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Cz/Fragment 004 12

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 12-26
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 6, Zeilen: 1-16
In der Literatur werden für eine bestimmte Form der Erosion zusätzlich die Begriffe „Perimylolysis“ bzw. „Perimolysis“ verwendet. Diese Begriffe beschreiben einen an palatinalen Zahnflächen vorliegenden Zahnhartsubstanzverlust, der durch einen niedrigen pH-Wert am Zungenrandbereich bei gleichzeitiger muskulärer Hyperaktivität der Zunge ausgelöst wird (DAHL et al., 1993; ROST und BRODIE, 1960; HOLST und LANGE, 1939).

Die beschriebenen Zahnhartsubstanzdefekte finden zunächst im Bereich des Zahnschmelzes statt und sind während dieser Zeit für den Patienten schmerzlos. Bei entsprechend langer Wirkdauer der ätiologischen Faktoren kann der Zahnschmelz aber vollständig entfernt werden. Die Zahnhartsubstanzdefekte greifen dann auf das Zahndentin über. Erosionen und Abrasionen können anschließend zu einem raschen Verlust an Dentin führen (MEURMAN et al., 1991; BARBAKOW et al., 1989; DAVIS und WINTER, 1980). Erst wenn das Dentin betroffen ist, klagen viele Patienten bei schnell fortschreitenden Erosionen oder Abrasionen über Hypersensitivitäten (LUSSI et al., 1992; ECCLES und JENKINS, 1974).

In der Literatur werden für eine bestimmte Form der Erosion zusätzlich die Begriffe „Perimylolysis" bzw. „Perimolysis“ verwendet. Diese Begriffe beschreiben einen an palatinalen Zahnflächen vorliegenden Zahnhartsubstanzverlust, der durch einen niedrigen pH-Wert am Zungenrandbereich bei gleichzeitiger muskulärer Hyperaktivität der Zunge ausgelöst wird (DAHL et al., 1993; ROST und BRODIE, 1960; HOLST und LANGE, 1939).

Die beschriebenen Zahnhartsubstanzdefekte finden zunächst im Bereich des Zahnschmelzes statt und sind während dieser Zeit für den Patienten schmerzlos. Bei entsprechend langer Wirkdauer der ätiologischen Faktoren kann der Zahnschmelz aber vollständig entfernt werden. Die Zahnhartsubstanzdefekte greifen dann auf das Zahndentin über. Erosionen und Abrasionen können anschließend zu einem raschen Verlust an Dentin führen (MEURMAN et al., 1991; BARBAKOW et al., 1989; DAVIS und WINTER, 1980). Erst wenn das Dentin betroffen ist, klagen viele Patienten bei schnell fortschreitenden Erosionen oder Abrasionen über Hypersensitivitäten (LUSSI et al., 1992; ECCLES und JENKINS, 1974).

Anmerkungen
Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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