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Einfluß von Natriumfluoridlösungen auf das Abrasionsverhalten von erodiertem Schmelz und Dentin

von Dr. Christoph Zirkel

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cz/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-07-18 21:40:08 Hindemith
Attin 1996, Cz, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-6, 11-26
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 44, 45, 46, Zeilen: 44: 15-19, 22-24; 45: 6ff; 46: 1-6
[Durch saure Getränke] wird die Oberfläche des Zahnschmelzes demineralisiert und offenporig. Es wird vermutet, daß die Fluoridaufnahme in Zahnschmelz aus fluoridierten sauren Getränken daher größer ist als aus fluoridierten Lösungen mit neutralem pH-Wert (Lehman et al., 1974).

Um einer erosiven Noxe entgegenzuwirken, ist es sinnvoll die Speichelfließrate anzuregen und die Pufferkapazität des Speichels zu erhöhen. [...]

[...] Die Vorbehandlung mit einer natriumfluoridhaltigen Lösung (1,2 % F") führt zu einer ähnlich guten Verbesserung der Erosionsresistenz von Zahnschmelz wie die Vorbehandlung mit einem natriumfluoridhaltigen Lack (2,26 % F') (Sorvari et al., 1994). Durch die Vorbehandlung von Zahnschmelz mit 2 % Natriumfluoridlösung kann die Tiefe eines durch Grapefruitsaft ausgelösten Schmelzdefektes reduziert werden (Graubart et al., 1972). Es ist nicht geklärt, ob auch die Remineralisation erosiver Zahnhartsubstanzdefekte durch die Applikation von Fluorid gefördert wird.

Nach dem Kontakt mit Säuren kann durch Neutralisierung der aufgenommen Säure ein chemischer Schutz der Zähne erfolgen. Dies kann zum einen durch harnstoffhaltige Kaugummis erreicht werden. Eine andere Möglichkeit zur Neutralisation von Säure in der Mundhöhle besteht im Ausspülen des Mundes mit Natriumkarbonat (Na2C03) oder Backpulver (NaHC03), das zuvor in Wasser gelöst wird (Graehn, 1991; Bevenius et al., 1988, Hotz, 1987). Zusätzlich können in alkalischen Zahnpasten enthaltene Zusätze, wie Bikarbonate, zu einer Senkung des pH- Wertes im Munde beitragen (Dawes, 1996; Yaskell et al., 1996).

Durch saure Getränke wird die Oberfläche des Zahnschmelzes demineralisiert und offenporig. Es wird vermutet, daß die Fluoridaufnahme in Zahnschmelz aus fluoridierten sauren Getränken daher größer ist als aus fluoridierten Lösungen mit neutralem pH-Wert (Lehman et al., 1974).

[...]

Um die Speichelfließrate anzuregen und die Pufferkapazität des Speichels zu erhöhen, wird das Kauen von Kaugummi empfohlen. Dadurch kann einer erosiven Noxe entgegengewirkt werden.

[Seite 45]

Durch die Vorbehandlung von Zahnschmelz mit 2 % Natriumfluoridlösung kann die Tiefe eines durch Grapefruitsaft ausgelösten Schmelzdefektes reduziert werden (Graubart et al., 1972). Die Vorbehandlung mit einer natriumfluoridhaltigen Lösung (1,2 % F*) führt zu einer ähnlich guten Verbesserung der Erosionsresistenz von Zahnschmelz wie die Vorbehandlung mit einem natriumfluoridhaltigen Lack (2,26 % F') (Sorvari et al., 1994). [...]

[...] Es ist nicht geklärt, ob auch die Remineralisation erosiver Zahnhartsubstanzdefekte durch die Applikation von Fluorid gefördert wird. [...]

[...]

Ein chemischer Schutz der Zähne nach dem Kontakt mit Säuren kann durch eine Neutralisierung der aufgenommen Säure erfolgen. Zu diesem Zweck können nach dem Kontakt mit einer Säure verschiedene Maßnahmen vom Patienten ergriffen werden. So kann der Patient z.B. harnstoff-haltige Kaugummis kauen.

[Seite 46]

Andere Autoren empfehlen das Ausspülen des Mundes mit Natriumkarbonat (Na2C03) oder Backpulver (NaHC03), das zuvor in Wasser gelöst wird (Graehn, 1991b; Bevenius et al., 1988, Hotz, 1987). Ferner können in alkalischen Zahnpasten enthaltene Zusätze, wie Bikarbonate, zu einer Senkung des pH-Wertes im Munde beitragen (Dawes, 1996; Yaskell et al., 1996).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20150718214536

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