diese Art der Darstellung wird ein Übersichtsbild erstellt, das die weltweite Verteilung einer bestimmten Variable veranschaulicht, sodass dem Betrachter eine sehr große Datenmenge in einem einzigen Bild präsentiert werden kann.

D. h. ein Autor hat dementsprechend einen Hirsch-Faktor von drei, wenn er mindestens drei Schriften publiziert hat, die jeweils mehr als drei Mal zitiert worden sind. Bei einem Index von sechs müsste er entsprechend mindestens sechs Schriften veröffentlicht haben, die wenigstens sechsmal von anderen Autoren genannt worden sind usw. [98].

Die Datengrundlage zur Berechnung des H- Index können verschiedenste Datenquellen bilden. Jedoch hat ihr Urheber selbst vorgeschlagen, grundsätzlich das WoS zu benutzen, da dieses derzeit die umfassendste und beständigste Datengrundlage bildet.

2.1.6 Density Equalizing Map Projections (DEMP)

Die Methodik der Density Equalizing Map Projections (DEMP) wird in dieser Arbeit zur Darstellung verschiedener Sachverhalte verwendet. Eine Kartenanamorphote ist eine kartographische Darstellung der Weltkarte, auf der die einzelnen Länder und Regionen einen variablen Maßstab besitzen, der sich proportional zu einem Merkmal verhält. Die topologischen Beziehungen bleiben erhalten, jedoch wird Die Flächengröße der einzelnen Länder mit der Intention an bestimmte Faktoren gekoppelt, sie in einem unterschiedlichen Verhältnis zur Ausgangskarte darzustellen.

Die Technik der Density Equalizing Map Projections bietet die Möglichkeit einer kartografischen Darstellung mit variablem Maßstab, die für selbst gewählte thematische

[Seite 24]

Darstellungen genutzt werden kann. In dieser Arbeit dienen z. B. die Publikationszahlen und Zitationsraten eines Landes als Parameter zur Illustration modifizierter Länderflächen. So entsteht aus den mittels DEMP-Technik berechneten Länderflächen ein bewusst verzerrtes Bild der Weltkarte, das dazu dient, komplexe Sachverhalte und Verhältnisse zu veranschaulichen.

Die früheste Form der Kartenanamorphoten wurde auf antiken Landkarten verwendet, als eine Vielzahl von Ländern noch nicht oder nur wenig erforscht waren. Diese wurden deshalb unverhältnismäßig klein verzeichnet. Mit Hilfe neuer Computertechniken wurde eine Präzisierung dieser Methode möglich. Durch die Art der Darstellung wird ein Übersichtsbild erstellt, das die weltweite Verteilung einer bestimmten Variablen veranschaulicht. So kann dem Betrachter durch diese Darstellungsart in einem einzigen Bild eine sehr große Datenmenge präsentiert werden, ohne die Zahlenwerte immer wieder vergleichen zu müssen.


[98] Hirsch, J.E., An index to quantify an individual's scientific research output. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 2005. 102(46): p. 16569-16572

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20141205211656

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