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Cz/066

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Einfluß von Natriumfluoridlösungen auf das Abrasionsverhalten von erodiertem Schmelz und Dentin

von Dr. Christoph Zirkel

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[1.] Cz/Fragment 066 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-07-19 10:52:50 Schumann
Attin 1996, Cz, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 15-26
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 140, Zeilen: 15-26
6.2.5 Rasterelektronenmikroskopische Darstellungen

In den vorliegenden Versuchen wurden die rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen zu Demonstrationszwecken angefertigt.

6.2.5.1 Schmelz

Die erosiven Ätzdefekte der vorliegenden Schmelzproben sind nicht so deutlich ausgeprägt wie die Ätzdefekte in früheren Untersuchungen (MEURMAN und FRANK, 1991a; MEURMAN et al., 1991; NOACK, 1989; SCHWEIZER-HIRT et al., 1978). In diesen Untersuchungen wurden Schmelzproben ausschließlich mit erosiven Lösungen behandelt. In den vorliegenden Versuchen wurden die Schmelz- und Dentinproben zusätzlich zur Behandlung mit einer erosiven Lösung in einem zyklischen Modell mit Speichel remineralisiert. Es ist wahrscheinlich, daß die im Vergleich zu früheren Untersuchungen geringeren Ätzdefekte durch die wiederkehrenden Remineralisationsphasen begründet sind.

6.2.3 RASTERELEKTRONENMIKROSKOPISCHE DARSTELLUNGEN

In den vorliegen [sic!] Versuchen wurden die rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen zu Demonstrationszwecken angefertigt.

Die erosiven Ätzdefekte der vorliegenden Schmelzproben sind nicht so deutlich ausgeprägt wie die Ätzdefekte in früheren Untersuchungen (MEURMAN und FRANK, 1991a; MEURMAN et al., 1991; NOACK, 1989; SCHWEIZER HIRT et al., 1978). In diesen Untersuchungen wurden Schmelzproben ausschließlich mit erosiven Lösungen behandelt. In den vorliegenden Versuchen wurden die Schmelzproben zusätzlich zur Behandlung mit einer erosiven Lösung in einem zyklischen Modell mit Speichel remineralisiert. Es ist wahrscheinlich, daß die im Vergleich zu früheren Untersuchungen geringeren Ätzdefekte durch die wiederkehrenden Remineralisationsphasen begründet sind.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20150531074542


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