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4 unfertige Fragmente

[1.] Db/Fragment 265 40 - Diskussion
Bearbeitet: 27. January 2014, 06:51 (Stratumlucidum)
Erstellt: 26. January 2014, 18:39 Stratumlucidum
Akkaya 1997, Db, Dublette, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 265, Zeilen: 40-42
Quelle: Akkaya 1997
Seite(n): 310, Zeilen: 18-22
Zudem wurde die Einrichtung eines Dokumentations- und Informationszentrums in den Räumen des türkischen statistischen Amtes festgelegt. Darüber hinaus herrscht Einigkeit bezüglich der Gründung [einer Handels- und Entwicklungsbank und] eines Dokumentations- und Informationszentrums in den Räumen des türkischen statistischen Amtes.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
(Stratumlucidum)

[2.] Db/Fragment 156 26 - Diskussion
Bearbeitet: 23. January 2014, 20:06 (Stratumlucidum)
Erstellt: 23. January 2014, 17:51 Stratumlucidum
Db, Dublette, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Şen 1997b

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 26-29
Quelle: Şen 1997b
Seite(n): 134, Zeilen: 12-14
Die Wohlfahrtspartei erkannte zwar die Existenz der kurdischen Ethnie an, fand dies aber zweitrangig, da die Kurden als Muslime der gleichen Religionsgemeinschaft angehören würden. Die Wohlfahrtspartei erkennt die Existenz der kurdischen Ethnie an, findet dies aber zweitrangig, da die Kurden als Muslime der gleichen Religionsgemeinschaft angehören.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Die Quelle Şen 1997b wird an keiner Stelle in der gesamten vorliegenden Arbeit erwähnt.

Sichter
(Stratumlucidum)

[3.] Db/Fragment 033 10 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2013, 21:18 (SleepyHollow02)
Erstellt: 14. November 2013, 17:43 Graf Isolan
BauernOpfer, Db, Fragment, Gumpel 1985, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 10-14
Quelle: Gumpel 1985
Seite(n): 327, Zeilen: 327:29-33 - 328:1-5
Die Türkei hatte sich in Lausanne verpflichtet, diese Zollvorteile noch bis zum Jahre 1929 beizubehalten, was für den neuen Staat eine erhebliche wirtschaftliche Belastung darstellte. Außerdem hatte sich die Türkei verpflichtet, einen Teil der Schulden des osmanischen Reiches zu übernehmen und zurückzuzahlen.130

Das Fehlen eines einheitlichen Marktes in der Türkei erwies sich besonders nachteilig für die wirtschaftliche Entwicklung. In den Agrargebieten abseits der Städte herrschte weitgehend Subsistenzwirtschaft, es fehlte aber die für das Zustandekommen eines einheitlichen Marktes erforderliche Verkehrsinfrastruktur.131


130 Vgl. Gumpel Werner: Wirtschaftssystem und Wirtschaftsentwicklung, in: Südosteuropa Handbuch, Band IV, Türkei, S. 327

131 Vgl. Gumpel Werner: Wirtschaftssystem und Wirtschaftsentwicklung, in: Südosteuropa Handbuch, Band IV, Türkei, S. 328

[Seite 327]

Ein zweiter wichtiger Schritt, vor allem in Hinblick auf die internationale Anerkennung der neuen Türkei, war die Verpflichtung, einen Teil der Schulden des Osmanischen Reiches zu übernehmen und zurückzuzahlen. Außerdem verpflichtete sich die Türkei in Lausanne, die den europäischen Mächten im Rahmen der Kapitulationen gewährten Zollvorteile noch bis zum Jahre 1929 beizubehalten - ein Zugeständnis, das für den jungen Staat eine erhebliche wirtschaftliche Belastung darstellte.

[Seite 328]

Als besonders nachteilig für die weitere wirtschaftliche Entwicklung erwies sich das Fehlen eines einheitlichen Marktes. Nicht nur herrschte in den agrarischen Gebieten abseits der Städte weitgehend Subsistenzwirtschaft oder aber Produktion für einen begrenzten Markt, es fehlte auch die für das Zustandekommen eines einheitlichen Marktes erforderliche Verkehrsinfrastruktur.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Db/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. November 2013, 21:01 (PlagProf:-))
Erstellt: 28. September 2013, 23:54 Graf Isolan
BauernOpfer, Db, Fragment, Kündig-Steiner 1977, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-24
Quelle: Kündig-Steiner 1977
Seite(n): 336, 337, 338, 344, 345, Zeilen: 336:36-38; 337:2-6.13-16; 338:21-24; 344:8-9.24-25; 345:13-19.31-33; 346:1-5
[Er selber ging unter dem] Namen Sultan Osman I. (1289-1326) in die Geschichte ein.38 Bei jeder neuen bedeutsamen Eroberung wurde die Hauptstadt in die jeweils neu eroberte Stadt verlegt. Dies war nicht nur ein Zeichen für künftige Expansionen, sondern gleichzeitig ein Merkmal der Osmanisierungs- bzw. Integrations- und Assimilationspolitik der

