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Dd/Fragment 052 16

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 16-30
Quelle: Schluchter-Dahm 1996
Seite(n): 34, Zeilen: 27-36, 102-108
4.2.2 Dialog und Konsens

Das Erkennen der Mängel der herkömmlichen Bürgerbeteiligung hat in den letzten Jahren zum verstärkten Einsatz des Dialogverfahrens oder diskursiven Verfahrens geführt. (MUSSEL - Bedürfnisse in der Planung der Städte. Zur Theorie und Methode eines diskursiven Bedürfnisbegriffs, Arbeitsberichte des Fachbereiches Stadtplanung und Landschaftsplanung der Gesamthochschule Kassel, Heft 106, Kassel 1992)

Dialogverfahren beziehungsweise diskurse Verfahren sind Verfahren, in denen Entscheidungen im kontinuierlichen Austausch mit den relevanten Akteuren (Behörden, Planer, Betroffene, Öffentlichkeit, Unternehmen, Vereine) erarbeitet werden. Der Dialog ist ein Prozeß, der je nach Gegenstand über einen längeren Zeitraum andauert. Die organisatorische Form eines Dialogverfahrens kann zwischen wenig förmlichen Arbeitsgruppen, Arbeitskreisen, Runden Tischen, bis hin zu förmlichen Beiräten oder im Konfliktfall der Bestellung einer unabhängigen Vermittlungsperson (Mediationsverfahren) variieren. (MUSSEL, PHILLIP - Beteiligung von Betroffenen ..., Arbeitsberichte des Wissenschaftlichen Zentrums Mensch, Umwelt" Technik, Heft 19/22, Kassel 1993)

3.3.2 Dialog und Konsens

Als Reaktion auf die Mängel herkömmlicher Bürgerbeteiligung hat in den letzten Jahren eine Tendenz zu Dialogverfahren oder diskursiven Verfahren[FN 50] eingesetzt. Dialog verfahren bzw. diskursive Verfahren sind solche, in denen (Planungs)Entscheidungen im kontinuierlichen Austausch mit den relevanten Akteuren (Behörden, Planer, Betroffene, interessierte Öffentlichkeit, Unternehmen, Vereine, Initiativen) erarbeitet werden. Der Dialog ist ein Prozeß, der je nach Gegenstand über einen längeren Zeitraum andauert. Die organisatorische Form eines Dialogverfahrens kann zwischen wenig förmlichen Arbeitsgruppen, Runden Tischen bis hin zu förmlichen Beiräten oder im Konfliktfall der Bestellung einer unabhängigen Vermittlungsperson (Mediationsverfahren)[FN 51] variieren.

[FN 50: [...] (Vgl. Mussel, C.; Bedürfnisse in der Planung der Städte. Zur Theorie und Methode eines diskursiven Bedürfnisbegriffs; Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung der Gesamthochschule Kassel, Heft 106, Kassel 1992).]

[FN 51: Vgl dazu Mussel, C.; Philipp, U.; Beteiligung von Betroffenen bei Rüstungsaltlasten. Entwicklung eines standortbezogenen Beteiligungsmodells; Arbeitsberichte des Wissenschaftlichen Zentrums Mensch, Umwelt, Technik, Heft 19, Heft 22, Heft 23 (Teil 1-3) Kassel 1993.]

Anmerkungen

Bei der Übernahme der Originalfußnoten in den Fließtext vertut sich Dd bei der Namensangabe von Philipp (ein "l", zwei "p"). Bezeichnend auch, dass aus der Aufzählung "Heft 19, Heft 22, Heft 23" bei Dd das völlig in die Irre führende "19/22" wird. Ansonsten fast wortidentische Übernahme.

Sichter
Hindemith
Fakten zu „Dd/Fragment 052 16RDF-Feed
BearbeiterGraf Isolan, Hindemith und Guckar
FragmentStatusGesichtet +
KuerzelDd +
QuelleSchluchter-Dahm 1996 +
SeiteArbeit52 +
SeiteQuelle34 +
SichterHindemith
TypusVerschleierung +
ZeileArbeit16-30 +
ZeileQuelle27-36, 102-108 +

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