FANDOM


Die außenpolitische Stellung der Türkei im Nahen und Mittleren Osten, besonders nach dem Kalten Krieg bis Ende 1999, [sic] Kontinuität oder Wandel?

von Derya Biyikli

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Db/Fragment 200 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-27 22:34:42 Schumann
Db, Fragment, Gesichtet, Gumpel 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 200, Zeilen: 11-14
Quelle: Gumpel 1998
Seite(n): 20, Zeilen: li.Sp. 2-8
Einer der sensibelsten Faktoren im außenpolitischen Umfeld der Türkei ist die Erdölproblematik. Sowohl Kasachstan als auch Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan wollen ihre Erdöl- und Erdgasvorkommen als neue Devisenquelle erschließen. Einer der sensibelsten Faktoren im außenpolitischen Umfeld der Türkei ist das Erdöl. Sowohl Kasachstan als auch Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan wollen ihre Erdöl- und Erdgasvorkommen als neue Devisenquelle erschließen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die gleiche Quellenpassage findet sich auch in einer anderen Publikation des gleichen Verfassers aus dem gleichen Jahr: Gumpel 1998b, dort auf S. 29, Z. 22-24

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20131125214238