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Cz/Fragment 062 06

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 6-25
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 131, Zeilen: 1-24
6.1.5 Profilometrie

Der entstandene Abtrag wurde mittels eines Profilometers bestimmt. Durch die speziell verwendete Software war es möglich, die mittlere Tiefe des Bürstgrabens zu bestimmen. Profilometrische Bestimmungen zur Abrasion von Zahnhartsubstanz werden von zahlreichen Autoren bevorzugt (VALK et al., 1986; NOORDMANS et al., 1991; SLOP et al., 1983; ASHMORE et al., 1972). Mit diesem Verfahren lassen sich standardisierte, reproduzierbare und genaue Abrasionsbestimmungen durchführen. Ein anderes weit verbreitetes Verfahren stellt die Radiotracer-Methode nach GRABENSTETTER et al. (1958) dar. Dabei muß die Zahnhartsubstanz durch Bestrahlung radioaktiv markiert werden. Durch die radioaktive Bestrahlung kann es zu Schäden im Schmelzgefüge und einer oberflächlichen Erweichung kommen (SLOP, 1986). Diese Tatsache ist unerheblich wenn z.B. die Abrasivität verschiedener Zahnpasten am Zahnschmelz verglichen werden soll. Im vorliegenden Versuch wurde aber sowohl erodierter als auch nichterodierter Zahnschmelz (Kontrollgruppe) Bürstabrasionen unterzogen. Es ist denkbar, daß erosiv veränderter Schmelz durch die Bestrahlung stärker beschädigt wird als nichterodierter Zahnschmelz. Dies hätte möglicherweise einen Vergleich zwischen den verschiedenen Untersuchungsgruppen beeinflußt. Der beschriebene Mechanismus ist für Dentin noch nicht geklärt, so daß es auch für die Auswertung der Dentinproben ein unsicheres Verfahren dargestellt hätte. Somit stellt die verwendete profilometrische Bestimmung des Bürstabtrags eine zuverlässige Methode zur Bestimmung der Abrasion von erodierter Zahnhartsubstanz dar.

6.1.5 PROFILOMETRIE

Im dritten Teil der Untersuchung wurde der bei der Bürstabrasion der Schmelzproben entstandene Abtrag mit einem Profilometer bestimmt. Durch die speziell verwendete Software war es möglich, die mittlere Tiefe des Bürstgrabens zu bestimmen. Profilometrische Bestimmungen zur Abrasion von Zahnhartsubstanz werden von zahlreichen Autoren bevorzugt (VALK et al., 1986; NOORDMANS et al., 1991; SLOP et al., 1983; ASHMORE et al., 1972). Mit diesem Verfahren lassen sich standardisierte, reproduzierbare und genaue Abrasionsbestimmungen durchführen. Ein anderes weit verbreitetes Verfahren stellt die Radiotracer-Methode nach GRABENSTETTER et al. (1958) dar. Dabei muß die Zahnhartsubstanz durch Bestrahlung radioaktiv markiert werden. Durch die radioaktive Bestrahlung kann es zu Schäden im Schmelzgefüge und einer oberflächlichen Erweichung kommen (SLOP, 1986). Diese Tatsache ist unerheblich, wenn z.B. die Abrasivität verschiedener Zahnpasten am Zahnschmelz verglichen werden sollen. Im vorliegenden Versuch wurde aber sowohl erodierter, als auch nichterodierter Zahnschmelz (Kontrollgruppe) Bürstabrasionen unterzogen. Es ist denkbar, daß erosiv veränderter Schmelz durch die Bestrahlung stärker beschädigt wird als nichterodierter Zahnschmelz. Dies hätte möglicherweise einen Vergleich zwischen den verschiedenen Untersuchungsgruppen beeinflußt. Darüber hinaus wurden die Zahnproben De- und Remineralisationen ausgesetzt. Auch das De- und Remineralisationsverhalten von bestrahltem Zahnschmelz ist nicht hinreichend geklärt. Somit stellt die verwendete profilometrische Bestimmung des Bürstabtrags eine zuverlässige Methode zur Bestimmung der Abrasion von erodiertem Zahnschmelz dar.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith

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