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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-26 (komplett)
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 6-7, Zeilen: 6: 17ff; 7: 1-26
2.2 Erosive Zahnhartsubstanzveränderungen

2.2.1 Strukturelle und morphologische Aspekte des gesunden Zahnschmelzes

Zahnschmelz ist ein fast reines kristallines Gefüge und stellt die härteste, aber auch sprödeste Substanz des menschlichen Körpers dar (SCHEMEL et al., 1984). Seine Härte beträgt je nach Alter des Zahnes und Lokalisation der Messung am Zahn 260 - 500 Knoophärtenummern (KHN) bzw. 254 - 429 Vickershärtenummern (VHN) (SCHEMEL et al., 1984; CALDWELL et al., 1957). Zahnschmelz besitzt je nach Lokalisation am Zahn eine Dicke von 0,1-2,0 mm. Zahnschmelz wird durch Ameloblasten-Zellen gebildet. Diese Zellen sezernieren als Primärprodukt die Schmelzmatrix. Bei der folgenden primären Mineralisation werden Apatitkristalle eingelagert. In der weiteren Entwicklung des Schmelzes wird die noch verbliebene organische Schmelzmatrix zurückresorbiert. Die endgültige Schmelzreifung und Mineralisation findet sowohl prä-, als auch posteruptiv statt. Der ausgebildete Zahnschmelz besteht zu 93 - 98 Gew.% aus anorganischen Verbindungen (DRIESSENS, 1982; WEATHERELL et al., 1967). Wasser stellt mit 1,5 - 4 Gew.% die zweitgrößte Fraktion dar (NIKIFORUK, 1985; EMERSON, 1962). Das Wasser liegt zu drei Viertel in gebundener und zu einem Viertel in freier Form vor (ARENDS und TEN CATE, 1981). Der in freier Form vorliegende Anteil kann Verdampfen. Allerdings kann Schmelz bei Feuchtigkeitszufuhr auch wieder Wasser aufnehmen. Weiter lassen sich im Schmelz zu ca. 1 Gew.% organische Bestandteile wie Lipide und Proteine nachweisen (SCHROEDER, 1992; NIKIFORUK, 1985). Menschlicher Zahnschmelz hat folgende chemische Zusammensetzung (in Prozent des Trockengewichts): 36,4 % Kalzium; 17,4 % Phosphor; 2,7 % Karbonat; 0,4 % Magnesium; 0,6 % Natrium (NIKIFORUK, 1985). Die wichtigsten Nebenbestandteile sind Chlor, Kalium, Fluor, Eisen, Zink, Strontium und Zinn (BRUDEVOLD et al., 1960). Daneben finden sich noch Spurenelemente und Schwermetalle, die teilweise als Verunreinigungen ange[-sehen werden müssen (LARSEN und BRUUN, 1986; LOSEE et al., 1974).]

2.2 EROSIVE ZAHNHARTSUBSTANZVERÄNDERUNGEN

2.2.1 STRUKTURELLE UND MORPHOLOGISCHE ASPEKTE DES GESUNDEN ZAHNSCHMELZES

Zahnschmelz ist ein fast reines kristallines Gefüge und stellt die härteste, aber auch sprödeste Substanz des menschlichen Körpers dar (SCHEMEL et al., 1984). Seine Härte beträgt je nach Alter des Zahnes und Lokalisation der Messung am Zahn 260-500 Knoophärtenummern (KHN) bzw. 254-429 Vickershärtenummern (VHN) (SCHEMEL et al., 1984; CALDWELL et al., 1957). [...] Zahnschmelz besitzt je nach Lokalisation am Zahn eine Dicke von 0,1-

[Seite 7]

2,0 mm. [...] Zahnschmelz wird durch Ameloblasten-Zellen gebildet. Diese Zellen sezernieren als Primärprodukt die Schmelzmatrix. [...] Bei der folgenden primären Mineralisation werden Apatitkristalle eingelagert. In der weiteren Entwicklung des Schmelzes wird die noch verbliebene organische Schmelzmatrix zurückresorbiert. Die endgültige Schmelzreifung und Mineralisation findet sowohl prä-, als auch posteruptiv statt. Der ausgebildete Zahnschmelz besteht zu 93-98 Gew% aus anorganischen Verbindungen (DRIESSENS, 1982; WEATHERELL et al., 1967). Wasser stellt mit 1,5-4 Gew% die zweitgrößte Fraktion dar (NIKIFORUK, 1985; EMERSON, 1962). Das Wasser liegt zu drei Viertel in gebundener und zu einem Viertel in freier Form vor (ARENDS und TEN CATE, 1981). Der in freier Form vorliegende Anteil kann verdampfen. Allerdings kann Schmelz bei Feuchtigkeitszufuhr auch wieder Wasser aufnehmen. Weiter lassen sich im Schmelz zu ca. 1 Gew% organische Bestandteile, wie Lipide und Proteine, nachweisen (SCHROEDER, 1992; NIKIFORUK, 1985). [...]

Menschlicher Zahnschmelz hat folgende chemische Zusammensetzung (in Prozent des Trockengewichts): 36,4 % Kalzium; 17,4 % Phosphor; 2,7 % Karbonat; 0,4 % Magnesium; 0,6 % Natrium (NIKIFORUK, 1985). Die wichtigsten Nebenbestandteile sind Chlor, Kalium, Fluor, Eisen, Zink, Strontium und Zinn (BRUDEVOLD et al., 1960). Daneben finden sich noch Spurenelemente und Schwermetalle, die teilweise als Verunreinigungen angesehen werden müssen (LARSEN und BRUUN, 1986; LOSEE et al., 1974).

Anmerkungen

Identischer Text ohne Quellenangabe

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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