Fandom

VroniPlag Wiki

Db/003

< Db

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Die außenpolitische Stellung der Türkei im Nahen und Mittleren Osten, besonders nach dem Kalten Krieg bis Ende 1999, Kontinuität oder Wandel?

von Dr. Derya Biyikli

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Db/Fragment 003 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 22:10:39 Graf Isolan
Db, Fragment, Gesichtet, Gürbey 1998, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 11-16
Quelle: Gürbey 1998
Seite(n): 39, Zeilen: li. Sp. 16-26
Die Einbettung des gesamten Konflikts in das regionale und internationale System beeinflusst einerseits die Interessen- und Machtkonstellationen der regionalen Akteure in dieser Frage und andererseits die Aussichten auf eine politische Lösung. Der Konflikt hat weitreichende Rückwirkungen auf die innenpolitische Stabilität und die außenpolitischen Beziehungen. Die Einbettung des gesamten Konflikts in das regionale und internationale System beeinflußt einerseits die Interessen- und Machtkonstellationen der regionalen Akteure in dieser Frage und andererseits die Aussichten auf eine politische Lösung. Der Konflikt hat weitreichende Rückwirkungen auf die innenpolitische Stabilität und die außenpolitischen Beziehungen der Türkei.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Der gleiche Text findet sich auch im Anfangsteil von Db/Fragment_152_13 - dort mit Bauernopfer-Referenz.

Sichter
(Schumann) Klgn

[2.] Db/Fragment 003 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:17:41 WiseWoman
Db, Fragment, Gesichtet, Gürbey 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 22-29, 31-33
Quelle: Gürbey 2003
Seite(n): 29-30, Zeilen: 29:14-18.23-27 - 30:1-2
Özal wagte den Schritt, die bisherige traditionelle Nahost-Politik der Türkei, insbesondere die Leitprinzipien der Nichteinmischung in zwischenstaatliche Konflikte und des Verzichts auf eine Führungsrolle in der Region, zugunsten einer aktiven Politik durchzubrechen. Der Golfkrieg demonstrierte die strategische Bedeutung der Türkei, die als notwendiger Verbündeter des Westens hervortrat. Dieser Politikwechsel wurde unter massiver Kritik seitens der Medien, der Politik und der zivilen und militärischen Bürokratie trotz fehlender gesellschaftlicher Unterstützung durchgesetzt. Im folgenden werden die türkische Haltung und Politik während der Golfkrise bzw. Golfkrieg analysiert. Welche politischen Ziele verfolgte die Türkei damals im Golfkrieg? Der Golfkrieg brachte für die Türkei massive wirtschaftliche Verluste und der überwiegende Teil der verfolgten Ziele konnte nicht erreicht werden. [Seite 29]

Der im April 1993 verstorbene Özal wagte den Schritt, die bisherige traditionelle Nahost-Politik der Türkei, insbesondere die Leitprinzipien der Nichteinmischung in zwischenstaatliche Konflikte und des Verzichts auf eine Führungsrolle in der Region, zugunsten einer aktiven Politik zu durchbrechen. [...] Dieser Politikwechsel wurde unter massiver Kritik seitens der Medien, der Politik und der zivilen und militärischen Bürokratie sowie trotz fehlender gesellschaftlicher Unterstützung durchgesetzt. Zwar brachte der Golfkrieg für die Türkei massive wirtschaftliche Verluste 2 und der überwiegende Teil der verfolgten Ziele konnte nicht erreicht werden. Der Golfkrieg

[Seite 30]

demonstrierte jedoch die strategische Bedeutung der Türkei und diese trat wieder als unverzichtbarer Verbündeter des Westens hervor.


2 Der Golfkrieg 1991 hatte in den ersten zehn Jahren 100 Milliarden Dollar Verluste verursacht. Vgl. »Hürriyet«, 25.12.2002.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Db/Fragment 003 37 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-15 20:56:01 Schumann
Db, Fragment, Gesichtet, Gürbey 1998b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 37-45, 47-51
Quelle: Gürbey 1998b
Seite(n): 350, Zeilen: 8-16, 26-28, 31-33
Die grundlegenden traditionellen Interessensdivergenzen zwischen der Türkei, dem Irak, dem Iran und Syrien, die regionalen Implikationen des chronisch gewordenen Kurdenkonfliktes, die Probleme mit der Wasserverteilung, der islamische Fundamentalismus, die Wirtschaftsbeziehungen sowie die historisch-psychologische Dimension in den Beziehungen zwischen Türken und Arabern sind nach wie vor die wichtigsten geopolitischen Bedingungsfaktoren für die Gestaltung der bilateralen Beziehungen. Traditionelle potentielle Konfliktherde sowie gegenseitige Missperzeptionen zwischen der Türkei und ihren Nachbarstaaten bestehen nach wie vor. [...] Syrien spielte in türkischen Bedrohungsanalysen, vor allem im Komplex ausländischer Einmischung und des Versuchs, die kurdischen Gebiete durch die Unterstützung der PKK zu destabilisieren, eine zentrale Rolle. Die Türkei bezichtigte Syrien seit Jahren, die PKK zu unterstützen und sie als Waffe in den bilateralen Beziehungen, insbesondere [in der Wasserfrage, zu instrumentalisieren.] So bestehen auch nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes weiterhin traditionelle potentielle Konfliktherde sowie gegenseitige Bedrohungsperzeptionen zwischen der Türkei und ihren Nachbarstaaten. Die grundlegenden traditionellen Interessendivergenzen zwischen der Türkei, Syrien, dem Iran, dem Irak, die regionalen Implikationen des chronisch gewordenen Kurdenkonfliktes, die Wasserfrage, der islamische Fundamentalismus, die Wirtschaftsbeziehungen sowie die historisch-politisch-psychologische Dimension in den Beziehungen zwischen Türken und Arabern sind nach wie vor die wichtigsten geopolitischen Bedingungsfaktoren für die Gestaltung der bilateralen Beziehungen. [...]

Syrien spielt in türkischen Bedrohungsanalysen, vor allem im Komplex ausländischer Einmischung und bezüglich des Versuchs, die kurdischen Gebiete der Türkei durch die Unterstützung der PKK zu destabilisieren, eine zentrale Rolle. [...] Die Türkei bezichtigt Syrien seit Jahren, die PKK zu unterstützen und sie als Waffe in den bilateralen Beziehungen, insbesondere in der Wasserfrage,3 zu instrumentalisieren.


[3 Zur Wasserfrage siehe Jörg Barandat (Hg.): Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, Baden-Baden 1997.]

Anmerkungen

Teilweise wird ein wenig umformuliert, teilweise die Reihenfolge der Vorlage verändert – und ein Hinweis auf die (trotzdem klar erkennbare) Quelle der Übernahme unterbleibt.

Ein ähnlich hoher Übereinstimmungsgrad ergibt sich auch mit Gürbey 1991 (Gürbey 1991 und Gürbey 1998b weisen passagenweise einige – wenige – Textparallelen auf).

Sichter
(Schumann), Stratumlucidum


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140115210109

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki