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Der Einfluss von Ultrafiltration und Peritonealdialyse auf proinflammatorische Zytokine während der kardiopulmonalen Bypassoperation bei Säuglingen und Kleinkindern

von Dr. Dincer Aktürk

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Da/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-11 11:42:36 Schumann
BauernOpfer, Da, Fragment, Gesichtet, Rauchhaus und Müller-Werdan 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-16
Quelle: Rauchhaus und Müller-Werdan 2001‎
Seite(n): 82, 75, 83, Zeilen: 82, re.Sp.: 31-35; 75, re.Sp: 12-18; 82: mittl.Sp. 7-11, 23-27, re.Sp: 36-37 - 83, li. Sp.: 1-10, 14-22
[Besonders gut belegt ist die Erhöhung der Blutspiegel von TNF-α und IL6 bei bestimmten kardialen Erkrankungen, wie z.B. bei chronischer] Herzinsuffizienz, aber auch bei plötzlich auftretenden Prozessen wie dem akuten Koronarsyndrom mit Herzinfarkt und instabiler Angina pectoris, der akuten Myokarditis und der septischen Kardiomyopathie u.a [19] [67]. Die Quellen der Zytokinfreisetzung bei Herzerkrankungen und mögliche Triggermechansimen [sic] stehen unter intensiver Forschung: Neben der Hypothese einer intestinalen Translokation von Endotoxin gelten oxidativer Stress, die neurohumorale Dysbalance mit erhöhtem Sympathikotonus sowie ein Überschuss von Zytokinen aus dem insuffizienten Herzen in die Blutbahn als mögliche Ursachen der erhöhten Zytokinspiegel. Aber auch analog der Kardiomyopathie im Rahmen eines Multiorgandysfunktionssyndroms bei systemischen Entzündungsprozessen wie der Sepsis könnte den Zytokinen auch eine pathogenetische Bedeutung bei der Entstehung und Verschlechterung der z.B. CH1 zukommen [92] [19]. Doch die Frage, ob Zytokine eine entscheidende pathogenetische Bedeutung bei kardialen Defekten haben, muss noch offen bleiben. Bei vielen entzündlichen Erkrankungen sind erhöhte Zytokinspiegel nachweisbar ohne klinisch apparente Herzfunktionseinschränkungen.

19. Blum, A., and H. Miller. [1998]. Role of cytokines in heart failure. Am Heart J 135:181-6.

67. Horton, S. B., W. W. Butt, R. J. Mullaly, C. A. Thuys, E. B. O'Connor, K. Byron, A. D. Cochrane, C. P. Brizard, and T. R. Karl. [1999]. IL-6 and IL-8 levels after cardiopulmonary bypass are not affected by surface coating. Ann Thorac Surg 68:1751-5.

92. Rauchhaus, M., and U. Muller-Werdan. [2001]. Cytokines in heart diseases. Internist 42:75-84.

[Seite 82, re.Sp.: 31-35]

Besonders gut belegt ist die stadienabhängige Erhöhung der Blutspiegel von Tumornekrosefaktor-α (TNF) und Interleukin-6 bei chronischer Herzinsuffizienz.

[Seite 75]

Aber auch bei plötzlich auftretenden Prozessen wie dem akuten Koronarsyndrom mit Herzinfarkt [6, 7] und instabiler Angina pectoris [8], der akuten Myokarditis [9] und der septischen Kardiomyopathie wurden – ebenso wie bei chronischen Situationen wie der stabilen Angina pectoris [10] - erhöhte Konzentrationen von inflammatorischen Markern gemessen (Tabelle 1).

[Seite 82, re.Sp. 36-37]

Die Quellen der Zytokinfreisetzung in der Herzinsuffi-

[Seite 83, li.Sp. 1-10, 14-22]

zienz und mögliche Triggermechanismen werden intensiv beforscht: neben der Hypothese einer intestinalen Translokation von Endotoxin gelten oxidativer Stress, die neurohumorale Dysbalance mit erhöhtem Sympathikotonus sowie ein Overspill von Zytokinen aus dem insuffizienten Herzen in die Blutbahn als mögliche Ursachen der erhöhten Zytokinspiegel. [...] Analog der Kardiomyopathie im Rahmen eines Multiorgandysfunktionssyndroms bei systemischen Entzündungsprozessen wie der Sepsis könnte dem TNF und sekundären Zytokinen auch eine pathogenetische Bedeutung bei der Entstehung und Verschlechterung der chronischen Herzinsuffizienz zukommen.

[Seite 82, mittl.Sp. 7-11, 23-27]

Haben Zytokine eine pathogenetische Bedeutung bei der Herzinsuffizienz?

Diese Frage muss zum jetzigen Zeitpunkt noch offen bleiben.

[...]

Bei zahlreichen entzündlichen Erkrankungen werden erhöhte Zytokinspiegel nachweisbar, ohne klinisch apparente Herzfunktionseinschränkung.


