Fandom

VroniPlag Wiki

Cz/006

< Cz

31.385Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Einfluß von Natriumfluoridlösungen auf das Abrasionsverhalten von erodiertem Schmelz und Dentin

von Dr. Christoph Zirkel

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cz/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-07-19 10:31:21 Schumann
Attin 1996, Cz, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-26
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 7, Zeilen: 7:25-33; 8:1-11, 28-30; 9:20-33
[Daneben finden sich noch Spurenelemente und Schwermetalle, die teilweise als Verunreinigungen ange-]sehen werden müssen (LARSEN und BRUUN, 1986; LOSEE et al., 1974). Kalzium und Phosphat liegen im Verhältnis von 1:1,2 als Apatitverbindungen [Ca 10-x(PO4)6*X2-2X*H2O] in Form kleiner Kristallite vor (RÖNNHOLM, 1962). Dabei handelt es sich zumeist um Hydroxylapatit [Ca10(PO4)6(OH)2]. Es muß aber festgehalten werden, daß biologische Apatite meist keine stöchiometrisch genauen Verbindungen sind. Darüber hinaus kann es durch den Einbau von Fremdionen in das Apatitkristallgitter zur Ausbildung von Fluorapatit [Ca10(PO4)6F2] oder Fluorhydroxyapatit [Ca10(PO4)6(OH)F] kommen (BROWN et al., 1977). Diese beiden Apatitformen sollen eine stabilere Gitterstruktur aufweisen als reines Hydroxylapatit (YOUNG, 1974). Es kann aber auch zum Einbau von Karbonat in OH- oder PO43--Positionen kommen. Das daraus resultierende karbonierte Apatit ist gegenüber Säureangriffen weniger resistent als Hydroxylapatit (NELSON, 1981). Etwa einhundert Schmelzkristallite formieren sich zu Schmelzprismen. Die Schmelzprismen durchziehen den Schmelzmantel eines Zahnes von der Schmelz-Dentin-Grenze zur Zahnoberfläche wellenförmig in radiärer Anordnung. An der Oberfläche von menschlichen Zähnen ist der Schmelz in einer Schicht von 20 - 80 μm Dicke prismenfrei (GWINNET 1967, 1966; RIPA et al., 1966). Die Kristallite liegen dort dicht gepackt senkrecht zur Oberfläche (SPEIRS, 1971). Als Strukturmerkmale des ausgereiften posteruptiven Schmelzes fallen auf Zahnschliffpräparaten vor allem die Hunter-Schregersche-Streifung und die Retzius-Streifen auf (TEN CATE, 1989). Die Hunter-Schregersche-Streifung entsteht durch den wellenförmigen Verlauf der Schmelzprismen. Aufgrund des geschwungenen Verlaufes werden die Prismen an einigen Stellen quer und an anderen Stellen längs zur Verlaufsrichtung getroffen. Die Retzius-Streifen sind Ausdruck der Ruhephasen während der Ameloblastentätigkeit und stellen überwiegend hypomineralisierte Schmelzbereiche dar (GUSTAFSON und GUSTAFSON, 1967). Daneben finden sich noch Spurenelemente und Schwermetalle, die teilweise als Verunreinigungen angesehen werden müssen (LARSEN und BRUUN, 1986; LOSEE et al., 1974). [...] Kalzium und Phosphat liegen im Verhältnis von 1:1,2 als Apatitverbindungen [Ca 10-x(PO4)6*X2-2X*H2O] in Form kleiner Kristallite vor (RÖNNHOLM, 1962). Dabei handelt es sich zumeist um Hydroxylapatit [Ca10(PO4)6(OH)2]. Es muß aber festgehalten werden, daß

[Seite 8]

biologische Apatite meist keine stöchiometrisch genauen Verbindungen sind. [...] Darüber hinaus kann es durch den Einbau von Fremdionen in das Apatitkristallgitter, zur Ausbildung von Fluorapatit [Ca10(PO4)6F2] oder Fluorhydroxyapatit [Ca10(PO4)6(OH)F] kommen (BROWN et al., 1977). Diese beiden Apatitformen sollen eine stabilere Gitterstruktur aufweisen als reines Hydroxylapatit (YOUNG, 1974). Es kann aber auch zum Einbau von Karbonat in OH- oder PO43- -Positionen kommen. Das daraus resultierende karbonierte Apatit ist gegenüber Säureangriffen weniger resistent als Hydroxylapatit (NELSON, 1981).

[...]

Etwa einhundert Schmelzkristallite formieren sich zu Schmelzprismen. Die Schmelzprismen durchziehen den Schmelzmantel eines Zahnes von der Schmelz-Dentin-Grenze zur Zahnoberfläche wellenförmig in radiärer Anordnung.

[...]

An der Oberfläche von menschlichen Zähnen ist der Schmelz in einer Schicht von 20-80 μm Dicke prismenfrei (GWINNET 1967, 1966; RIPA et al., 1966). Die Kristallite liegen dort dicht gepackt senkrecht zur Oberfläche (SPEIRS, 1971). Als Strukturmerkmale des ausgereiften posteruptiven Schmelzes fallen auf Zahnschliffpräparaten vor allem die Hunter-Schregersche-Streifung und die Retzius-Streifen auf (TEN CATE, 1989). Die Hunter-Schregersche-Streifung entsteht durch den wellenförmigen Verlauf der Schmelzprismen. Aufgrund des geschwungenen Verlaufes werden die Prismen an einigen Stellen quer und an anderen Stellen längs zur Verlaufsrichtung getroffen. [...] Die Retzius-Streifen sind Ausdruck der Ruhephasen während der Ameloblastentätigkeit und stellen überwiegend hypomineralisierte Schmelzbereiche dar (GUSTAFSON und GUSTAFSON, 1967).

Anmerkungen

Identischer Text ohne Quellenangabe

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150530114706

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki