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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-29
Quelle: Priesemann 2001
Seite(n): 27, 28, Zeilen: 27: letzte Zeilen; 28: 1-11, 12ff
Aus dem Überstand der bei 3000 U/min für 10 Minuten zentrifugierten Urinproben wurden Proteinmessungen mittels des Hitachi 911®- Analysator ( Hitachi Scientific Instruments, Tokio, Japan ) durchgeführt, die Bestimmung der Aktivität der N-Acetyl-β-D-Glucosaminidase erfolgte mittels des COBAS MIRA ( Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland).

4.1.5.3.1 Gesamtprotein und Albumin

Die Menge an Gesamtprotein ist ein relativ grober Parameter, da er relativ großen physiologischen Schwankungen ausgesetzt ist. Als pathologisch gilt bei Kindern ein Gesamtprotein von mehr als 170 mg* gKrea–1 im Urin [44].

Das Gesamtprotein wird zum größten Teil aus Albumin gebildet. Der Nachweis von Albumin im Urin wurde als Ausdruck eines glomerulären Nierenschadens gewertet. Albumin ist ein Protein von 66 Kilodalton, das normal nur in geringem Maße glomerulär filtriert und dann tubulär fast vollständig reabsorbiert wird. Bei gesunden Kindern liegt die Albuminkonzentration im Urin unter 6 mg * 10–1 bzw. 35 mg * gKrea–1. Da Albumin im Vergleich zu anderen normal nicht filtrierten Proteinen klein ist, kann eine isoliert auftretende Albuminurie als Marker für einen geringfügigen glomerulären Schaden angesehen werden.

4.1.5.3.2 α1-Mikroglobulin, Transferrin und Immunglobulin G

Das α1-Mikroglobulin ist ein niedermolekulares Protein mit 26 – 33 Kilodalton, das frei glomerulär filtriert wird und tubulär fast vollständig reabsorbiert wird. Die physiologische Ausscheidung beträgt weniger als 11 mg * 10–1 bzw. 16 mg * gKrea–1. Eine höhere Ausscheidung von α1-Mikroglobulin weist auf einen Tubusschaden [sic] hin [124].

Von Transferrin wird pro Tag weniger als 0,7 mg * gKrea–1 und von Immunglobulin G weniger als 1 mg * gKrea–1 ausgeschieden. Transferrin gehört zu den Mikroglobulinen, die physiologisch glomerulär filtriert werden und bei einer tubulären Schädigung nicht vollständig reabsorbiert werden. Während die isolierte Ausscheidung von Mikroglobulinen, wie α1-Mikroglobulin und Transferrin, im Urin ein Zeichen für eine selektive Proteinurie darstellt, bedeutet eine nicht-selektive Proteinurie bei einer hohen [Chance [sic] von IgG, mit einer großen Molekülgröße, ein Vorhandensein eines glomerulären Schadens [44].]


44. Ehrich, J. H., M. Kirschstein, N. Kehring, U. Wurster, A. Volkmann, and W. R. Kulpmann. [1993]. Proteinuria and enzymuria as leading symptoms of renal and extrarenal diseases in childhood. Monatsschr Kinderheilkd 141:59-69.

Aus dem Überstand der bei 3000 U/min für 10 Minuten zentrifugierten Urinproben wurden Proteinmessungen mittels des Hitachi 911®- Analysator (Hitachi Scientific Instruments, Tokyo,

[Seite 28]

Japan) durchgeführt, die Bestimmung der Aktivität der N-Acetyl-ß-D-Glucosaminidase erfolgte mittels des COBAS MIRA (Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland).

3.1.5.3.1 Gesamtprotein und Albumin

Die Menge an Gesamtprotein ist ein relativ grober Parameter, da er relativ großen physiologischen Schwankungen ausgesetzt ist. Als pathologisch gilt bei Kindern ein Gesamtprotein von mehr als 170 mg ⋅ gKrea–1 im Urin [124].

Das Gesamtprotein wird zum größten Teil von Albumin gebildet. Der Nachweis von Albumin im Urin wurde als Ausdruck eines glomerulären Nierenschadens gewertet. Albumin ist ein Protein von 66 Kilodalton, das normal nur in geringem Maße glomerulär filtriert und dann tubulär fast vollständig reabsorbiert wird. Bei gesunden Kindern liegt die Albuminkonzentration im Urin unter 6 mg ⋅ l-1 bzw. 35 mg ⋅ gKrea–1. [Eine erhöhte Albuminurie weist auf eine erhöhte glomeruläre Filtration und/oder verminderte tubuläre Reabsorption hin.] Da Albumin im Vergleich zu anderen normal nicht filtrierten Proteinen klein ist, kann eine isoliert auftretende Albuminurie als Marker für einen geringfügigen glomerulären Schaden angesehen werden [124].

3.1.5.3.2 α1-Mikroglobulin, Transferrin und Immunglobulin G

Das α1-Mikroglobulin ist ein niedermolekulares Protein mit 26 - 33 Kilodalton, das frei glomerulär filtriert und tubulär fast vollständig reabsorbiert wird. Die physiologische Ausscheidung beträgt weniger als 11 mg ⋅ l-1 bzw. 16 mg ⋅ gKrea–1. Eine höhere Ausscheidung von α1-Mikroglobulin weist auf einen Tubulusschaden hin [124].

Von Transferrin wird pro Tag weniger als 0,7 mg ⋅ gKrea–1 und von Immunglobulin G weniger als 1 mg ⋅ gKrea–1 ausgeschieden. Transferrin gehört zu den Mikroglobulinen, die physiologisch glomerulär filtriert werden und bei einer tubulären Schädigung nicht vollständig reabsorbiert werden. Während die isolierte Ausscheidung von Mikroglobulinen, wie α1-Mikroglobulin und Transferrin, im Urin ein Zeichen für eine selektive Proteinurie darstellt, bedeutet eine nicht-selektive Proteinurie bei einer hohen Clearance von Immunglobulin G, mit einer großen Molekülgröße, ein Vorhandensein eines glomerulären Schadens [124].


124. Ehrich, JH, Kirschstein M, Kehring N, Wurster U, Volkmann A, Kulpmann WR. [Proteinuria and enzymuria as leading symptoms of renal and extrarenal diseases in childhood]. Monatsschr Kinderheilkd 1993, 141, 59-69.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Literaturverzeichnis gibt es keinen Eintrag mit Kennzahl [124], die höchste Kennzahl dort ist [105]. Man kann dies als klaren Hinweis auf eine Übernahme im Copy-Paste Stil verstehen.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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