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Dd/Fragment A001 02

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 2-25
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 25, 26, Zeilen: 1-27, 1-5
1. Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur

1.1 Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung

Die Gemeinde Gosda, die auf das 1548 erstmals urkundlich erwähnte Gut gleichen Namens zurückgeht, ist die Ursprungsgemeinde des späteren Industrieortes Gosda-Haidemühl. Zwischen 1823 und 1842 fanden Verhandlungen zwischen der Vertreterin der damaligen Gutsherrschaft, Kammerherrin Julie Wilhelmine von Sutterheim und den bäuerlichen Vertretern Gosdas statt. In der Verhandlungsschrift tauchte der Name „Heidemühle" als Bezeichnung für die an der Proschimer Grenze gelegene Mahl- und Schneidemühle zum ersten Mal auf. Im Jahre 1835 kaufte der von einem Gosdaer Lehensrittergut stammende Glasfabrikant Greiner einen ebenfalls in der Nähe der Proschimer Grenze gelegenen Wald, um dort eine Glashütte mit den notwendigen Nebengebäuden zu errichten. Darüber hinaus entstanden drei Wohngebäude für Arbeiter. Durch die Glashütte wurde der Grundstein für die Entwicklung zum späteren Industrieort Gosda-Haidemühl gelegt. 1837 ging wahrscheinlich auch die „Heidemühle" in den Besitz des Glasfabrikanten über, der den Namen auf die Glashütte übertrug. Im Jahre 1853 erwarb der Glasfabrikant Kennichen die Glashütte. Er vergrößerte den Betrieb durch einen zweiten Ofen, eine Glasschleiferei, den Bau eines Kontors und eines sogenannten Beamtenhauses. Ferner sorgte Kennichen dafür, daß „Haidemühl" eine Poststelle bekam und für die Kinder eine Schulstube in den Wohngebäuden der alten Mühle eingerichtet wurde. Seit etwa 1866 benutzte man für die Feuerung der Schmelzöfen der Glashütte Kohle anstatt Holz. Deshalb stellte die Witwe des verstorbenen Hüttenbesitzers Kennichen 1873 beim Bergamt Cottbus den Antrag auf Eröffnung einer Braunkohlengrube. Dies war nötig ge[worden, weil die bisher in der Umgebung gewonnene Kohle qualitativ zu schlecht und der Transport der höherwertigen, aus Böhmen importierten Kohle, zu teuer war.]

[Seite 25, Zeilen 1-27]

3.3 Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur

3.3.1 Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung

Die Gemeinde Gosda, die auf das 1548 erstmals urkundlich erwähnte Gut gleichen Namens zurückgeht, ist die Ursprungsgemeinde des späteren Industrieortes Gosda-Haidemühl. Zwischen 1823 und 1842 fanden Verhandlungen zwischen der Vertreterin der damaligen Gutsherrschaft, Kammerherrin Julie Wilhelmine von Sutterheim und den bäuerlichen Vertretern Gosdas statt. In der Verhand­lungsschrift tauchte der Name „Heidemühle“ als Bezeichnung für die an der Proschimer Grenze gelegene Mahl- und Schneidemühle zum ersten Mal auf. Im Jahre 1835 kaufte der von einem Gosdaer Lehensrittergut stammende Glasfabrikant Greiner einen ebenfalls in der Nähe der Proschimer Grenze gelegenen Wald, um dort eine Glashütte mit den notwendigen Nebenge­bäuden zu errichten. Darüber hinaus entstanden drei Wohngebäude für Arbeiter. Durch die Glashütte wurde der Grundstein für die Entwicklung zum späteren Industrieort Gosda-Haidemühl gelegt. 1837 ging wahrscheinlich auch die „Heidemühle“ in den Besitz des Glasfabrikanten über, der den Namen auf die Glashütte übertrug. Im Jahre 1853 erwarb der Glasfabrikant Kennichen die Glashütte. Er vergrößerte den Betrieb durch einen zweiten Ofen, eine Glasschleiferei, den Bau eines Kontors und eines sogenannten Beamtenhauses. Ferner sorgte Kennichen dafür, daß „Haidemühl“ eine Poststelle bekam und für die Kinder eine Schulstube in den Wohngebäuden der alten Mühle ein­gerichtet wurde. Seit ca. 1866 benutzte man für die Feuerung der Schmelzöfen der Glashütte Kohle anstatt Holz. Deshalb stellte die Witwe des verstorbenen

[Seite 26, Zeilen 1-5]

Hüttenbesitzers Kennichen 1873 beim Bergamt Cottbus den Antrag auf Eröffnung einer Braunkohlengrube. Dies war nötig geworden, weil die bisher in der Umgebung gewonnene Kohle qualitativ zu schlecht und der Transport der höherwertigen, aus Böhmen importierten Kohle, zu teuer war.

Anmerkungen

Dieses Fragment bezieht ich auf eine Seite im Anhang 3.

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Bummelchen

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