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Cpk/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Georgiadis 2008
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 12 ff.; 11: 1 ff.
Cpk 013a diss.png

Abb. 7a,b,c: Farbdoppler-Echokardiographie des apikalen Vier-Kammer-Blickes. In der Diastole (a) lässt sich der getrennte Einfluss (rot kodiert) in beide Ventrikel darstellen. Bei niedrigen Pulsrepetitionsfrequenzen (b) kommen zusätzlich die in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen (rot kodiert) zur Darstellung. In der Systole (c) lässt sich kein Fluss über die Atrioventrikular-Klappen darstellen (aus Berg et al., 2007).

Zirka 40-50% aller Herzfehler können unter optimalen Bedingungen (20.-22. Schwangerschaftswoche, trainierter Untersucher und gutes Equipment) im Vierkammerblick diagnostiziert werden (Berg et al., 2007).

Auffälligkeiten im Vierkammerblick können den Herzrhythmus, die Herzgröße, die Lage des Herzens, die Herzachse, die Herzsepten, die Atrioventrikularklappen, die Ventrikelmorphologie und die Gefäße hinter dem Herzen betreffen.

Zu den Anomalien, die nicht im Vierkammerblick entdeckt werden, gehören die Transpositionen und Malpositionen der großen Gefäße, Stenosen und Atresien der Semilunarklappen, hochsitzende Ventrikelseptumdefekte und Aortenbogenanomalien. Diese Herzanomalien können nur in den Ausflusstraktschnittebenen diagnostiziert werden, das heißt im Fünfkammer- beziehungsweise im Dreigefäßblick.

Mit zunehmender Expertise der Untersucher und Benutzung von hochauflösenden Ultraschallgeräten ist die fetale Echokardiographie an ausgewählten Zentren zum festen Bestandteil der frühen Fehlbildungsdiagnostik geworden. Dabei hat sich der Untersuchungszeitraum zwischen 12+0 und 13+6 SSW als optimaler Zeitpunkt erwiesen. Die Untersuchung kann transabdominal oder transvaginal erfolgen (Smrcek et al., 2006b). Die transvaginale Untersuchungstechnik bietet zwar den Vorteil der besseren B-Bild Auflösung (Abb. 8a), hat aber den Nachteil der schlechteren Bewegungsfreiheit bei der Einstellung der verschiedenen Schnittebenen.

Cpk 013a source.png

Abb. 4a,b,c: Farbdoppler-Echokardiographie des apikalen Vierkammerblickes. In der Diastole (a) lässt sich der getrennte Einfluss (rot kodiert) in beide Ventrikel darstellen. Bei niedrigen Pulsrepetitionsfrequenzen (b) kommen zusätzlich die in den linken Vorhof einmündenden Lungenvenen (rot kodiert) zur Darstellung. In der Systole (c) lässt sich kein Fluss über die Atrioventrikular-Klappen darstellen (aus Berg et al., 2007).

Zirka 40-50% aller Herzfehler können unter optimalen Bedingungen (20.-22. Schwangerschaftswoche, trainierter Untersucher und gutes Equipment) im Vierkammerblick diagnostiziert werden (Berg et al., 2007).

[Seite 11]

Auffälligkeiten im Vierkammerblick können den Herzrhythmus, die Herzgröße, die Lage des Herzens, die Herzachse, die Herzsepten, die Atrioventrikularklappen, die Ventrikelmorphologie und die Gefäße hinter dem Herzen betreffen.

Zu den Anomalien, die nicht im Vierkammerblick entdeckt werden, gehören die Transpositionen und Malpositionen der großen Gefäße, Stenosen und Atresien der Semilunarklappen, hochsitzende Ventrikelseptumdefekte und Aortenbogenanomalien. Diese Herzanomalien können nur in den Ausflusstraktschnittebenen diagnostiziert werden, das heißt im Fünfkammer- beziehungsweise im Dreigefäßblick.

Mit zunehmender Expertise der Untersucher und Benutzung von hochauflösenden Ultraschallgeräten ist die fetale Echokardiographie an ausgewählten Zentren zum festen Bestandteil der frühen Fehlbildungsdiagnostik geworden. Dabei hat sich der Untersuchungszeitraum zwischen 12+0 und 13+6 Schwangerschaftswochen als optimaler Zeitpunkt erwiesen. Die Untersuchung kann transabdominal oder transvaginal erfolgen (Smrcek et al., 2006). Die transvaginale Untersuchungstechnik bietet zwar den Vorteil der besseren B-Bild Auflösung (Abb. 5a), hat aber den Nachteil der schlechteren Bewegungsfreiheit bei der Einstellung der verschiedenen Schnittebenen.

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt. Die Abbildung und Teile des Textes lassen sich auch in Berg et al. (2007) finden. Die Übernahme aus der dokumentierten Quelle ist aber wesentlich umfangreicher: daher keine Einordnung als Bauernopfer.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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