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11 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Cr/Fragment 098 16 - Diskussion
Bearbeitet: 23. July 2013, 16:24 (SleepyHollow02)
Erstellt: 8. September 2012, 20:18 SleepyHollow02
Bruns Kemper 2001, Cr, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 098, Zeilen: 16-20
Quelle: Bruns Kemper 2001
Seite(n): 89, Zeilen: § 10 Rn. 1
§ 10 LPartG, der das Erbrecht der Lebenspartner regelt, stellt diese auch erbrechtlich weitgehend den Eheleuten gleich. Materiell ist das gesetzliche Erbrecht der Lebenspartner - einschließlich Pflichtteilsanspruch bei Enterbung - eine Verlängerung der in § 2 LPartG enthaltenen Verpflichtung zur gegenseitigen Fürsorge und Unterstützung. I. Die Vorschrift stellt den Lebenspartner einem Ehegatten auch erbrechtlich weitgehend gleich. Materiell ist das gesetzliche Erbrecht der Lebenspartner (einschließlich eines Pflichtteilsanspruchs bei Enterbung) eine Verlängerung der in § 2 LPartG enthaltenen Verpflichtung zur gegenseitigen Fürsorge und Unterstützung.
Anmerkungen

Minimale Anpassungen, kein Hinweis auf die Quelle. kW wegen relativer Kürze des Fragments.

Sichter

[2.] Cr/Fragment 110 01 - Diskussion
Bearbeitet: 29. October 2012, 18:02 (Kybot)
Erstellt: 9. September 2012, 11:18 SleepyHollow02
Cr, Fragment, ILGA Euro-Letter Nr. 114 v. Juli 2004 http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/114-07-2004.pdf, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 01-07
Quelle: ILGA Euro-Letter Nr. 114 v. Juli 2004 http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/114-07-2004.pdf
Seite(n): 2, Zeilen: 0
[S.109] In Slowenien wurde nach der Überwindung vieler Hindernisse zwischen-

[S.110] zeitlich ein Gesetzesentwurf zur Partnerschaft auf den Weg gebracht. Der Entwurf wurde am 22. April 2004 von der slowenischen Regierung verabschiedet und am 28. April 2004 dem nationalen Parlament vorgelegt. Auf das Gesetz wartet nun die parlamentarische Debatte. Der im Jahr 2003 fertiggestellte Entwurf sieht alle Rechte der gleichgeschlechtlichen Paare vergleichbar zur Ehe vor mit Ausnahme eines gemeinsamen Adoptionsrechtes. 370


370 Euro-Letter der Ilga-Europa, Nr. 114, Juli 2004, S.2.

Nach vielen Hindernissen wurde der neue Gesetzentwurf zu gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften schließlich 2003 fertig gestellt, der alle Rechte vergleichbar zur Ehe außer den gemeinsamen Adoptionsrechten beinhaltet. Die slowenische Regierung verabschiedete den Gesetzentwurf am 22. April 2004 und er wurde dann dem nationalen Parlament am 28. April 2004 vorgelegt. Auf das Gesetz wartet nun die parlamentarische Debatte.
Anmerkungen

Verfasserin ist Tatjana Greif; immerhin wird in Fn. 370 das Publikationsorgan genannt, wenn auch nicht die Autorin. Die Nähe im Wortlaut geht aus der Fn. nicht hervor. Zunächst kW, weil ansatzweise Quellenangabe vorhanden.

Sichter

[3.] Cr/Fragment 109 23 - Diskussion
Bearbeitet: 29. October 2012, 18:02 (Kybot)
Erstellt: 9. September 2012, 12:27 SleepyHollow02
Cr, Fragment, Http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/114-07-2004.pdf, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 23-30
Quelle: http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/114-07-2004.pdf
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Der schweizerische Nationalrat und das schweizerische Parlament haben jüngst im Grundsatz für ein Gesetz zur Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gestimmt, das einige Eherechte auf gleichgeschlechtliche Paare ausdehnen würde. Das geplante Gesetz sieht die Ausdehnung ehelicher Rechte auf Bereiche wie die Blutsverwandtschaft, Erbschaft, Renten, Steuern und Krankenversicherung vor. Ein Adoptionsrecht ist nicht geplant; ebensowenig eine Fruchtbarkeitsbehandlung. Auch einen gemeinsamen Nachnamen soll es nicht geben. 368

368 Euro-Letter der Ilga-Europa, Nr. 111, Februar 2004, S.3.

Der Schweizer Nationalrat (Senat) und das Parla-ment (Unterhaus) haben im Grundsatz für ein Gesetz zur Eintragung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, das einige Eherechte auf schwule Paare ausdehnen würde, gestimmt, berichtete die Neue Züricher Zeitung am 03. Juni.