6. Ridker PM, Rifai N, Pfeffer M et al. (2000) Elevation of tumor necrosis factor-alpha and increased risk of recurrent coronary events after myocardial infarction. Circulation 101: 2149–2153

7. Ridker PM, Rifai N, Stampfer MJ et al. (2000) Plasma concentration of interleukin-6 and the risk of future myocardial infarction among apparently healthy men.Circulation 101: 1767–1772

8. Biasucci LM, Vitelli A, Liuzzo G et al. (1996) Elevated levels of interleukin-6 in unstable angina. Circulation 94: 874–877

9. Matsumori A (1996) Cytokines in myocarditis and cardiomyopathies.Curr Opin Cardiol 11: 302–309

10. Ikonomidis I, Andreotti F, Economou E et al. (1999) Increased proinflammatory cytokines in patients with chronic stable angina and their reduction by aspirin. Circulation 100: 793–798

Anmerkungen

Großteils wörtlich aus der (angegebenen) Quelle übernommen, ohne dass Art und Umfang der Übernahme gekennzeichnet sind.

Doch selbst wenn diese Arbeitsweise fachkulturell als eher unproblematisch erachtet werden sollte, bleibt festzustellen, dass Da nach der Quellenangabe auch noch die - nicht trivialen - Inhalte der beiden abschließenden, ausblickartigen Sätze seines Unterkapitels 3.3 daraus übernimmt, ohne darauf hinzuweisen, dass er sich hier ebenfalls der gleichen Quelle bedient.

Sichter
(Schumann), (WiseWoman) Schumann, Klgn

[2.] Da/Fragment 016 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-29 22:12:13 Hindemith
Cordula 2006, Da, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 17-22
Quelle: Cordula 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
3.4 Peritonealdialyse

Die Peritonealdialyse, auch Bauchfelldialyse genannt, ist eine Variante der künstlichen Blutwäsche. Bei gesunden Menschen filtern die Nieren Stoffe aus dem Blut, damit sie mit dem Urin ausgeschieden werden können. Wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, die anfallenden Stoffwechselprodukte auszuscheiden, muss das Blut künstlich gereinigt werden.

PERITONEALDIALYSE (BAUCHFELLDIALYSE)

Die Peritonealdialyse, auch Bauchfelldialyse genannt, ist eine Variante der künstlichen Blutwäsche. Bei gesunden Menschen filtern die Nieren Stoffe aus dem Blut, damit sie mit dem Urin ausgeschieden werden können. Wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, die anfallenden Stoffwechselprodukte auszuscheiden, muss das Blut künstlich gereinigt werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die nächste angegebene Quelle ([38], Verweis zwei Zeilen weiter unten) ist auf Englisch verfasst.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Da/Fragment 016 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-08 16:37:38 Schumann
Da, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Netter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 22-30
Quelle: Netter 2000
Seite(n): 396, Zeilen: li.Sp.: 11-25
Bei der Peritonealdialyse wird vorgewärmte Spülflüssigkeit durch einen implantierten Katheter in die Bauchhöhle geleitet. Das Peritoneum fungiert dann als semipermeable Membran [38]. Die im Blut gelösten ausscheidungspflichtigen Substanzen gehen durch das Peritoneum in die Spülflüssigkeit über, die dann durch den Verweilkatheter wieder abgelassen wird. Als Barrieren der semipermeablen Membran fungiert hauptsächlich das Kapillarendothel, in geringerem Umfang sind auch das Interstitium und das Darmmesothel beteiligt [60]. Die Diffusionsrate hängt daher v.a. von der viszeralen Durchblutung und der Konzentrationsdifferenz zwischen Blut und Spülflüssigkeit ab [60].

38. Dittrich, S., I. Dahnert, M. Vogel, B. Stiller, N. A. Haas, V. Alexi-Meskishvili, and P. E. Lange. [1999]. Peritoneal dialysis after infant open heart surgery: observations in 27 patients. Ann Thorac Surg 68:160-3.

60. Hanson, J., S. Loftness, D. Clarke, and D. Campbell. [1989]. Peritoneal dialysis following open heart surgery in children. Pediatr Cardiol 10:125-8.

Bei der Peritonealdialyse wird vorgewärmte Spülflüssigkeit durch einen implantierten Katheter in die Bauchhöhle geleitet. Das Peritoneum fungiert dann als semipermeable Membran. Die im Blut gelösten ausscheidungspflichtigen Substanzen gehen durch das Peritoneum in die Spülflüssigkeit über, die dann durch den Verweilkatheter wieder abgelassen wird. Als Barrieren der semipermeablen Membran fungiert hauptsächlich das Kapillarendothel, in geringerem Umfang sind auch das Interstitium und das Darmmesothel beteiligt. Die Diffusionsrate hängt daher v.a. von der viszeralen Durchblutung und der Konzentrationsdifferenz zwischen Blut und Spülflüssigkeit ab.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle (die in der Arbeit nirgends genannt wird.)

Sichter
(Schumann) Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140410211935

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