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Cz/059

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Einfluß von Natriumfluoridlösungen auf das Abrasionsverhalten von erodiertem Schmelz und Dentin

von Dr. Christoph Zirkel

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Cz/Fragment 059 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-07-19 10:48:52 Schumann
Attin 1996, Cz, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 126, 127, Zeilen: 126: 19ff. - 127: 24ff.
Die Verwendung von 5 ml Speichel entspricht der bei einer Putzdauer von fünf Minuten sezernierten Speichelmenge (HEINTZE et al., 1983). Andere Autoren bevorzugen in Abrasionstests die Verdünnung von Zahnpasten mit Aqua dest. bzw. Wasser (MURRAY et al., 1986; HOTZ, 1983; SLOP et al., 1983). In einem Vorversuch wurde die Abrasivität eines Zahnpasta-Speichel-Slurrys mit der Abrasivität eines Zahnpasta-Wasser-Slurrys verglichen. Dabei zeigte sich, daß die Zugabe von künstlichem Speichel zur Zahnpasta zu einer geringeren Abrasivität führt als die Verwendung von Wasser. Es kann davon ausgegangen werden, daß der Speichel aufgrund der Speichelmuzine als eine Art Gleitmittel wirkt und somit die Abrasivität eines Slurrys reduziert. Um der klinischen Situation möglichst nahe zu kommen, sollte daher Speichel zum Mischen eines Zahnpasta-Slurrys verwendet werden.

Im vorliegenden Versuch wurde auf den Zahnbürsten ein Auflagegewicht von 275 g befestigt. Dadurch wurde eine Putzkraft von ca. 2,75 N simuliert. Studien zeigten, daß Probanden beim Zähnebürsten eine Kraft von 2,6 -13,1 N aufwenden (FRALEIGH et al., 1967; BJÖRN und LINDHE, 1966). Dies bedeutet, daß durch das gewählte Auflagegewicht eher eine geringe Putzkraft simuliert wurde.

Die Proben wurden zum Abschluß jedes Demineralisations- / Remineralisationszyklusses mit 2000 Bürststrichen gebürstet. Man geht davon aus, daß beim Patienten die Putzdauer bei jedem Zähnebürsten durchschnittlich 20 Sekunden in jedem Quadranten beträgt. Dabei konnte eine Frequenz von ca. 4,5 Bürststrichen pro Sekunde beobachtet werden (GROß et al., 1996; HEATH und WILSON, 1974). Dies bedeutet, daß jeder Zahn bei jedem Zähneputzen ca. 90 Bürststrichen ausgesetzt ist. Die im vorliegenden Versuch angewendete Anzahl von Bürststrichen liegt damit deutlich über der beim Zähnebürsten auftretenden Anzahl. Auch in einer früheren profilometrischen Untersuchung zur Bestimmung der Abrasionsresistenz von erodiertem Zahnschmelz wurden Zahnproben mit bis zu 5000 Bürststrichen ebenfalls einer großen Anzahl von Bürststrichen ausgesetzt (DAVIS und WINTER, 1980). Diese große Anzahl von Bürststrichen ist notwendig, um eine ausreichend tiefe, profilometrisch gut auswertbare Bürstspur zu erzielen. Es muß aber berücksichtigt werden, daß der dabei erzielte Abtrag höher ist, als bei einem einmaligen Putzvorgang beim Patienten.

Die Verwendung von 5 ml Speichel entspricht der bei einer Putzdauer von fünf Minuten sezernierten Speichelmenge (HEINTZE et al., 1983). Andere Autoren bevorzugen in Abrasionstests die Verdünnung von Zahnpasten mit Aqua dest. bzw. Wasser (MURRAY et al., 1986; HOTZ, 1983; SLOP et al., 1983). In einem Vorversuch wurde die Abrasivität eines Zahnpasta-Speichel-Slurrys mit der Abrasivität eines Zahnpasta-Wasser-Slurrys verglichen. Dabei zeigte sich, daß die Zugabe von künstlichem Speichel zur Zahnpasta zu einer geringeren Abrasivität führt als die Verwendung von Wasser. Es kann davon ausgegangen werden, daß der Speichel aufgrund der Speichelmuzine als eine Art Gleitmittel wirkt und somit die Abrasivität eines Slurrys reduziert. Um der klinischen Situa-

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tion möglichst nahe zu kommen, sollte daher Speichel zum Mischen eines Zahnpasta-Slurrys verwendet werden.

Im vorliegenden Versuch wurde auf den Zahnbürsten ein Auflagegewicht von 275 g befestigt. Dadurch wurde eine Putzkraft von ca. 2,75 N simuliert. Studien zeigten, daß Probanden beim Zähnebürsten eine Kraft von 2,6 -13,1 N aufwenden (FRALEIGH et al., 1967; BJÖRN und LINDHE, 1966b). Dies bedeutet, daß durch das gewählte Auflagegewicht eher eine geringe Putzkraft simuliert wurde.

Die Proben wurden zum Abschluß jedes Demineralisations- / Remineralisationszyklusses mit 2.000 Bürststrichen gebürstet. Man geht davon aus, daß beim Patienten die Putzdauer bei jedem Zähnebürsten durchschnittlich 20 Sekunden in jedem Quadranten beträgt. Dabei konnte eine Frequenz von ca. 4,5 Bürststrichen pro Sekunde beobachtet werden (GROß et al., 1996; HEATH und WILSON, 1974). Dies bedeutet, daß jeder Zahn bei jedem Zähneputzen ca. 90 Bürststrichen ausgesetzt ist. Die im vorliegenden Versuch angewendete Anzahl von Bürststrichen liegt damit deutlich über der beim Zähnebürsten auftretenden Anzahl. Auch in einer früheren profilometrischen Untersuchung zur Bestimmung der Abrasionsresistenz von erodiertem Zahnschmelz wurden Zahnproben mit bis zu 5.000 Bürststrichen ebenfalls einer großen Anzahl von Bürststrichen ausgesetzt (DAVIS und WINTER, 1980). Diese große Anzahl von Bürststrichen ist notwendig, um eine ausreichend tiefe, profilometrisch gut auswertbare Bürstspur zu erzielen. Es muß aber berücksichtigt werden, daß der dabei erzielte Schmelzabtrag höher ist als bei einem einmaligen Putzvorgang beim Patienten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20150531072237

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