[...] Das vorgeschlagene Gesetz würde eheliche Rechte auf Bereiche wie Blutsverwandtschaft, Erbschaft, Renten, Steuern und Krankenversicherung aber nicht auf die Bereiche der Adoption, Fruchtbarkeitsbehandlung oder einen gemeinsamen Nachnamen ausdehnen, stand in dem Bericht zu lesen.

Anmerkungen

Verfasser ist Rex Wockner; Cr zitiert nur den ILGA-Euroletter. Wegen dieser Quellenangabe aber zunächst kW - trotz deutlicher Nähe zur Originalformulierung.

Sichter

[4.] Cr/Fragment 116 07 - Diskussion
Bearbeitet: 29. October 2012, 18:03 (Kybot)
Erstellt: 11. September 2012, 14:27 SleepyHollow02
Cr, Fragment, Http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/112-03-2004.pdf, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 07-12
Quelle: http://www.csgkoeln.de/Texte/website/ilga-europa/euro-letter/112-03-2004.pdf
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Am 09. Februar 2004 billigte das Europäische Parlament eine Resolution „Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Rechten, Prioritäten und Empfehlungen der Europäischen Union für die 60. Tagung der UN-Menschenrechtskommission in Genf", die eine Aufforderung an die UN enthält, eine Resolution zur Nichtdiskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung anzunehmen.398

398 Euro-Letter der Ilga-Europa, Nr. 112, März 2004, S. 3.

Am 09. Februar billigte das Europäische Parlament eine Resolution "Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Rechten, Prioritäten und Empfehlungen der Europäischen Union für die 60. Tagung der UN-Menschenrechtskommission in Genf (15. März bis 23. April 2004)". Dank der Initiative von Grünen und Radikalen enthält die Resolution, die von einer großen Mehrheit aller Abgeordneten des Europäischen Parlaments gebilligt wurde, einen aussagekräftigen Paragraphen, indem die UN gedrängt wird, eine Resolution zur Nichtdiskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität anzunehmen.
Anmerkungen

Quellenangabe vorhanden. Wörtliche Übernahme geht aus der Fn. nicht hervor.

Sichter

[5.] Cr/Fragment 096 09 - Diskussion
Bearbeitet: 24. July 2013, 06:50 (Klicken)
Erstellt: 11. September 2012, 15:18 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, Muscheler 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 096, Zeilen: 09-11
Quelle: Muscheler 2001
Seite(n): 61, Zeilen: Rn. 46
Nicht erforderlich ist, daß die zwei Personen gleichen Geschlechts homosexuelle Beziehungen miteinander haben oder daß sie überhaupt homosexuell sind.314

314 Die Gesetzesbegründung fordert beides: gleichgeschlechtliche Identität und gleichgeschlechtliche Beziehung zwischen zwei den Personen, die eine Lebenspartnerschaft eingehen wollen, BT-Drucksache 14/3751, S. 33. Dies hat im Gesetzestext jedoch keinen Niederschlag gefunden.

Nicht erforderlich ist, dass die zwei Personen gleichen Geschlechts homosexuelle Beziehungen miteinander haben, ja erforderlich ist nicht einmal, dass sie überhaupt homosexuell sind.

[...] In der Begründung wird also beides verlangt: gleichgeschlechtliche Identität und gleichgeschlechtliche Beziehung zwischen den Personen, die eine Lebensgemeinschaft eingehen wollen. Der Gesetzeswortlaut weiß davon jedoch nichts, [...]

Anmerkungen

Die leichten Umformulierungen begründen keine eigenständige Leistung.