Osmanen.39 Schon in den Gründungsjahren bestand das Staatsvolk aus einem Völkergemisch, dessen Verwaltung auf lange Sicht nur auf der Basis der Gleichberechtigung möglich war. Sie haben Sultan Osman und seine Nachfolger anerkannt40. Unter Sultan Orhan - dem ältesten Sohn Osmans - wurde die neue Armee der aus Kriegsgefangenen rekrutierten Janitscharen (Yeniceri) gebildet (1329), die von Sultan Murat I, dem Sohn Orhans, zu einem tragenden Machtfaktor im Reiche institutionalisiert wurde. Mit der Eroberung Istanbuls durch Fatih Sultan Mehmet II. (1451-1481) ging die tausendjährige Geschichte von Byzanz zu Ende und wurde das Reich auch und vor allem in Europa zu einer politischen und militärischen Macht.41

Unter Sultan Beyazit gelangten ganz Syrien, Palästina, Jerusalem und Ägypten unter seine Herrschaft (1517). Er brachte dem Perserkönig Schah Ismail eine vernichtende Niederlage bei und eroberte Mekka. Indem er das Kalifat von Ägypten nach Istanbul brachte, wurde er als erster osmanischer Sultan Kalif, damit das geistliche Oberhaupt aller Muslime in der Welt. Diesen Titel erbten seine Nachfolger, bis schließlich das Kalifat durch Atatürk abgeschafft wurde (1924).42 Während der 46 jährigen Herrschaftszeit von Sultan Süleyman dem Prächtigen erlangt das Reich seinen Höhepunkt (1520-1566). Das Reich erreichte seine weitesten Grenzen: vom Jemen bis zu den Toren Wiens, vom Kaspischen Meer bis zur Atlantikküste Nordafrikas, von Ägypten bis zur Krim. Es wurde zum mächtigsten Staat Europas. Das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer wurden zu osmanischen Binnenmeeren.43.


38 Vgl. Kündig-Steiner Werner (Hrsg.): Die Türkei – Raum und Mensch, Kultur und Wirtschaft in Gegenwart und Vergangenheit, Tübingen 1977, S. 320 ff.

39 Vgl. ebd., S. 321

40 Vgl. ebd., S. 321 ff.

41 Vgl. ebd., S. 322

42 Vgl. ebd., S. 329

43 Vgl. ebd., S. 330

[Seite 336]

Er selber ging unter dem Namen Sultan Osman I. (1289-1326) als erster osmanischer Herrscher in die Geschichte ein.

[Seite 337]

Die Frage der Residenz wurde gleich am Anfang der osmanischen Geschichte zu einer Konstante ihrer Politik: Bei jeder neuen bedeutsamen Eroberung wurde die Hauptstadt in die neu eroberte Stadt verlegt. Dies war nicht nur ein Zeichen für künftige Expansionen, sondern gleichzeitig ein Merkmal der Osmanisierungs- bzw. Integrations- und Assimilationspolitik der Osmanen. [...] Schon in den Gründungsjahren bestand das Staatsvolk aus einem Völkergemisch, dessen Verwaltung auf lange Sicht nur auf der Basis der Gleichberechtigung möglich war. Dies haben Sultan Osman und seine Nachfolger erkannt.

[Seite 338]

Unter Sultan Orhan wurden auch die ersten Janitscharen (Yeniçeri) zunächst aus den Kriegsgefangenen rekrutiert (1329), die von Sultan Murat I., dem Sohn Orhans, zu einem tragenden Machtfaktor im Reiche institutionalisiert wurden. [...]

[Seite 344]

Mit der Eroberung Istanbuls ging nicht nur die tausendjährige Geschichte von Byzanz zu Ende, sondern eine neue Epoche begann in der Geschichte des Osmanischen Reiches, [...]

[...]

Mit der Eroberung Istanbuls wurde das Osmanische Reich auch und vor allem in Europa zu einer politischen und militärischen Macht.

[Seite 345]

Sultan Beyazit II. (1481-1512) wurde zum Nachfolger des Eroberers von Istanbul. [...] Nicht von ihm wurden jedoch die großen Eroberungszüge fortgeführt, sondern von seinem feurigen, unbändigen Sohn Yavuz Sultan Selim (1512-1520), der die macht seinem Vater vor dessen Tod entriß. Ganz Syrien, Palästina, Jerusalem und Ägypten unterwarf er seiner Herrschaft (1517), brachte dem Perserkönig Schah Ismail eine vernichtende Niederlage bei und eroberte Mekka. Er brachte das Kalifat von Ägypten nach Istanbul und wurde er als erster osmanischer Sultan Kalif, das geistliche Oberhaupt aller Muslime in der Welt. Diesen Titel erbten seine Nachfolger, bis schließlich das Kalifat durch Atatürk abgeschafft wurde (1924).

[...]

Während der 46jährigen Herrschaftszeit von Sultan Süleyman dem Prächtigen, den die Türken Kanuni Sultan Süleyman (1520-1566) nennen, erreicht das Reich seinen Höhepunkt.

[Seite 346]

Das Reich erreichte seine weitesten Grenzen vom Jemen bis vor die Tore Wiens, vom Kaspischen Meer bis zur Atlantikküste in Nordafrika, von Ägypten bis zur Krim und wurde zum mächtigsten Staat Europas. Das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer wurden zu osmanischen Binnenseen.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. (Die Seitenangabe der Quelle erfolgt gemäß der ersten Auflage - Db benutzt die zweite, ohne dies an irgendeiner Stelle ihrer Arbeit explizit zu machen.)

Bei der Übernahme der Informationen unterläuft Db ein gravierender Fehler: die Sultan Beyazit zugeschriebenen Eroberungen (insb. Mekka) und das erste Kalifat erfolgten unter seinem Sohn Selim. Dies wird in Kündig-Steiner (1977) auch explizit betont.

Sichter
(Graf Isolan)

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