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Dd/Fragment 045 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 3-19
Quelle: Schluchter-Dahm 1996
Seite(n): 15, Zeilen: 2-18, 101-103
Zielstellung der Mitgestaltung und Mitwirkung als Grundlage der Vorbereitung und Planung speziell von Umsiedlungen ist es, die beteiligten Bürger in die Lage zu versetzen, der Bereitschaft zur Modernisierung, zur Neugestaltung zu folgen und sich aktiv in die Planungen und Maßnahmen zur Vorbereitung und Realisierung der Umsiedlung einzubringen. Damit sollen alle Rahmenbedingungen verbessert und als Folge ein Zuwachs an Wohlbefinden beziehungsweise eine Minderung psychosozialer Beeinträchtigungen erreicht werden.

Dieser Annahme liegen die Ergebnisse der "Untersuchung sozialer und psychischer Auswirkungen von Umweltbelastungen und Maßnahmen auf die Bevölkerung (SCHLUCHTER: Untersuchung sozialer und psychischer Auswirkungen von Umweltbelastungen und Maßnahmen auf die Bevölkerung - Möglichkeiten ihrer Erfassung und Beurteilung, Umweltbundesamt, Texte 15/87, Berlin 1987) zugrunde, die 1986 abgeschlossen wurden. In diesen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, daß Bürger in der Lage sind, die Auswirkungen von. Umweltsituationen auf ihr Wohlbefinden zu erkennen und zu bewerten und weiterhin, daß Bürger Experten für die Beurteilung ihrer persönlichen Situation sowie für die Identifizierung und Bewertung von Umweltfaktoren sind, die sich auf ihr eigenes Wohlbefinden positiv oder negativ auswirken. Nach SCHLUCHTER handelt es sich dabei sowohl um Wahrnehmungen als auch um subjektive Bewertungen.

Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung und Erprobung von Instrumenten, Methoden und Verfahrensweisen, die Bürger in die Lage versetzen, der Bereitschaft zur Modernisierung zu folgen und aktiv bei Planungen und Maßnahmen mitzuwirken. Diese Mitwirkung hatte wiederum das Ziel, die Umweltbedingungen zu verbessern, damit als Folge davon ein Zuwachs an Wohlbefinden bzw. eine Minderung psychosozialer Beeinträchtigungen des Wohlbefindens erfolgen kann.

Dieser Annahme liegen die Ergebnisse der „Untersuchung sozialer und psychischer Auswirkungen von Umweltbelastungen und -maßnahmen auf die Bevölkerung“ zugrunde, die 1986 abgeschlossen wurde[FN 16]. Dabei konnte nachgewiesen werden, daß Bürger in der Lage sind, die Auswirkungen von Umweltsituationen auf ihr Wohlbefinden zu erkennen und zu bewerten. Es handelt sich dabei sowohl um Wahrnehmungen als auch um subjektive Bewertungen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis dieser Untersuchung war der Nachweis, daß Bürger Experten für die Beurteilung ihrer persönlichen Situation sowie für die Identifizierung und Bewertung von Umweltfaktoren sind, die sich auf ihr Wohlbefinden positiv oder negativ auswirken.

Trotz unterschiedlicher Wahrnehmungen und Bewertungen können sich Bürger darüber verständigen [...]

[FN 16: Schluchter, W.; Untersuchung sozialer und psychischer Auswirkungen von Umweltbelastungen und - maßnahmen auf die Bevölkerung - Möglichkeiten ihrer Erfassung und Beurteilung, Umweltbundesamt, Texte 15/87, Berlin 1987]

Anmerkungen

Zum Teil völlig identisch, ohne dass ersichtlich wird, dass hier ein Fremdtext vorliegt. Hier wird bereits auf die Einleitung der Untersuchungen von Schluchter und Dahm (1996) zurückgegriffen. Auch der Quellenverweis auf Schluchter (1987) ist aus der Quelle übernommen.

Sichter
Hindemith

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