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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 280, Zeilen: 25-47
Quelle: Buhbe 1996
Seite(n): 234-235, 236-237, Zeilen: 234:28-36 - 235:1-3; 236:28-36- 237:1-5
Turgut Özal (1927-1993) Elektroingenieur (ITÜ 1950) aus Malatya: 1952 Wirtschaftsaufbaustudium in den USA. 1965 technischer Berater von Demirel und 1967 Staatssekretär der staatlichen Planungsorganisation DPT. Ging nach der Militärintervention von März 1971 zuerst zur Weltbank, dann in die Privatwirtschaft (Sabanci-Holding). 1977 erfolglose TBMM-Kandidatur für Erbakans MSP; von Demirel in den Staatsdienst zurückgeholt, der ihn 1979 zum Koordinator für das Wirtschaftsreformpaket machte. Übernahm nach dem Staatsreich [sic] von 12. September 1980 die Wirtschaftskoordination im Range eines Vizepremiers. Rücktritt 1982 nach dem Bankrott einer Bank. 1983 Gründer der Mutterlandspartei ANAP und Sieger in den Wahlen 1983 und 198 [sic]. 1983-89 Premier und vom November 1989 bis zu seinem Tod achter Präsident der Republik, 1993 der Tod von Özal

Alpaslan Türkes (1917- 1997) Offizier aus Nikosia auf Zypern: emigrierte mit den Eltern 1933 in die Türkei. 1939 Absolvent der Kadettenschule, 1944 als pantürkischer und pro-Hitler Propagandist kurzzeitig verhaftet, 1954 Absolvent der Militärakademie. Eine treibende Kraft des Militärputsches am Mai 1960; Ende 1960 als Führer des radikalen Flügels im Putschkomitee der Nationalen Einheit MBK von der Mehrheit ausgeschlossen. 1965 Vorsitzender der Republikanischen Bauern- und Nationalpartei CKMP, aus der seine ultranationalistische MHP (Nationalistische Aktionspartei) hervorging. 1969-80 in der TBMM und 1975-78 Vizepremier in zwei Regierungen Demirel. Lenkte über Graue Wölfe (Bozkurtlar) und Idealisten (Büyük Ülkü Dernegi) Terroraktionen, 1980 interniert, unter Anklage gestellt und verurteilt, aber 1995 letztinstanzlich freigesprochen. 1991 wieder in der TBMM, scheiterte mit der MHP 1995 knapp an der Wahlhürde.

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Turgut Özal (1927-1993). Elektroingenieur (ITC 1950) aus Malatya; 1952 Wirtschaftsaufbaustudium in den USA. 1965 technischer Berater von Demirel und 1967 Staatssekretär der Staatlichen Planungsorganisation DPT. Ging nach der Militärintervention vom März 1971 zuerst zur Weltbank, dann in die Privatwirtschaft (Sabancı-Holding). 1977 erfolglose TBMM-Kandidatur für Erbakans MSP; von Demirel in den Staatsdienst zurückgeholt, der ihn 1979 zum Koordinator für das Wirtschaftsreformpaket machte. Übernahm nach dem Staatsstreich vom 12.9.80 die Wirtschaftskoordination im Range eines Vizepremiers; Rücktritt 1982 nach dem Bankrott einer

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Bank. 1983 Gründer der Mutterlandspartei AnaP und Sieger in den Wahlen 1983 und 1987. 1983-89 Premier und vom November 1989 bis zu seinem Tod achter Präsident der Republik.

[Seite 236]

Alparslan Türkeş (*1917). Offizier aus Nikosia auf Zypern; emigrierte mit den Eltern 1933 in die Türkei. 1939 Absolvent der Kadettenschule; 1944 als pantürkischer und pro-Hitler-Propagandist kurzzeitig verhaftet; 1954 Absolvent der Militärakademie. Eine treibende Kraft des Militärputsches vom Mai 1960; Ende 1960 als Führer des radikalen Flügels im (Putsch-)Komitee der Nationalen Einheit MBK von der Mehrheit ausgeschlossen. 1965 Vorsitzender der Republikanischen Bauern- und Nationalpartei CKMP, aus der seine ultranationalistische MHP (Nationalistische Aktionspartei) hervorging. 1969-80 in der TBMM und 1975-78 Vizepre-

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mier in zwei Regierungen Demirel. Lenkte über Bozkurtlar (Graue Wölfe) und Büyük Ülkü Derneği (Idealistenklub) Terroraktionen. 1980 interniert, unter Anklage gestellt und verurteilt, aber 1995 letztinstanzlich freigesprochen. 1991 wieder in der TBMM; scheitert mit der MHP 1995 knapp an der Wahlhürde.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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