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Cz/Fragment 067 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 1-17
Quelle: Attin 1996
Seite(n): 141, Zeilen: 2-5, 13-30
[Schon in früheren] Untersuchungen konnten nach dem Einwirken von erosiven Lösungen Ätzdefekte am Zahnschmelz rasterelektronenmikroskopisch beobachtet werden (Meurman und Frank, 1991a, b; Noack, 1989). Die rasterelektronenmikroskopischen Bilder weisen bei allen Proben eine deutliche Bürstspur auf. In dieser Bürstspur finden sich Kratzer und Vertiefungen mit Längsachsen in Richtung der Zahnbürstbewegung. Deutliche Unterschiede lassen sich zwischen den verschiedenen experimentellen Gruppen allerdings nicht erkennen. Diese Beobachtung war zumindest für die fluoridierten und erodierten Prüfkörper zu erwarten, da diese Proben auch keinen signifikant unterschiedlichen Bürstabtrag aufwiesen. Es überrascht aber, daß selbst die nicht erodierte Kontrollgruppe kein deutlich anderes Oberflächenmuster aufweist als die übrigen erodierten Gruppen. Das deutet daraufhin, daß es bei den erodierten Prüfkörpern möglicherweise zu einem raschen Bürstabtrag der oberflächlich stark erweichten Schmelzschicht kommt. Nachfolgend wird dann der darunterliegende, weniger stark demineralisierte Schmelz gebürstet. Es ist anzunehmen, daß das Bürstmuster auf dem weniger stark demineralisierten Schmelz dem Abrasionsmuster auf dem nicht erodierten Schmelz ähnelt. Dies würde erklären, daß zwischen dem erodierten und nicht erodierten Schmelz keine deutlich unterschiedlichen Abrasionsmuster oder in der Ausprägung stark variierenden Bürstspuren zu erkennen sind. Schon in früheren Untersuchungen konnten nach dem Einwirken von erosiven Lösungen Ätzdefekte am Zahnschmelz rasterelektronenmikroskopisch beobachtet werden (Meurman und Frank, 1991a, b; Noack, 1989). [...]

Die im Anschluß an den dritten Versuch angefertigten rasterelektronenmikroskopischen Bilder weisen bei allen Proben eine deutliche Bürstspur auf. In dieser Bürstspur finden sich Kratzer und Vertiefungen mit Längsachsen in Richtung der Zahnbürstbewegung. Deutliche Unterschiede lassen sich zwischen den verschiedenen experimentellen Gruppen allerdings nicht erkennen. Diese Beobachtung war zumindest für die fluoridierten und erodierten Prüfkörper (Gruppen B-D) zu erwarten, da diese Proben auch keinen signifikant unterschiedlichen Bürstabtrag aufwiesen. Es überrascht aber, daß selbst die nicht-erodierte Kontrollgruppe kein deutlich anderes Oberflächenmuster aufweist als die übrigen erodierten Gruppen. Das deutet daraufhin, daß es bei den, erodierten Prüfkörpern möglicherweise zu einem raschen Bürstabtrag der oberflächlich stark erweichten Schmelzschicht kommt. Nachfolgend wird dann der darunterliegende weniger stark demineralisierte Schmelz gebürstet. Es ist anzunehmen, daß das Bürstmuster auf dem weniger stark demineralisierten Schmelz dem Abrasionsmuster auf dem nicht erodierten Schmelz ähnelt. Dies würde erklären, daß zwischen dem erodierten und nicht erodierten Schmelz keine deutlich unterschiedlichen Abrasionsmuster oder in der Ausprägung stark variierenden Bürstspuren zu erkennen sind.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith

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