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Präventions- und Interventionsstudien in experimentellen Schlaganfallmodellen in der Ratte

von Dr. Christa Thöne-Reineke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ctr/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-15 21:22:16 Singulus
BauernOpfer, Ctr, Fragment, Gesichtet, Neumann 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-8
Quelle: Neumann 2009
Seite(n): 83, Zeilen: 4-12
[Eine wichtige] Komponente im Konzept der Neuroprotektion ist dabei die Prävention oder Reduktion exzitotoxischer Effekte, die durch erhöhte extrazelluläre Konzentrationen des exzitatorisch wirkenden Glutamats bedingt sind (151.; 152.).

Da sich durch einige Veröffentlichungen in der letzten Zeit die Hinweise gemehrt haben, dass Ceftriaxon über eine Modulation des GLT-1-Systems im Gehirn eine potentielle Neuroprotektion vermitteln kann (153.; 154.), wurde in dieser Arbeit unter anderem untersucht, welchen Einfluss Ceftriaxon auf die Akutmortalität, die neurologische Situation und die Größe des infarzierten Areals nach einem Schlaganfall in vivo hat.


151. Hazell AS. Excitotoxic mechanisms in stroke: an update of concepts and treatment strategies. Neurochem Int. 2007 Jun;50(7-8):941-53. Epub 2007 May 10. Review.

152. Dissertation Christian Neumann

153. Rothstein JD, Patel S, Regan MR, Haenggeli C, Huang YH, Bergles DE, Jin L, Dykes Hoberg M, Vidensky S, Chung DS, Toan SV, Bruijn LI, Su ZZ, Gupta P, Fisher PB. Beta-lactam antibiotics offer neuroprotection by increasing glutamate transporter expression. Nature. 2005 Jan 6;433(7021):73-7.

154. Chu K, Lee ST, Sinn DI, Ko SY, Kim EH, Kim JM, Kim SJ, Park DK, Jung KH, Song EC, Lee SK, Kim M, Roh JK. Pharmacological Induction of Ischemic Tolerance by Glutamate Transporter-1 (EAAT2) Upregulation. Stroke. 2007 Jan;38(1):177-82. Epub 2006 Nov 22.

Eine wichtige Komponente im Konzept der Neuroprotektion ist dabei die Prävention oder Reduktion exzitotoxischer Effekte, die durch erhöhte extrazelluläre Konzentrationen des exzitatorisch wirkenden Glutamats bedingt sind (Hazell 2007).

Da sich durch einige Veröffentlichungen in der letzten Zeit die Hinweise gemehrt haben, dass Ceftriaxon über eine Modulation des GLT-1-Systems im Gehirn eine potentielle Neuroprotektion vermitteln kann (Rothstein 2005; Chu 2007), wurde in dieser Arbeit unter anderem untersucht, welchen Einfluss Ceftriaxon auf die Akutmortalität, die neurologische Situation und die Größe des infarzierten Areals nach einem Schlaganfall in vivo hat.

Anmerkungen

Die Übernahme beginnt schon auf den Vorseiten.

Die Quelle ist hier einmalig als eine von vielen Literaturverweisen genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ctr/Fragment 019 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-03 18:12:09 Graf Isolan
Ctr, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wengenmayer 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 30-34
Quelle: Wengenmayer 2009
Seite(n): 17, Zeilen: letzter Absatz
Es sind verschiedenen [sic!] Methoden bekannt, um einen Hirninfarkt im Tier zu induzieren(155.; 156.), die alle folgende Bedingungen erfüllen müssen: die Methode muss reproduzierbar sein; d.h. bei gleicher Operation soll der Infarkt eine ähnliche Größe und Lokalisation im Gehirn haben, zwischen den einzelnen Tieren und mit der Situation im Menschen vergleichbar und dabei möglichst schonend für das Tier sein.

155. Koizumi J, Yoshida Y, Nakazawa T, Ooneda G. Experimental studies of ischemic brain edema I: a new experimental model of cerebral embolism in rats in which recirculation can be introduced in the ischaemic area. Jpn J Stroke 1986; 8:1-8.

156. Overgaard K, Sereghy T, Boysen G, Pedersen H, Høyer S, Diemer NH. A rat model of reproducible cerebral infarction using thrombotic blood clot emboli. J Cereb Blood Flow Metab. 1992 May;12(3):484-90.

Es sind verschiedene Methoden bekannt, um einen Hirninfarkt im Tier zu induzieren (Kogure et al., 1974, Koizumi et al., 1986, Overgaard et al., 1992, Robinson et al., 1975), die alle folgende Bedingungen erfüllen müssen: die Methode muss reproduzierbar sein, d.h. bei gleicher Operation sollte der Infarkt eine ähnliche Größe haben und im gleichen Hirngebiet liegen, zwischen den einzelnen Tieren und mit der Situation im Menschen vergleichbar und dabei möglichst schonend für das Tier sein.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140915212248


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