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Cz/Fragment 013 17

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 17-28
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 14-15, Zeilen: 14:23; 15:6-18
2.4 Epidemiologische Daten zum Auftreten von Zahnerosionen

JÄRVINEN et al. (1992) berichten von einer Untersuchung, bei der die Zahnoberflächen in einer Studiengruppe von 106 Patienten mit Erosionen über einen bestimmten Zeitraum kontrolliert wurden. In der zufällig gewählten Kontrollgruppe beobachteten sie eine Erosions-Prävalenz von 5 %. Auch BRADY und WOODY (1977) beobachteten bei 5,3 % von 900 untersuchten Zahnärzten zervikale Erosionen auf der Bukkalfläche der Zähne. Prävalenzdaten aus dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik korrespondieren mit den oben erwähnten Daten. So konnten NATUSCH und KLIMM (1989) in einer Studie an 300 Patienten im Alter von 16 - 35 Jahren bei 4 % der Untersuchten Erosionen beobachten. Auch in einer weiteren Studie konnten bei nur 2 % der Patienten Erosionen als alleinige Ursache für einen Zahnhartsubstanzverlust bestimmt werden (POYNTER und WRIGHT, 1990).

2.2.3 Epidemiologische Daten zum Auftreten von Zahnerosionen

[...]

[Seite 15]

Eine kontrollierte aktuelle Studie liegt aus Finnland vor. Dort führten JÄRVINEN et al. (1992) eine Untersuchung durch, bei der die vestibulären und okklusalen Zahnoberflächen in einer Studiengruppe von 106 Patienten mit Erosionen über einen bestimmtem [sic!] Zeitraum kontrolliert wurden. In der von ihnen zufällig gewählten Kontrollgruppe beobachteten sie eine Erosions-Prävalenz von 5 %. Auch BRADY und WOODY (1977) beobachteten bei 5,3 % von 900 untersuchten Zahnärzten zervikale Erosionen auf der Bukkalfläche der Zähne. Prävalenzdaten aus dem Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik korrespondieren mit den oben erwähnten Daten. So konnten NATUSCH und KLIMM (1989) in einer Studie an 300 Patienten im Alter von 16-35 Jahren bei 4 % der Untersuchten Erosionen beobachten. Auch in einer weiteren Studie konnten bei nur 2 % der Untersuchten Erosionen als alleinige Ursache für einen Zahnhartsubstanzverlust bestimmt werden (POYNTER und WRIGHT, 1990).

Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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