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Db/Fragment 028 24

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 24-27, 28-29, 30-31, 33-39
Quelle: Akkaya et al. 1998
Seite(n): 18-19, Zeilen: 18:33-40; 19:16-26
Unter Anwendung der Notstandsmaßnahmen unterbanden die Kemalisten jede freie Organisation von Gruppen mit politischen, gewerkschaftlichen und sonstigen Zielen. Damit hatte die Republikanische Volkspartei die Kontrolle über alle politischen Schaltstellen inne. Mit dem Aufstand im Osten (Scheih Said) wurde die freie Presse im Westen unterdrückt. Knapp sechs Monate nach ihrer Gründung wurde am 3. Juni 1925 auch die Fortschrittspartei (FRP) wegen Unterstützung der Rebellion und Ausnutzung religiöser Gefühle für politische Zwecke verboten.118 Damit waren die politischen Gegner Kemals bis 1930 ausgeschaltet.

Nach der weltweiten Wirtschaftskrise in den 30er Jahren waren die Menschen in der Türkei sehr unzufrieden. Kemal wollte erneut ein demokratisches Experiment riskieren. So wurde im Sommer 1930 wieder eine Oppositionspartei ins Leben gerufen, die Freie Republikanische Partei (Serbest Cumhuriyet Firkasi) als zweite Partei im Parlament. Um den wachsenden Unmut in der Gesellschaft zu kanalisieren, beauftragte Mustafa Kemal Ali Fethi (Okyar) mit der Gründung dieser neuen Partei. Die Abgeordneten der Volkspartei wurden aufgefordert, der Freien Republikanischen Partei beizutreten.


118 Vgl. Steinbach Udo: Die Türkei im 20. Jahrhundert, S. 135 f. und Adanir Fikret, S. 35

[Seite 18]

Die innerparlamentarische Opposition wurde mit dem Verbot der Fortschrittlichen Republikanischen Partei am 3. Juni 1925, sechs Monate nach ihrer Gründung, aus dem politischen Leben entfernt.

Unter Anwendung der Notstandsmaßnahmen unterbanden die Kemalisten jegliche freie Organisierung von Gruppen mit politischen, gewerkschaftlichen und sonstigen Zielen. Damit hatte die Republikanische Volkspartei die Kontrolle über alle politischen Schaltstellen inne.

[Seite 19]

Damit waren die politischen Gegner Mustafa Kemals bis 1930 ausgeschaltet.

Im Sommer 1930 etablierte sich die Freie Republikanische Partei (Serbest Cumhuriyet Fırkası) als zweite Partei im Parlament; Atatürk selbst hatte dies veranlaßt. Denn die Weltwirtschaftskrise am Ende der 20er Jahre hatte in der Türkei ökonomische Rückschläge bewirkt und die Unzufriedenheit unter der Bevölkerung entfacht. Um den wachsenden Unmut in der Gesellschaft zu kanalisieren, beauftragte Mustafa Kemal Ali Fethi (Okyar) mit der Gründung einer neuen Partei im Parlament. Die Abgeordneten der Volkspartei wurden aufgefordert, der Freien Republikanischen Partei beizutreten.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme aus Akkaya et al. (1998). Dbs übliche Vorgehensweise, am Ende eines übernommenen Absatzes einen Quellenverweis anzubringen, der sich auf den gesamten voran gegangenen Absatz beziehen soll, findet hier keine Anwendung.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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