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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-31
Quelle: Priesemann 2001
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 23-30 - 11: 1-19
[Sie bildeten einen “künstlichen] Ductus arteriosus“ , eine Verbindung zwischen der Arteria subclavia und der Arteria pulmonalis [18]. Aber erst mit Einführung der Herz-Lungen Maschine konnten Herzfehler durch die Operation am offenen Herzen vollständig behoben werden. Gibbon verschloss 1953 als erster einen Vorhofseptumdefekt mit Hilfe einer Herz Lungen-Maschine [53]. Die Prognose für Kinder mit angeborenen Herzfehlern konnte dadurch entscheidend verbessert werden.

Seit den ersten Operationen am offenen Herzen Anfang der 50er Jahre wurden die Möglichkeiten der Diagnose und Therapie angeborener Herzfehler durch ständige Weiterentwicklungen verbessert. Die meisten Formen angeborener Herzfehler sind heute operativ heilbar und die Operationsmortalität ist gesunken [86]. Nachdem Herzoperationen anfangs unter palliativer Zielsetzung standen, können jetzt viele Fehlbildungen durch korrektive Eingriffe geheilt werden. Diese dramatischen Fortschritte schlugen sich in einer wesentlichen Erhöhung der Langzeitüberlebensrate nieder [62] [81] [100].

Die Einführung und ständige Weiterentwicklung von Echokardiographie, transösophagealer Echokardiographie, kombiniertem Doppler und Angiographie erlauben eine genauere präoperative Diagnosestellung, die eine erfolgreichere chirurgische Korrektur begünstigt [62]. Durch die Entwicklung des Herzkatheters wurde sowohl eine präzisere Erfassung der anatomischen und pathophysiologischen Verhältnisse als auch weniger invasive Behandlungsweisen einiger Anomalien erreicht; beispielsweise durch Kombination mit der Ballondilatation [62] [12]. Durch Neuerungen und ständige Verbesserungen auf den Gebieten der Operations- und Perfusionstechnik (wie z.B. optimierte kardiopulmonale Bypasstechnik, besseres Nahtmaterial und die Möglichkeit der Herztransplantation), der Anästhesie und der Kinderintensivpflege wurde die Zielstellung erreicht, schon ab dem Neugeborenenalter eine zunehmend komplette Korrektur komplexer angeborener Herzfehler vorzunehmen [27] [11] [79].

Bedingt durch die zunehmende Komplexität der Operationen hat sich die Komplikationsrate der intra- und postoperativen Nierenschädigungen jedoch kaum verändert, so dass auf diesem Gebiet weitere Anstrengungen erforderlich sein werden, um Fortschritte zu erreichen.


11. Armstrong, B. E. [1995]. Congenital cardiovascular disease and cardiac surgery in childhood: Part 1. Cyanotic congenital heart defects. Curr Opin Cardiol 10:58-67.

12. Armstrong, B. E. [1995]. Congenital cardiovascular disease and cardiac surgery in childhood: Part 2. Acyanotic congenital heart defects and interventional techniques. Curr Opin Cardiol 10:68-77.

18. Blalock, A., and H. B. Taussig. [1984]. Landmark article May 19, 1945: The surgical treatment of malformations of the heart in which there is pulmonary stenosis or pulmonary atresia. Jama 251:2123-38.

27. Carrel, T. [1997]. Surgery in congenital heart defects: current developments and a few case examples. Schweiz Rundsch Med Prax 86:704-9.

53. Gibbon, J. H., Jr. [1968]. Development of the artificial heart and lung extracorporeal blood circuit. Jama 206:1983-6.

62. Heimansohn, D. A., M. W. Turrentine, K. A. Kesler, H. King, and J. W. Brown. [1993]. New trends in the management of congenital heart disease. World J Surg 17:356-62.

79. Mayer, J. E., Jr. [1991]. Pediatric cardiac surgery. Curr Opin Cardiol 6:119-38.

81. Meberg, A., J. E. Otterstad, G. Froland, J. Hals, and S. J. Sorland. [1999]. Early clinical screening of neonates for congenital heart defects: the cases we miss. Cardiol Young 9:169-74.

86. Moller, J. H., and E. L. Kaplan. [1991]. Forty years of cardiac disease in children. Progress and problems--first of three parts. Minn Med 74:27-33.

100. Thaulow, E., H. Lindberg, G. Norgard, P. Lunde, and J. Hals. [2000]. Long-term follow-up of patients with congenital heart defects. Tidsskr Nor Laegeforen 120:684-6.

