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Cls/075

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Verbrennungen und ihre Bedeutung in der Biomedizin. Eine szientometrische Analyse

von Dr. Claudia Sudik

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cls/Fragment 075 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-06 22:29:00 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, Rospino 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 1-17
Quelle: Rospino 2009
Seite(n): 69, 70, Zeilen: 69: letzter Abschnitt; 70: 1ff
Eine wesentliche Beeinflussung der Auswahl der Zeitschriften erfolgt auch durch den sogenannten Matthäuseffekt. Dieses empirische Phänomen tritt im Zusammenhang mit Zeitschriften auf, die bereits über eine gewisse Reputation verfügen, bzw. eine große Leserschaft besitzen und allein deshalb weiterhin häufig von Wissenschaftlern in ihren Publikationen zitiert werden und im Sinne eines positiven Rückkopplungseffektes ihren Bekanntheitsgrad weiter steigern [128]. Folglich finden neue oder in kleineren Auflagen erscheinende Zeitschriften weniger Beachtung und werden seltener zitiert. Wiederum ist die Zitationshäufigkeit ein ausschlaggebendes Qualitätskriterium zur Aufnahme in große Datenbanken, was im Endeffekt mit der Erlangung größerer Aufmerksamkeit im Wissenschaftszirkel einhergeht.

Es werden überwiegend englischsprachige Zeitschriften indexiert, während die Aufnahme anderssprachiger Arbeiten in die Datenbanken mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist. Bei der Analyse mittels Journal Citation Report stammt, neben den viel publizierenden Ländern USA und Großbritanien, ein Großteil der englischsprachigen Publikationen dieser Datenbanken aus Nationen, deren Amtssprache nicht Englisch ist, die jedoch vornehmlich in dieser Sprache publizieren. Dies macht den Vorteil, in englischer Sprache zu publizieren, deutlich [129, 130].


128. Merton, R.K., Matthew effekt [sic] in science. Science, 1968. 159(3810): p. 56-63.

129. Nieminen, P. and M. Isohanni, Bias against european journals in medical publication databases. Lancet, 1999. 353(9164): p. 1592-1592.

130. Winkmann, G., S. Schlutius, and H.G. Schweim, Publication languages of impact factor journals and of medical bibliographic databanks. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 2002. 127(4): p. 131-137.

Eine wesentliche Beeinflussung der Auswahl der Zeitschriften erfolgt auch durch den sog. Matthäuseffekt, bei dem es sich um einen positiven Rückkopplungseffekt handelt. Dieses empirische Phänomen tritt im Zusammenhang mit Zeitschriften auf, die bereits über eine gewisse Reputation verfügen, bzw. eine große Leserschaft besitzen und allein deshalb weiterhin häufig von Wissenschaftlern in ihren Publikationen zitiert werden [103]. D. h., dass etablierte Zeitschriften auf Grund ihres bereits bestehenden

[Seite 70]

Renommés häufig zitiert werden und sich ihr Bekanntheitsgrad dadurch weiter steigert, was dazu führt, dass neue oder in kleineren Auflagen erscheinende Zeitschriften weniger Beachtung finden und demnach seltener zitiert werden. Die Zitationshäufigkeit ist jedoch ein ausschlaggebendes Qualitätskriterium, um den Weg zur Aufnahe in große Datenbanken zu ebnen und dadurch größere Aufmerksamkeit zu erlangen.

Es werden überwiegend englischsprachige Zeitschriften indexiert, während die Veröffentlichung anderssprachiger Arbeiten in den Datenbanken mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist. Der Vorteil englischsprachiger Publikationen gegenüber den in anderen Sprachen verfassten Veröffentlichungen spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass Artikel, die aus Nationen stammen, deren Amtssprache nicht Englisch ist, die jedoch vornehmlich in dieser Sprache publizieren, bei der Analyse mittels Journal Citation Report den Großteil der identifizierten Arbeiten ausmachten [104, 105].


103. Merton, R.K., Matthew effect in science. Science, 1968. 159(3810): p. 56-& [sic].

104. Nieminen, P. and M. Isohanni, Bias against European journals in medical publication databases. The Lancet, 1999. 353(9164): p. 1592-1592.

105. Winkmann, G., S. Schlutius, and H.G. Schweim, Publication languages of impact factor journals and of medical bibliographic databanks. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 2002. 127(4): p. 131-137.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20141206223851

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