Sichter

[6.] Cr/Fragment 036 08 - Diskussion
Bearbeitet: 25. January 2014, 20:35 (SleepyHollow02)
Erstellt: 11. September 2012, 15:53 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Stüber 2001, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 8-34
Quelle: Stüber 2001
Seite(n): 93, Zeilen: 0
Die Befürworter einer Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft mit der Ehe sprechen sich - insbesondere in Zusammenhang mit der Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit des Lebenspartnerschaftsgesetzes - für folgende Argumente aus: Was die Funktionen der Ehe als „Keimzelle der Familie“ zur Differenzierung zwischen Ehe und anderen Lebensgemeinschaften angehe, so könne es auf diese Funktion der Ehe nicht ankommen, da auch alte und zeugungsunfähige verschiedengeschlechtliche Paare die Ehe miteinander eingehen könnten; es seien sogar Ehen geschützt, die aus hedonistischen Gründen Kinder ablehnten.69 Bruns äußert zugunsten der Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe, daß Art. 6 Abs. 1 GG zwischen den Begriffen Ehe, Familie und Fortpflanzung nicht unterscheide; dies sei in Art. 119 WRV noch anders gewesen. Daher stünden Ehe und Familie nunmehr gleichberechtigt nebeneinander.70 Eine Berufung auf die Unmöglichkeit, sich innerhalb der Partnerschaft fortpflanzen zu können, sei infolgedessen nicht möglich.71 Nach Bruns mag die Ehe zwar in den meisten Fällen die Geburtsstube und das soziale Umfeld für Kinder sein, so daß der Verfassungsgeber die Ehe als „Typusbegriff"72 verwenden durfte, ihre Bedeutung, d. h. der Wert, den die Verfassung betone, sei jedenfalls heute weit über die Keimzellenfunktion hinausgewachsen. Die Ehe könne heute als „Baustein der Gesellschaft“73 als deren Mikrokosmos verstanden werden. In diesem Zusammenhang weist Bruns darauf hin, daß auch landesverfassungsrechtliche Bestimmungen die Ehe als Grundlage der Gesellschaft auswiesen. Der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft komme eine ebenfalls allgemeinwohlbezogene Funktion zu; auch hier gehe es um die Bildung einer Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft, in der ein Partner in den Wechselfällen des Lebens für den anderen aufkommen wolle. Dadurch werde die Solidar[gemeinschaft entlastet.74]

69 Bruns, ZRP 1996, 6 (7); Wegner, ZfRSoz 1995, 170 (184 f.); Risse, Der verfassungsrechtliche Schutz der Homosexualität, S. 210; Trimbach/Weber [sic!], NJW [sic!] 1998, 57 (66); Stüber, Kritische Justiz 2000, 594 (597).

70 Bruns, ZRP 1996,6 (7).

71 Schimmel/Meier, StAZ 1993, 210 (212).

72 Braun, ZRP 2001, 14(17).

73 Bruns, ZRP 1996, 6 (7).

[S. 92:] Denn es kommt für den besonderen Schutz des Art. 6 Abs. 1 GG auf die - um im Bild zu bleiben — »Keimfähigkeit« der Ehe, wie gesehen,84 gar nicht an, weil selbstverständlich auch alte und zeugungsunfähige verschiedengeschlechtliche

[S.93:] Partner die Ehe eingehen können und sogar Ehen geschützt werden, die aus hedonistischen Gründen Kinder ablehnen.85 Und auch wenn die Ehe tatsächlich in den meisten Fällen die Geburtsstube für Kinder sein sollte, so daß der Verfassungsgeber »Ehe« als Typusbegriff verwenden durfte, so geht jedenfalls heute die Bedeutung der Ehe über die Keimzellenfunktion hinaus. Sie kann nämlich als »Baustein der Gesellschaft«86, als deren Mikrokosmos verstanden werden. So weisen landesverfassungsrechtliche Bestimmungen die Ehe auch als Grundlage des Gemeinschaftslebens bzw. der menschlichen Gemeinschaft aus.87 Der Ehe kommt deshalb in erster Linie eine soziale, ebenfalls allgemeinwohlbezogene Funktion zu: Es geht um die Bildung einer Solidargemeinschaft, in der ein Partner in den Wechselfällen des Lebens für den anderen aufkommen will. Dadurch wird die Gesellschaft insgesamt entlastet, weil die staatliche Solidargemeinschaft nicht in Anspruch genommen wird.88 Außerdem wirkt eine Lebensgemeinschaft stabilisierend auf die Partner.


