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Der Einfluss von Ultrafiltration und Peritonealdialyse auf proinflammatorische Zytokine während der kardiopulmonalen Bypassoperation bei Säuglingen und Kleinkindern

von Dr. Dincer Aktürk

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[1.] Da/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-29 08:49:04 Guckar
Da, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Priesemann 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-26 (komplett)
Quelle: Priesemann 2001
Seite(n): 10, Zeilen: 1-25
3 Einleitung

In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gab es große Fortschritte in der Therapie von angeborenen Herzfehlern. Heute können auch komplexe Herzfehler bei kleinen Kindern erfolgreich operiert werden. Derartige kardiochirurgische Eingriffe sind abhängig von der Diagnose des angeborenen Herzfehlers mit dem Risiko intra- und postoperativer Komplikationen und einer perioperativen Letalität behaftet. Eine eingeschränkte Nierenfunktion mit der maximalen Ausprägung eines akuten Nierenversagens ist häufig mit einem Multiorganversagen und einer erhöhten Letalität verbunden.

3.1 Operationstechniken angeborener Herzfehler

3.1.1 Angeborene Herzfehler

Anfang des 20. Jahrhunderts begann die moderne Ära der Kinderkardiologie, als die kanadische Ärztin Maude Abbott erstmals umfassend die Pathologie angeborener Herzfehler untersuchte und in den Jahren 1927 und 1936 publizierte [2] [1] . Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Menschen [104] [54] [7]. Die Prävalenz wird in verschiedenen Studien [51] [49] auf 0,4 – 0,9 % geschätzt. Die Abweichungen ergeben sich aus den verschieden diagnostischen Methoden [24]. Die Inzidenz angeborener Herzfehler beträgt ca. 1 % der lebend geborenen Neugeborenen [66]. Bei knapp der Hälfte aller Patienten mit angeborenem Herzfehler wird eine Herzoperation im Neugeborenen-, Säuglings- oder Kindesalter notwendig [37].

3.1.2 Entwicklung der Operationstechnik

Der erste Bericht über die Ligatur des offenen Ductus arteriosus von Gross und Hubbard von 1938 markiert zugleich den Anfang der erfolgreichen Operation angeborener Herzfehler [58]. Die erste palliative Operation bedeutender Herzfehler wurde 1945 von Blalock und Taussig angewandt. Sie bildeten einen “künstlichen [Ductus arteriosus“ , eine Verbindung zwischen der Arteria subclavia und der Arteria pulmonalis [18].]


1. Abbott, M. [1936]. Atlas of congenital cardiac disease. New York.

2. Abbott, M. [1927]. Congenital cardiac disease. Modern medicine 4.Philadelphia, Lea Febiger.

7. Alwaidh, M. H., R. W. Cooke, and B. A. Judd. [1998]. Renal blood flow velocity in acute renal failure following cardiopulmonary bypass surgery. Acta Paediatr 87:644-9.

18. Blalock, A., and H. B. Taussig. [1984]. Landmark article May 19, 1945: The surgical treatment of malformations of the heart in which there is pulmonary stenosis or pulmonary atresia. Jama 251:2123-38.

24. Brenner, J., Berg K., Boughman J. [1995]. Risk Factors for Congenital Cardiovascular Malformations: Back to the Future. Primary Pediatric Cardiology Armonk, New York, Futura Publishing Company:1-23.

37. Dickinson, D. F., R. Arnold, and J. L. Wilkinson. [1981]. Congenital heart disease among 160 480 liveborn children in Liverpool 1960 to 1969. Implications for surgical treatment. Br Heart J 46:55-62.

49. Fixler, D. E., P. Pastor, M. Chamberlin, E. Sigman, and C. W. Eifler. [1990]. Trends in congenital heart disease in Dallas County births. 1971-1984. Circulation 81:137-42.

51. Fyler, D. [1980]. Report of the New England Regional Infant Cardiac Program. Pediatrics 65 (Suppl):375-461.

54. Goh, T. H. [2000]. Common congenital heart defects. The value of early detection. Aust Fam Physician 29:429-31, 434-5.

58. Gross, R. E., and J. P. Hubbard. [1984]. Landmark article Feb 25, 1939: Surgical ligation of a patent ductus arteriosus. Report of first successful case. Jama 251:1201-2.

66. Hoffman, J. I. [1995]. Incidence of congenital heart disease: II. Prenatal incidence. Pediatr Cardiol 16:155-65.

104. Wen, S. W., S. Liu, K. S. Joseph, J. Rouleau, and A. Allen. [2000]. Patterns of infant mortality caused by major congenital anomalies. Teratology 61:342-6.

