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Cmg/184

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Die rechtliche Regulierung von Sterbehilfegesellschaften

von Dr. Carmen Marie Gottwald

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cmg/Fragment 184 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 16:08:02 Klicken
BauernOpfer, Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
TaBi, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 1-12
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 1-2, 13-23
IV. Dauerhaft konstanter Sterbewunsch554

Wichtig ist ferner, dass der Sterbewunsch nicht aus einem Affekt oder aus einer absehbar vorübergehenden Krise entstanden ist.

Zudem aber sollte der Wunsch auch frei von äußerem Druck zustande gekommen sein. Als Beispiele hierfür können etwa der Druck von Seiten Angehöriger oder soziale Isolation angeführt werden. Genannt werden in diesem Kontext aber auch die Sorge, den Angehörigen „zur Last zu fallen“, finanzielle Engpässe, die bei der betroffenen Person auch Angst vor fehlender oder mangelnder Betreuung und Fürsorge entstehen lassen. Solche beispielhaft genannten Druckfaktoren dürfen für den Sterbewunsch nicht ausschlaggebend sein. Nicht zu vergessen ist hierbei aber auch, dass Druckfaktoren auch als subjektive Befürchtungen vorhanden sein können, ohne objektiv feststellbar zu sein. Diese Faktoren entfalten dennoch ihre Wirkung.


554 SAMW-Richtlinien vom 25. November 2004, S. 3.

[Z. 1-2]

4.4 Der Sterbewunsch ist dauerhaft und konstant. Er ist nicht aus einem Affekt oder aus einer absehbar vorübergehenden Krise entstanden.

[Z. 14-23]
4.5 Der Wunsch zum Suizid ist frei von äusserem Druck zustande gekommen.

Erläuterungen:

Beispiele äusseren Druckes können sein: Druck von Seiten Angehöriger, soziale Isolation, den Angehörigen „Zur-Last-Fallen“, finanzielle Engpässe, die bei der betroffenen Person auch Angst vor fehlender oder mangelhafter Betreuung und Fürsorge entstehen lassen. Solche beispielhaft genannten Druckfaktoren dürfen für den Sterbewunsch nicht ausschlaggebend sein.

Wichtig ist, dabei im Auge zu behalten, dass Druckfaktoren auch als subjektive Befürchtungen vorhanden sein können, ohne objektiv feststellbar zu sein. Diese Faktoren entfalten dennoch ihre Wirkung.

Anmerkungen

Leicht abgewandelt aus einem anderen Text als dem in der Fußnote genannten übernommen.

Sichter
SleepyHollow02

[2.] Cmg/Fragment 184 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-03 03:02:03 Sotho Tal Ker
Cmg, Fragment, Gesichtet, NEK-CNE Stellungnahme 13 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
TaBi
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 17-25
Quelle: NEK-CNE Stellungnahme 13 2006
Seite(n): 5, Zeilen: 4-12
Denn gerade Zeit kann die Lebenslage, in der ein Sterbewunsch entsteht, verändern. Auch die Endgültigkeit des Sterbewunsches ist davon abhängig, dass er im Hinblick auf die Gesamtsituation genügend reflektiert ist. Hierzu ist ausreichend (Bedenk-) Zeit erforderlich. Es versteht sich von allein, dass es nicht möglich ist, für die Frage, ab wann ein Sterbewunsch als „konstant“ gilt, ein objektives Zeitmaß vorzugeben. In diesem Zusammenhang ist einerseits wichtig, ob sich die Lebenslage aus Sicht der abklärenden Person absehbar wesentlich verändern und sich damit der Sterbewunsch verringern kann. Dazu soll auch die Gesamtsituation ausreichend Berücksichtigung finden. Der Faktor Zeit kann die Lebenslage, in der ein Sterbewunsch entsteht, verändern. Zudem ist die Endgültigkeit des Sterbewunsches davon abhängig, dass er im Hinblick auf die Gesamtsituation genügend reflektiert ist. Dies bedarf ausreichender Zeit („Bedenkzeit“). Es ist allerdings nicht möglich, ein objektives Zeitmass anzugeben, bis ein Sterbewunsch als „konstant“ gelten kann. Wie viel Zeit eingeräumt werden muss, soll einerseits davon abhängen, ob sich die Lebenslage aus Sicht der abklärenden Person absehbar wesentlich verändern und sich damit der Sterbewunsch verringern kann. Andererseits soll in die Beurteilung der nötigen Zeitspanne auch einfliessen, ob die Gesamtsituation genügend bedacht werden konnte.
Anmerkungen

Abgewandelt und ohne direkte Quellenangabe. Zwar gibt es an der Kapitelüberschrift eine Fußnote (554 SAMW-Richtlinien vom 25. November 2004, S. 3.), diese gehört aber nicht zu dem hier zitierten Paper.

Sichter
(TaBi), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20121231131350

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