84 Siehe oben C I 2 b).

85 Bruns 1996, 7; Wegner 1995, 184 f.; Risse 1998, 210; Trimbach/Webert 1998, 66; Strick 2000, 87. Pauly (1997, 1955) meint, das zuvor genannte Argument werde damit nicht entkräftet. Das Argument Willutzkis (1993, 1 18), der Staat dürfe nicht die Zeugungsfähigkeit der potentiellen Ehepartner ausforschen, greift nicht mehr, wenn die zukünftigen Eheleute biologisch nicht mehr in der Lage sind, Kinder zu zeugen, oder freimütig einräumen, daß sie dies nicht wollen. Aber auch deren Partnerschaft soll staatlich anerkannt werden können, mit allen Vorteilen - ebenso Risse 1998, 210 f.

86 So Bruns 1996, 7.

87 Art. 124 Abs. 1 BayVerf, Art. 21 BremVerf, Art. 4 HessVerf, Art. 5 Abs. 1 S. 1 NWVerf, Art. 23 Abs. 1 RPVerf, Art. 22 Abs. 1 SaarVerf.

88 Bruns 1996, 7; Risse 1998, 212 ff.; ähnl. Strick 2000, 88 f. Diese Gemeinwohlfunktion übersieht Pawlowski 2000a, 765, und ders. 2000b, 19.

Anmerkungen

Noch kurze Forsetzung auf S. 37. Die Quellenverweise werden im Wesentlichen übernommen. Auch wenn der Abschnitt im Wesentlichen fremde Meinungen referiert, sind doch die Standpunkte, deren Auswahl und Anordnung sowie die Belege übernommen. Die eigene Leistung beschränkt sich auf leichte Umformulierungen.

Sichter

[7.] Cr/Fragment 045 24 - Diskussion
Bearbeitet: 23. July 2013, 16:26 (SleepyHollow02)
Erstellt: 11. September 2012, 19:41 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Stüber 2000, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 045, Zeilen: 24-27
Quelle: Stüber 2000
Seite(n): 599, Zeilen: 0
Schließlich wird versucht, ein Schutzabstandsgebot zugunsten der Ehe, wiederum auf Basis eines ihr zugesprochenen Eigenwertes zu rechtfertigen, indem argumentiert wird, sie sei „vor allem zentraler Bestandteil der vom Grundgesetz aufgegriffenen christlich-abendländischen Werteordnung“.115

115 Krings, ZRP 2000,409 (412); ähnlich Braun, ZRP 2001, 14 (18).

Schließlich wird versucht, ein "Schutzabstandsgebot" auch um des "Eigenwertes" der Ehe willen zu rechtfertigen. Die Ehe sei nämlich „vor allem zentraler Bestandteil der vom Grundgesetz aufgegriffenen christlich-abendländischen Werteordnung“.49

49 Krings (Fn.8), S. 412.

Anmerkungen

Recht nah am Wortlaut, aber kein Hinweis auf Stüber. kW wegen relativer Kürze des Fragments.

Sichter

[8.] Cr/Fragment 152 21 - Diskussion
Bearbeitet: 23. July 2013, 19:02 (SleepyHollow02)
Erstellt: 12. September 2012, 15:41 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, Nave-Herz 2002, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 021-027
Quelle: Nave-Herz 2002
Seite(n): 53, Zeilen: 0
Dieser Sachverhalt trifft auf ca. 50 % der nichtehelichen Lebensgemeinschaften zu. Die andere Hälfte wählt nach Auflösung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft eine zweite, eventuell auch eine dritte nichteheliche Lebensgemeinschaft, die dann zur Ehe führen kann. Zum Teil wird anschließend als Lebensform das Alleinleben, eine Wohngemeinschaft o. ä. gewählt. Fest steht jedoch, daß über 10 Jahre dauernde nichteheliche Lebensgemeinschaften sehr selten sind.550

550 Vgl. Trost, Nichteheliche Lebensgemeinschatten, S. 363 ff..

Nach Lauterbach löst die Hälfte von ihnen ihr Nichteheliche Lebensgemeinscahft wieder auf. Sie wählen in der Folge u.U. eine zweite, evtl. auch eine dritte, die dann zur Ehe führen kann; oder es wird anschließend das Alleinleben, eine Wohngemeinschaft u.a.m gewählt. Eine über zehn Jahre dauernde Nichteheliche Lebensgemeinschaft ist sehr selten anzutreffen (Lauterbach 1999: 294, 302; vgl. auch Trost 1989, 363ff.).
Anmerkungen

kW wegen deutlicher Umformulierung.

