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Die außenpolitische Stellung der Türkei im Nahen und Mittleren Osten, besonders nach dem Kalten Krieg bis Ende 1999, Kontinuität oder Wandel?

von Dr. Derya Biyikli

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Db/Fragment 253 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-01 20:54:04 Stratumlucidum
BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Şen 1997c

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 253, Zeilen: 1-4
Quelle: Şen 1997c
Seite(n): 608, Zeilen: 33-38
[Die] fünfte Säule ist die Freizügigkeit gegenüber den Arbeitnehmern, die für die türkischen Arbeitskräfte nach dem Assoziierungsabkommen von 1963 eigentlich ab dem 1. Dezember 1986 gelten sollte, jedoch damals aufgrund der Interventionen der Bundesrepublik Deutschland auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. 1467

1467 Vgl. Sen [sic] Faruk: Die Türkei auf dem Weg vom multikulturellen Osmanischen Reich in die multikulturelle Europäische Union, in: Südosteuropa, 46 Jhg.11/1997 [sic], S. 608

Die fünfte Säule ist die Freizügigkeit gegenüber den Arbeitnehmern, die für die türkischen Arbeitskräfte nach dem Assoziationsabkommen von 1963 eigentlich schon ab dem 1. Dezember 1986 gelten sollte, jedoch damals aufgrund der Interventionen der Bundesrepublik Deutschland auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite

Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[2.] Db/Fragment 253 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:56:03 Graf Isolan
Akkaya und Aver 2004, BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 253, Zeilen: 9-14
Quelle: Akkaya und Aver 2004
Seite(n): 69, Zeilen: 15-20
Die Ablehnung durch die EU Mitte der 1990er Jahre versuchte die Türkei neben der Partnerschaft mit den USA auch mit Israel zu kompensieren, nachdem die türkisch-arabischen Beziehungen aufgrund der Furcht der Türkei vor islamisch-fundamentalistischer Unterwanderung, der Spannungen um die Wasserverteilung der Flüsse Euphrat und Tigris mit Syrien und Irak und der türkisch-syrischen Beziehungen wegen des Kampfes gegen die PKK angespannt waren.1469

1469 Vgl. Akkaya Cigdem/Aver Caner: Die türkische Sicherheitspolitik in einem unsicheren Raum, in: Südosteuropa-Mittleilungen 1/2004, S. 69

Die Ablehnung durch die EU Mitte der 1990er Jahre versuchte die Türkei neben der Partnerschaft mit den USA auch mit Israel zu kompensieren, nachdem die türkisch-arabischen Beziehungen aufgrund der Furcht der Türkei vor islamisch-fundamentalistischer Unterwanderung, der Spannungen um die Wasserverteilung der Flüsse Euphrat und Tigris mit Syrien und Irak und der türkisch-syrischen Beziehungen wegen des Kampfes gegen die PKK angespannt waren.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Db/Fragment 253 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-11-25 21:50:05 Graf Isolan
BauernOpfer, Db, Fragment, Gesichtet, Gürbey 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 253, Zeilen: 21-27
Quelle: Gürbey 2004
Seite(n): 46, Zeilen: 14-20
Die EU betrachtet den Kurdenkonflikt in der Türkei in erster Linie im Rahmen der allgemeinen Menschenrechte und Demokratisierung des Landes. Dementsprechend forderte sie Maßnahmen, die nicht auf die Gewährung von Gruppenrechten zielen, sondern nur die Durchsetzung von Menschenrechte und die Demokratisierung fördern. Dazu gehört aus Sicht der EU die Gewährung der individuellen Menschen- und Bürgerrechte, kultureller Rechte sowie Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage im Südosten.1473

1473 Vgl. Gürbey Gülistan: Die türkische Kurdenpolitik im Kontext des EU-Beitrittsprozesses und der Kopenhagener Kriterien, in: Südosteuropa Mitteilungen, 1/2004, S. 46

Die EU betrachtet den Kurdenkonflikt in der Türkei in erster Linie im Rahmen der allgemeinen Menschenrechte und Demokratisierung des Landes. Dementsprechend fordert sie Maßnahmen, die nicht auf die Gewährung von Gruppenrechten zielen, sondern nur die Durchsetzung der Menschenrechte und die Demokratisierung fördern. Dazu gehört aus Sicht der EU die Gewährung der individuellen Menschen- und Bürgerrechte, kultureller Rechte sowie die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage im Südosten.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140201175242

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