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Cz/Fragment 015 09

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-26
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 20, 21, 22, Zeilen: 20: 8 -13; 21:4ff; 22: 2ff
Es wird angenommen, daß ca. ein Viertel der beobachteten Erosionen auf den Einfluß von Magensäure zurückzuführen sind (JÄRVINEN et al., 1992). Magensäure besitzt einen pH-Wert von 1 - 1,5, der deutlich unter dem kritischen pH-Wert von 5,5 liegt, bei dem Zahnhartsubstanz aufgelöst wird (THYLSTRUP und FEJERSKOV, 1994).

Bei der restriktiven Anorexia nervosa wird der Zahnhartsubstanzverlust vornehmlich durch diätetisch zugeführte Säuren hervorgerufen. Die Zahnhartsubstanzdefekte finden sich bei Patienten mit einer restriktiven Anorexia nervosa vornehmlich an den vestibulären Flächen der Zähne. Studien zeigen, daß 20 % der Patienten mit restriktiver Anorexia nervosa und 90 % der Patienten mit Bulimia nervosa oder bulimischer Anorexia nervosa Zahnerosionen aufweisen (Robb et al., 1995; Scheutzel, 1992).

Häufig putzen sich die Patienten nach dem Erbrechen die Zähne. Beim Zähnebürsten wird die durch die Säuren erweichte Zahnoberfläche verstärkt abgetragen, so [daß der Zahnhartsubstanzverlust dadurch zusätzlich beschleunigt wird (Attin et al., 1996b).]

Es wird angenommen, daß ca. ein Viertel der beobachteten Erosionen auf den Einfluß von Magensäure zurückzuführen sind (JÄRVINEN et al., 1992; SMITH und KNIGHT, 1984). Magensäure besitzt einen pH-Wert von 1-1,5, der deutlich unter dem kritischen pH-Wert von 5,5 liegt, bei dem Zahnhartsubstanz aufgelöst wird (THYLSTRUP und FEJERSKOV, 1994; SCHMIDT und THEWS, 1987; HOPPENBROUWERS et al., 1986).

[Seite 21]

Bei der restriktiven Anorexia nervosa wird der Zahnhartsubstanzverlust vornehmlich durch diätetisch zugeführte Säuren hervorgerufen. Die Zahnhartsubstanzdefekte finden sich bei Patienten mit einer restriktiven Anorexia nervosa vornehmlich an den vestibulären Flächen der Zähne. Studien zeigen, daß 20 % der Patienten mit restriktiver Anorexia nervosa und 90 % der Patienten mit Bulimia nervosa oder bulimischer Anorexia nervosa Zahnerosionen aufweisen (Robb et al., 1995; Scheutzel, 1992; Hellström, 1977).

[Seite 22]

Häufig putzen sich die Patienten nach dem Erbrechen die Zähne. Beim Zähnebürsten wird die durch die Säuren erweichte Zahnoberfläche verstärkt abgetragen, so daß der Zahnhartsubstanzverlust dadurch zusätzlich beschleunigt wird (Attin et al., 1996c; Scheutzel und Meermann, 1994; Davis und Winter, 1980).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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