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Cls/080

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Verbrennungen und ihre Bedeutung in der Biomedizin. Eine szientometrische Analyse

von Dr. Claudia Sudik

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cls/Fragment 080 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-05 21:29:18 WiseWoman
Cls, Fragment, Gesichtet, Rospino 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 2-26
Quelle: Rospino 2009
Seite(n): 73, 74, Zeilen: 73: 19ff; 74: 1ff
Wie bereits unter 2.2 erläutert, eignet sich das Prinzip der Kartenanamorphote zur Veranschaulichung komplexer Sachverhalte. Es beruht auf der Berechnung eines Durchschnittsquotienten, welcher dann zu einer definierten Größe, z. B. der Fläche des Landes, in Relation gesetzt wird. Jedoch hat auch diese Methodik ihre limitierenden Faktoren, welche von Gastner und Newman aufgezeigt wurden [126]. Wie bereits im Methodikteil vorliegender Arbeit genauer erläutert, ergibt sich hier eine statistische Verzerrung (Bias) für Länder mit großer Fläche, wie beispielsweise den Vereinigten Staaten oder Russland, während kleinere Länder sowie Länder mit hohen Publikationszahlen stärker vergrößert werden. Dieses Phänomen zeigt sich in Abb. 16, in der die Vereinigten Staaten trotz ihres H- Indices von 96 im Vergleich zu Deutschland und Frankreich, mit einem H- Index von jeweils 35, aufgrund des wesentlich größeren Staatsgebietes nicht überdimensional groß dargestellt ist.

4.1.3.5 Autorenanalyse

Die Analyse der Artikel im Hinblick auf die Autorenschaft ermöglicht es grundsätzlich, sämtliche Autoren, die im untersuchten Zeitraum Artikel zum Themenkomplex Verbrennungen publiziert haben, zu erfassen. Allerdings besteht dabei die Schwierigkeit, dass bei geringfügigen Änderungen in der Namensschreibweise, meist durch unvollständige Angabe von Vornamen und Doppelnamen, einige Autoren mehrfach aufgeführt und somit als verschiedene Verfasser identifiziert werden. Dieser methodische Fehler wäre durch eine Datenrecherche jedes einzelnen Autors korrigierbar. Da ein solches Vorgehen auf Grund der Vielzahl der ermittelten Autoren nicht möglich ist, war dieses Problem im Rahmen dieser Analyse nur teilweise durch Eliminierung von Namensdoppelungen in der Autorenliste der meistpublizierenden lösbar und musste bei der Interpretation der Ergebnisse dieser Arbeit weitgehend vernachlässigt werden.


126. Gastner, M.T. and M.E. Newman, From the cover: Diffusion-based method for producing density-equalizing maps. .[sic] Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 2004. 101: p. 7499-7504.

Das Prinzip der Kartenanamorphote dient in dieser Arbeit, wie unter 2.1.7 und 2.1.8 erläutert, zur Veranschaulichung komplexer Sachverhalte. Das Prinzip der Kartenanamorphoten beruht auf der Berechnung eines Durchschnittsquotienten, der dann zu einer definierten Größe, z. B. der Fläche des Landes, in Relation gesetzt wird. Gastner und Newman haben die limitierenden Faktoren dieser Methodik aufgezeigt [99]. Daraus ergibt sich ein Bias für Länder mit großer Fläche, wie beispielsweise den Vereinigten Staaten oder Russland, die bei dieser Methode eine ungleich geringere flächenbezogene Verzerrung erfahren, während kleinere Länder sowie Länder mit hohen Publikationszahlen stärker vergrößert werden. Dieses Phänomen zeigt sich in Abb. 15, in der die Vereinigten Staaten trotz ihres H- Indices von 103 im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz, mit einem H- Index von jeweils 53, auf Grund des wesentlich größeren Staatsgebietes nicht überdimensional groß dargestellt sind.

Bei der Erfassung der Autoren, die in dem betrachteten Zeitraum zum Thema Masern publiziert haben, ergab sich das Problem, dass einige Autoren unter verschiedenen Namen aufgeführt und somit als unterschiedliche Verfasser identifiziert werden. So

[Seite 74]

können beispielsweise mehrere Vornamen, die nicht immer angegeben werden oder Namensänderungen bei Heirat dazu führen, dass die Artikel eines Autors mehreren Autoren zugeordnet werden. Dieser methodische Fehler kann nur korrigiert werden, indem eine Datenrecherche jedes einzelnen Autors erfolgt. Ein solches Vorgehen war jedoch auf Grund der Vielzahl der ermittelten Autoren nicht möglich. Deshalb war dieses Problem im Rahmen dieser Analyse nur teilweise lösbar und musste bei der Interpretation der Ergebnisse dieser Arbeit vernachlässigt werden.


99. Gastner, M.T. and M.E.J. Newman, Diffusion-based method for producing density-equalizing maps. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 2004. 101(20): p. 7499-7504.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20141205213141

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