Sichter

[9.] Cr/Fragment 111 30 - Diskussion
Bearbeitet: 10. April 2013, 16:21 (Hindemith)
Erstellt: 19. September 2012, 13:55 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stonewall 2004, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 30-37
Quelle: Stonewall 2004
Seite(n): 4, Zeilen: 0
Demgegenüber besteht zum jetzigen Zeitpunkt in den kanadischen Provinzen Ontario und British Columbia die Möglichkeit der Eingehung einer Ehe für gleichgeschlechtliche Paare; hier haben die Gerichtshöfe im Jahr 2003 das Institut der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. Es wird erwartet, daß auch für die restlichen Provinzen Kanadas das Parlament in nächster Zeit das Institut der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare legalisiert. 379

379 Euro-Letter der Ilga-Europa, Nr. 110, Januar 2004, S. 4.

Gleichgeschlechtliche Paare haben außerdem Zugang zu vollständiger Eheschließung in den Niederlanden und in den kanadischen Provinzen Ontario und British Columbia, in denen die Gerichtshöfe die Institution [der Ehe] im Jahr 2003 öffneten. Es wird erwartet, dass Kanadas Parlament gleichgeschlechtliche Eheschließungen irgendwann in diesem Jahr für die gesamte Nation legalisiert, wenn es keine unvorhersehbaren Veränderungen in der politischen oder juristischen Landschaft gibt.
Anmerkungen

Leicht umformuliert. Herkunftstext noch gut erkennbar. Quelle ist angegeben.

Sichter

[10.] Cr/Fragment 183 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. May 2013, 18:12 (SleepyHollow02)
Erstellt: 26. September 2012, 18:46 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, Nave-Herz 1994, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 03-06
Quelle: Nave-Herz 1994
Seite(n): 7, Zeilen: 32-
Die Eheschließung stellte damals eine moralische Pflicht und ökonomische Notwendigkeit dar und war zugleich Vorbedingung zur kontinuierlichen Erfüllung elementarer Bedürfnisse. Die Ehe war eine ökonomische Notwendigkeit und moralische Pflicht, eine Vorbedingung zur kontinuierlichen Erfüllung bestimmter elementarer Bedürfnisse.
Anmerkungen

kW, weil kleinteilig: Nur ein Satz. Keine Quellenangabe. Übernommen bis auf die unelegante Formulierung ("Vorbedingung"). Ähnlich schon Cr154.

Sichter

[11.] Cr/Fragment 154 22 - Diskussion
Bearbeitet: 23. July 2013, 15:43 (SleepyHollow02)
Erstellt: 26. September 2012, 18:54 SleepyHollow02
Cr, Fragment, KeineWertung, Nave-Herz 1994, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 22-26
Quelle: Nave-Herz 1994
Seite(n): 7, Zeilen: 32-
Während somit in den 50er Jahren nach Inkrafttreten des Grundgesetzes die Eheschließung eine ökonomische Notwendigkeit und auch moralische Pflicht darstellte und eine Vorbedingung zur kontinuierlichen Erfüllung bestimmter elementarer Bedürfnisse war, so bietet der eheliche Status heute kaum noch derartigen „Gewinn“. Die Ehe war eine ökonomische Notwendigkeit und moralische Pflicht, eine Vorbedingung zur kontinuierlichen Erfüllung bestimmter elementarer Bedürfnisse.
Anmerkungen

kW, weil die Übernahme sich auf einige pointierte Formulierungen beschränkt. (Nach verbreiteter Handhabung wird aber gerade auch eine pointierte Formulierung durch Quellenangabe dem Urheber zugeordnet). Keine Quellenangabe. Noch einmal übernommen auf Cr183.

Sichter

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