Sie bildeten einen “künstlichen Ductus arteriosus”, eine Verbindung zwischen der Arteria subclavia und der Arteria pulmonalis [15]. Aber erst mit Einführung der Herz-Lungen-Maschine konnten Herzfehler durch die Operation am offenen Herzen vollständig repariert werden. Gibbon verschloß 1953 als erster einen Vorhofseptumdefekt mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine [16]. Die Prognose für Kinder mit angeborenen Herzfehlern konnte dadurch entscheidend verbessert werden. Seit den ersten Operationen am offenen Herzen Anfang der 50er Jahre wurden die Möglichkeiten der Diagnose und Therapie angeborener Herzfehler durch ständige Neuerungen verbessert. Die

[Seite 11]

meisten Formen angeborener Herzfehler sind heute operativ heilbar und die Operationsmortalität ist gesunken [17]. Nachdem Herzoperationen anfangs unter palliativer Zielsetzung standen, können jetzt viele Fehlbildungen durch korrektive Eingriffe geheilt werden [18]. Diese dramatischen Fortschritte schlugen sich in einer wesentlichen Erhöhung der Langzeitüberlebensrate nieder [17- 22].

Die Einführung und ständige Weiterentwicklung von Echokardiographie, transösophagealer Echokardiographie, kombiniertem Doppler und Angiographie erlauben eine genauere präoperative Diagnosestellung, die eine erfolgreichere chirurgische Korrektur begünstigt [19]. Durch die Entwicklung des Herzkatheters wurde sowohl eine präzisere Erfassung der anatomischen und pathophysiologischen Verhältnisse als auch weniger invasive Behandlungsweisen einiger Anomalien erreicht, beispielsweise durch Kombination mit der Ballondilatation [19, 23]. Durch Neuerungen und ständige Verbesserungen auf den Gebieten der Operations- und Perfusionstechnik (wie z.B. optimierte kardiopulmonale Bypasstechnik, besseres Nahtmaterial und die Möglichkeit der Herztransplantation), der Anästhesie und der Kinderintensivpflege wurde die Zielstellung erreicht, schon ab dem Neugeborenenalter eine zunehmend komplette Korrektur komplexer angeborener Herzfehler vorzunehmen [24-26].

Bedingt durch die zunehmende Komplexität der Operationen hat sich die Komplikationsrate der intra- und postoperativen Nierenschädigung jedoch kaum verändert, so daß auf diesem Gebiet weitere Anstrengungen notwendig werden, um Fortschritte zu erreichen.


15. Blalock, A, Taussig HB. Landmark article May 19, 1945: The surgical treatment of malformations of the heart in which there is pulmonary stenosis or pulmonary atresia. By Alfred Blalock and Helen B. Taussig. 1984, 251, 2123-2138.

16. Gibbon, JH, Jr. Development of the artificial heart and lung extracorporeal blood circuit. Jama 1968, 206, 1983-6.

17. Moller, JH, Kaplan EL. Forty years of cardiac disease in children. Progress and problems-- first of three parts. Minn Med 1991, 74, 27-33.

18. Hansen, OK. [Pediatric heart surgery]. Ugeskr Laeger 1999, 161, 5156-60.

19. Heimansohn, DA, Turrentine MW, Kesler KA, King H, Brown JW. New trends in the management of congenital heart disease. World J Surg 1993, 17, 356-62.

20. Higgins, SS, Reid A. Common congenital heart defects. Long-term follow-up. Nurs Clin North Am 1994, 29, 233-48.

21. Meberg, A, Otterstad JE, Froland G, Hals J, Sorland SJ. Early clinical screening of neonates for congenital heart defects: the cases we miss. Cardiol Young 1999, 9, 169-74.

22. Thaulow, E, Lindberg H, Norgard G, Lunde P, Hals J. [Long-term follow-up of patients with congenital heart defects]. Tidsskr Nor Laegeforen 2000, 120, 684-6.

23. Armstrong, BE. Congenital cardiovascular disease and cardiac surgery in childhood: Part 2. Acyanotic congenital heart defects and interventional techniques. Curr Opin Cardiol 1995, 10, 68-77.

24. Carrel, T. [Surgery in congenital heart defects: current developments and a few case examples]. Schweiz Rundsch Med Prax 1997, 86, 704-9.

25. Armstrong, BE. Congenital cardiovascular disease and cardiac surgery in childhood: Part 1. Cyanotic congenital heart defects. Curr Opin Cardiol 1995, 10, 58-67.

26. Mayer, JE, Jr. Pediatric cardiac surgery. Curr Opin Cardiol 1991, 6, 119-38.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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