2 Einleitung

In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gab es große Fortschritte in der Therapie von angeborenen Herzfehlern. Heute können auch komplexe Herzfehler bei kleinen Kindern erfolgreich operiert werden. Derartige kardiochirurgische Eingriffe sind abhängig von der Diagnose des angeborenen Herzfehlers mit dem Risiko intra- und postoperativer Komplikationen und einer postoperativen Letalität behaftet. Eine eingeschränkte Nierenfunktion mit der maximalen Ausprägung eines akuten Nierenversagens ist häufig mit einem Multiorganversagen und einer erhöhten Letalität verbunden.

2.1 Operationstechniken angeborener Herzfehler

2.1.1 Angeborene Herzfehler

Anfang des 20. Jahrhunderts begann die moderne Ära der Kinderkardiologie, als die kanadische Ärztin Maude Abbott erstmals umfassend die Pathologie angeborener Herzfehler untersuchte und in den Jahren 1927 und 1936 publizierte [1, 2]. Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Menschen [3-5]. Die Prävalenz wird in verschiedenen Studien [6-10] auf 0,4 - 0,9 % geschätzt. Die Abweichungen ergeben sich aus den verschiedenen diagnostischen Methoden [11]. Die Inzidenz angeborener Herzfehler beträgt ca. 1 % der lebend geborenen Neugeborenen [12]. Bei knapp der Hälfte aller Patienten mit angeborenen Herzfehlern wird eine Herzoperation im Neugeborenen-, Säuglings- oder Kindesalter notwendig [13].

2.1.2 Entwicklung der Operationstechnik

Der erste Bericht über die Ligatur des offenen Ductus arteriosus von Gross und Hubbard von 1938 markiert zugleich den Anfang der erfolgreichen Operation angeborener Herzfehler [14]. Die erste palliative Operation bedeutender Herzfehler wurde 1945 von Blalock und Taussig angewandt. Sie bildeten einen “künstlichen Ductus arteriosus”, eine Verbindung zwischen der Arteria subclavia und der Arteria pulmonalis [15].


1. Abbott, M. Congenital cardiac disease. In Osler W, ed. Modern medicine 4. Philadelphia, Lea & Febiger, 1927.

2. Abbott, M. Atlas of congenital cardiac diseases. New York, 1936.

3. Wen, SW, Liu S, Joseph KS, Rouleau J, Allen A. Patterns of infant mortality caused by major congenital anomalies. Teratology 2000, 61, 342-6.

4. Goh, TH. Common congenital heart defects. The value of early detection. Aust Fam Physician 2000, 29, 429-31, 434-5.

5. Gadow, EC, Otano L, Lippold SE. Congenital malformations. Curr Opin Obstet Gynecol 1996, 8, 412-6.

6. Fyler, D. Report of the New England Regional Infant Cardiac Programm. Pediatrics 1980, 65 (Suppl), 375-461.

7. Hoffman, JI, Christianson R. Congenital heart disease in a cohort of 19,502 births with longterm follow-up. Am J Cardiol 1978, 42, 641-7.

8. Mitchell, SC, Sellmann AH, Westphal MC, Park J. Etiologic correlates in a study of congenital heart disease in 56,109 births. 1971, 28, 653-657.

9. Ferencz, C, Rubin JD, McCarter RJ, Brenner JI, Neill CA, Perry LW, Hepner SI, Downing JW. Congenital heart disease: prevalence at livebirth. The Baltimore-Washington Infant Study. Am J Epidemiol 1985, 121, 31-6.

10. Fixler, DE, Pastor P, Chamberlin M, Sigman E, Eifler CW. Trends in congenital heart disease in Dallas County births. 1971-1984. Circulation 1990, 81, 137-42.

11. Brenner, J, Berg K, Boughman J. Risk Factors for Congenital Cardiovascular Malformations: Back to the Future. In Gewitz M, ed. Primary Pediatric Cardiology. Armonk, New York, Futura Publishing Company, 1995, 1-23.

12. Hoffman, JI. Incidence of congenital heart disease: II. Prenatal incidence. Pediatr Cardiol 1995, 16, 155-65.

13. Dickinson, DF, Arnold R, Wilkinson JL. Congenital heart disease among 160 480 liveborn children in Liverpool 1960 to 1969. Implications for surgical treatment. 1981, 46, 55-62.

14. Gross, RE, Hubbard JP. Landmark article Feb 25, 1939: Surgical ligation of a patent ductus arteriosus. Report of first successful case. By Robert E. Gross and John P. Hubbard. 1984, 251, 1201-1202.

15. Blalock, A, Taussig HB. Landmark article May 19, 1945: The surgical treatment of malformations of the heart in which there is pulmonary stenosis or pulmonary atresia. By Alfred Blalock and Helen B. Taussig. 1984, 251, 2123-2138.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140328143758

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