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Dd/Fragment 053 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-19
Quelle: Schluchter-Dahm 1996
Seite(n): 35, Zeilen: 1-10, 12, 21-28
Der Inhalt eines Dialogverfahrens kann von Konsultationen, Debatten unter Beteiligung der Öffentlichkeit und Veranstaltungen reichen, um erstens Meinungsbildung und zweitens Beurteilungen zu ermöglichen. Zielstellung ist das Aushandeln von Lösungen für eine konsensorientierte Bürgerbeteiligung, das heißt, die Mitwirkung der Betroffenen an der Entscheidungsfindung auf der Basis von Interessenausgleich oder -angleich. Auf jeden Anwendungsfall ist nach den örtlichen Gegebenheiten variabel einzugehen. Das konsensorientierte Dialogverfahren verfolgt das Ziel, planerische Lösungen zu erarbeiten. Vor allem durch die Mitwirkung der Betroffenen sollen die Lösungen eine hohe Akzeptanz haben. Die Formen sind auch hier zum Beispiel Arbeitsgruppen oder Runde Tische.

Es ist zu unterscheiden zwischen unmittelbarer und mittelbarer Mitwirkung. Die unmittelbare Mitwirkung erfordert einen großen Aufwand, da sich die Beteiligten zunächst selbst verständigen müssen. Der entscheidende Vorteil liegt jedoch in der breit angelegten öffentlichen Debatte und im demokratischen Element des freien Zuganges aller Interessierten. Die mittelbare Mitwirkung hat den Vorteil hoher Effizienz beim Verfahrensablauf, grenzt aber zwangsläufig viele Betroffene aus. Die Folge kann der Verzicht auf ein hohes Maß an sozialer Akzeptanz und die teilweise Nichtnutzung der "versteckten" Ressourcen der Bürger sein.

Ein Spezialfall der konsensorientierten Partizipation ist das sogenannte Mediationsverfahren.

Der Inhalt eines Dialogverfahrens kann von Konsultationen einzelner Personen, Beteiligung der Öffentlichkeit bei Debatten und Veranstaltungen reichen, um Meinungsbildung und Beurteilungen zu ermöglichen, und kann sich bis hin zum Aushandeln von Lösungen erstrecken. Im letzteren Fall geht es um eine konsensorientierte Bürgerbeteiligung. Sie besteht in der Mitwirkung Betroffener an der Entscheidungsfindung. Ihre Form variiert je nach örtlichen Gegebenheiten.

Die konsensorientierte Planung erfordert ein Dialogverfahren mit dem Ziel, planerische Lösungen zu erarbeiten. Diese Lösungen sollen durch die Mitwirkung Betroffener hohe Akzeptanz bei den betroffenen Bürgern finden. Auch hier sind Arbeitsgruppen, Runde Tische und Beiräte die häufigsten organisatorischen Formen. [...]

Zu unterscheiden ist zwischen unmittelbarer und mittelbarer Mitwirkung. [...]

Die <u>unmittelbare Mitwirkung</u> erfordert großen Aufwand, da sich die Akteure zunächst selbst verständigen müssen. Der Vorteil liegt jedoch in der breit angelegten öffentlichen Debatte und im demokratischen Element des freien Zuganges aller Interessierten.

Die <u>mittelbare Mitwirkung</u> hat den Vorteil hoher Effizienz beim Verfahrensablauf, grenzt aber viele Betroffene aus, womit der Verzicht auf ein hohes Maß an sozialer Akzeptanz und auf die Nutzung der „versteckten“ Ressourcen der Bürger verbunden ist.

Ein Spezialfall der konsensorientierten Partizipation ist das sogenannte Mediationsverfahren.

Anmerkungen

Nahtlos geht die ungekennzeichnete Übernahme der vorangehenden Seite weiter.

Sichter
Hindemith

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